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Weltweit einzigartig: Das große Kompendium zu Planetarischen Nebeln in 3 Bänden. Historie, Astrophysik und Beobachtung - Handbuch und Bildband.

Planetarische Nebel sind eine faszinierende Objektklasse. Die Gasblasen um sterbende Sterne zählen zu den schönsten Gebilden, die das Universum zu bieten hat. Ich habe lange nach motivierenden Büchern zum Thema gesucht, aber es gibt einfach nichts was die Faszination dieser Objekte wirklich transportiert. Meine Idee ist es, diese Lücke zu schließen: Ich möchte das umfangreichste Kompendium schaffen, das es je zu Planetarischen Nebeln gegeben hat!
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Finanzierungszeitraum
12.10.22 - 01.01.23
Realisierungszeitraum
1. Halbjahr 2024
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Mindestbetrag (Startlevel): 48.000 €

Mit den Einnahmen werden die Kosten von Recherche, Bildbearbeitung, Layout, Druck, Versand, Startnext und Zahlungsdienstleister für den ersten Band finanziert.

Stadt
Erlangen
Kategorie
Journalismus
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03.11.2022

Geschichte und Geschichten

Ronald Stoyan
Ronald Stoyan2 min Lesezeit

Liebe Sternfreundinnen, liebe Sternfreunde,

die Geschichte der Beobachtung und Erforschung Planetarischer Nebel ist unglaublich spannend. Deshalb soll sie im Buchprojekt einen breiten Raum einnehmen - ich möchte für jedes der 600 dargestellten Objekte die Geschichte und die Geschichten hinter den Objekten beschreiben.

Planetarisch?

Schon 1779, bei der Entdeckung des Ringnebels, verglich Beobachter Antoine de Darquier den Anblick mit dem eines "verlöschenden Planeten". Bei Wilhelm Herschel, der den Begriff der Planetarischen Nebel prägte, war es der Saturnnebel NGC 7009, der ihn zu diesem Vergleich inspirierte. Im Teleskop konnte er ihn beliebig höher vergrößern, "als ob er planetarer Natur wäre". Herschel dachte da wohl an den von ihm kurz zuvor entdeckten Planeten Uranus.
Der irreführende Name blieb, auch wenn es noch fast 100 Jahre dauerte bis man der Natur dieser Erscheinungsform von Materie auf die Sprünge kam. Und die Geschichte ist ja nicht abgeschlossen, neue Beobachtungsmethoden und Geräte eröffnen neue Möglichkeiten, wie das James-Webb-Teleskop aktuell zeigt.

Per aspera ad astra

Als Beobachter faszinieren mich darüber hinaus auch die Beschreibungen und Zeichnungen der frühen Beobachter, deren Wahrnehmung noch nicht durch Fotos verfälscht werden konnte. Die teils grotesken Ergebnisse wie die Behauptung von Lord Rosse, der Ringnebel lasse sich in Einzelsterne auflösen, sind unterhaltsam - aber was würden wir sehen ohne Ahnung über die Natur des Objekts?
Spannend finde ich auch dass die Geschichte der Entdeckungen nicht zum Stillstand gekommen ist - auch in jüngster Zeit von Amateuren wie Dana Patchick und Matthias Kronberger gefundene Objekte möchte ich im Buch vorstellen.

Jetzt unterstützen!

Wenn Sie auch eine Schwäche für die Stories rund um die kosmischen Gasblasen haben, dann unterstützen Sie heute mein Buchprojekt - es wäre doch schade, blieben diese Geschichten unerzählt!

Clear skies,
Ronald Stoyan

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Werner-von-Siemens-Str. 19
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USt-IdNr.: DE814405483

St.-Nr. 216/134/20174, USt-ID DE814405483
Geschäftsführer: Ronald Stoyan
Handelsregister: Fürth HRB 10191

16.12.22 - Verlängerung der Laufzeit um 2 Wochen Am...

Verlängerung der Laufzeit um 2 Wochen

Am 18.12. endet planmäßig die Finanzierungsphase. Nachdem mich jedoch zahlreiche Zuschriften erhalten haben mit der Bitte, die Aktion über die Feiertage zu verlängern, und die gesammelte Summe mit jedem Tag dem Ziel näher rückt, gibt es nach Rücksprache mit Startnext eine einmalige Verlängerung der Laufzeit.
Das neue Enddatum ist der 1. Januar, 23:59 Uhr. Nur 20% der Mindestsumme fehlen noch - helfen Sie mit das Projekt zum Erfolg zu führen!

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