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Projekte / Wissenschaft
Mehr als dreitausend Menschen ließ Adolf Haas als KZ-Kommandant von Niederhagen/Wewelsburg und später in Bergen-Belsen sterben oder von der SS umbringen. Einige Häftlinge, auch jüdische, schützte der emporgekommene Bäcker dagegen, solange sie ihn mit Musik und Kunstgegenständen unterhielten. 1944 wurde Haas degradiert, seine Spur verliert sich in den Kriegswirren. Bis heute gilt er als verschollen. Die erste Täterbiografie über Haas unter Verwendung erstmals ausgewerteter Archivalien.
3.257 €
3.000 € Fundingziel
75
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
Gefördert von Crowdfunding Berlin
04.02.18, 19:18 Jakob Saß

"Wenn Jakob Saß von seiner Arbeit erzählt, könnte man meinen, der junge Mann wäre Kriminalist. Denn zurzeit liegt seine Kernaufgabe darin, jeder noch so kleinen Spur eines Mannes nachzugehen, der für den Tod von mindestens 3000 Menschen verantwortlich ist."

Damit trifft die Redakteurin Nadja Hoffmann-Heidrich mein Gefühl bei den Recherchen tatsächlich sehr gut. Gestern am Samstag, 3.2.2018, veröffentlichte sie in der Rhein-Zeitung einen Artikel über mein Projekt, meine neusten Erkenntnisse und meine Suche nach Zeitzeugen. Mit diesem Aufruf könnte es klappen. Ich bin zuversichtlich!

Hier der Link: https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/westerwald_artikel,-hachenburger-geschichte-historiker-verfolgt-die-spur-eines-massenmoerders-_arid,1765713.html

Vielen Dank an alle UnterstützerInnen bis hierher!
Jakob Saß