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Ist es nicht eine faszinierende Idee, in afrikanischen Ländern in wenigen Monaten einen Aufschwung durch großmaßstäbliche Aktivitäten zu bewirken? Oder ist es doch eher nur ein Traum? Zumindest ein Traum der auf einem fertigen, durchgerechneten Konzept der Psychologie und Ökonomie basiert. Indem er vom Start des Prozesses an 10 % der Bevölkerung aus allen sozialen Schichten zum Mitmachen gewinnt. Diese Kampagne soll dafür zwei Reisen zum Aufbau des dort nötigen Netzwerks finanzieren.
5.203 €
11.000 € 2. Fundingziel
38
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
 Aufschwung in Afrika starten
 Aufschwung in Afrika starten
 Aufschwung in Afrika starten
 Aufschwung in Afrika starten

Projekt

Finanzierungszeitraum 16.03.19 15:18 Uhr - 30.04.19 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Bis Ende 2019
Fundingziel 5.000 €

Mit diesem Betrag kann eine erste Reise zur Auswahl des Landes und vielfältigen Kontakten zur Zielgruppe dort durchgeführrt werden.

2. Fundingziel 11.000 €

In dem ausgewählten Land wird ein Unterstützer-Netzwerk aufgebaut. Danach folgt die Finanzierungsphase der Aktivitäten aus öffentlichen Mitteln und von Mäzenen.

Kategorie Bildung
Stadt Brannenburg
Worum geht es in dem Projekt?

Unsere Welt ist voller negativer Nachrichten über die Zukunft der Gesellschaft. Viele Menschen machen sich Sorgen, wie es mit Wirtschaft und Gesellschaft überhaupt weitergehen kann. Das Ganze vor dem Hintergrund der Flüchtlingsprobleme, die oft keine Kriegsflüchtlinge sind, sondern im eigenen Land keine Perspektiven haben (Wirtschaftsflüchtlinge) oder durch die Folgen des auf der Südhalbkugel schon deutlicher sichtbaren Klimawandels vor Dürre und anderen Katastrophen fliehen.

Meine innovative Strategie ruht auf 3 Säulen mit einem aufeinander abgestimmten Aktionsbündel:
1. Die Attraktivität für Direktinvestitionen aus dem In- und Ausland wird erhöht und schafft dabei gleichzeitig Arbeitsplätze mit Bildungsaktivitäten, die über 5 Jahre laufen und 7 % der urbanen erwachsenen Bevölkerung eine Beschäftigung geben.
2. Es erfolgt eine breite Einbeziehung der Bevölkerung mit einer Serie von Großgruppenworkshops für über 10 % der urbanen Erwachsenen. Mit einer finalen Existenzgründeroffensive, die den Mittelstand des Landes verbreitert (4 % Arbeitsplätze). Hinzu kommen Aktivitäten von Bildung und die Schaffung von persönlichen Zielen und Handlungsenergien. Durch die Aussicht auf Einkommen und Arbeitsplätze werden viele Menschen zum Mitmachen angezogen.
3. Produktivität mit Wohlstand und Bildung werden großmaßstäblich in die Landwirtschaft gebracht. Dort sind in den meisten afrikanischen Ländern über 50 % der Bevölkerung tätig – und erwirtschaften meisten nur 5 % des Sozialprodukts. Was große Teile der Bevölkerung an Hunger und Unterernährung leiden lässt.

Man kann diese Art der Strategie auch psycho-ökonomisch nennen, mit dem Menschen im Mittelpunkt. Als Hilfe zur Selbsthilfe in der Kombination von Arbeitsplätzen und Bildung. Und das Ganze im großen Maßstab mit durchaus bekannten Vorgehensweisen, die die Menschen in großer Zahl einbeziehen. Das ist die neue revolutionäre Idee.
Dafür engagiere ich mich persönlich in Afrika und führe die Realisierung herbei. Hierzu gehört der Aufbau eines Netzwerks von Unterstützern vor Ort und das Anzapfen von öffentlichen und privaten Finanzquellen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das unmittelbare Ziel dieser Crowdfundingaktion ist es, ein Land zu finden, das als Pilotland fungiert, um dort ein erstes Netzwerk von Unterstützern aufzubauen. Dabei will ich zeigen:

  • Wie die Strategie zum Nutzen aller funktioniert
  • Wie schon in den ersten Monaten Erfolge sichtbar werden können
  • Dass diese, obwohl in einem Land viele Millionen Euro zum Start erforderlich sind, schon nach einem Jahr durch ein höheres Sozialprodukt und resultierende Steuer-Mehreinnahmen auch für den Staat als Finanzier (teils aus EU-Töpfen und der Entwicklungshilfe) problemlos machbar sind
  • Dass das Ganze in der Autonomie des jeweiligen Landes und seiner Kultur funktioniert. In nur wenigen Wochen werden hunderte afrikanische Trainer in Großgruppentechniken von Deutschen ausgebildet. Diese kehren anschließend zurück nach Hause, während die Aktion weiter vollkommen autonom im Lande abläuft.

Dafür verfolge ich eine Doppelstrategie:
Durch Kontakte zu Regierungsspitzen in Deutschland und Afrika erfolgt der Top-down.
Der Bottom-up gescbhieht zu afrikanischen Beratern, zu Firmen aus dem Inland und Ausland (die sich für Direktinvestitionen interessieren) sowie zu Hilfsorganisationen mit Projekten im Land, zu Medien, Bildungsinstitutionen und Verbänden.
Dies ist zusammengenommen die Zielgruppe, die auf jeden Fall als vorgelagerte Aktion mit im Boot sein wird. Wenn dieses Netzwerk steht und die Finanzen für die breite Aktion gesichert sind, geht es richtig los.

Ich möchte meine bisherige Arbeit als Unternehmensentwickler für dieses umfangreiche Engagement stark einschränken und benötige einen Kostenersatz für die notwendigen Reisen in Deutschland und nach Afrika. Dabei wäre ein nicht so großes, politisch stabiles Land mein Favorit. Für Senegal habe ich schon die Kosten und Auswirkungen auf das Sozialprodukt und die Steuereinnahmen des Staates durchgerechnet – und bin zu erstaunlich positiven Ergebnissen für eine einfache Finanzierung gekommen. Im Moment entstehen Kontakte nach Äthiopien, wo die neue Regierung einen Wandel fördert.[
Ich fühle einfach die Energie für das Projekt. Viele Menschen werde ich dafür in Bewegung bringen. Nach dem Bücherschreiben hat mich nun doch der Ruf zu praktischer Aktivität ereilt.... nach Afrika zunächst! Erst ein Land, dann der Kontinent, dann die ganze Welt.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Mit meiner Strategie lässt sich in kurzer Zeit ein Aufschwung in den meisten Ländern Afrikas erreichen, auf einem Kontinent mit der doppelten Einwohnerzahl von Europa. Durch TV und Internet kennen die Menschen dort den Wohlstand der breiten Masse in Europa, der im starken Kontrast zu den geringen eigenen Perspektiven im Land steht. Daher kommt die verstärkte Migration von Afrika aus.
Mit einer Unterstützung des Projektes tun wir also nicht nur Gutes und haben dafür ein gutes Gefühl. Wir stabilisieren damit zugleich auch unser soziales Europa und unsere eigenen christlichen Werte.

Für die Spende gibt es Gegenwerte, zu denen auch mein Roman zur Weltrettung und das brandneue Sachbuch „Welt verbessern“ gehören. Darin finden sind spannende und originelle Ideen. Sie werden überrascht sein, wie manches ganz anders kommt, als der Mainstream der Nachrichten es momentan suggeriert. Die Fakten zeigen da deutliche Fortschritte fast überall auf der ganzen Welt. Da werde sogar ich immer wieder von positiven Informationen überrascht.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

2-wöchige Reisen nach Westafrika kosten jeweils über 5.000 €. Davon werden bis Jahresende mehrere erforderlich sein. Vor Ort muss ein Unterstützer-Netzwerk aus den verschiedensten Gruppen aufgebaut werden.
Einige Spender haben mir ihre Unterstützung schon zugesagt, aber es klafft noch immer eine Lücke in meiner Finanzplanung. Das erste Fundingziel liegt somit bei 5.000 Euro, das zweite bei 11.000 Euro- und sogar von einem höheren Funding träume ich gerne. Es ist zu tun.

Aufgrund der internationalen Gesamtlage will ich endlich Vollgas geben. In fast 12 Jahren habe ich das Konzept entwickelt, es verfeinert und wo nötig erweitert. Mit den gleichen Instrumenten, wird es möglich sein, auch die südlichen und östlichen EU-Länder voranbringen - zum Beispiel auch Griechenland!

Wer steht hinter dem Projekt?

Mein Name ist Dr. Rudolf Müller. Das Konzept habe ich aufgrund meines vielfältigen Werdegangs vom Unternehmer zum Psychologen entwickelt. Von den Finanzen zum Menschen. Und in mir trage ich die Werte Verbundenheit (connectedness), Integrität und Verantwortung.
Unterstützt werde ich von einem Team, vor allem mit dem Autor Rüdiger Lehman und Martin Reh als vielfältig weiterdenkendem Unternehmer. Dazu kommt noch ein weiterer Kreis, u.a. mit dem Regisseur Frederik Hettich und Annie Blaise aus Berlin, der seinerzeit ersten Käuferin meines Romans zur Weltrettung

Wir alle wollen dazu beitragen, die Welt zu einem lebenswerteren Ort zu machen. Es gibt viele Problemfelder auf der Welt, doch alles ist lösbar. Millionen von Weltrettern in gemeinnützigen Hilfsorganisationen, bei den sogenannten Reichen, bei der Jugend oder den Sozialunternehmern sind bereits am Wirken. Die objektiven Fakten und Zahlen auf der Welt spiegeln das auch schon wieder. Aber es dauert einfach zu lange. Das neue großmaßstäbliche Konzept kann die Welt innerhalb eines Jahres sichtbar verändern. Einmal in einem Pilotland unter Beweis gestellt werden die übrigen Länder Schlange stehen.

Wir machen die Welt besser. Helfen Sie dabei mit. Mit einem kleinen oder großen Beitrag und in großer Zahl.

Website & Social Media
Impressum
Aufschwung Afrik
Dr. Rudolf Müller
Mühlenstraße 27
83098 Brannenburg Deutschland

Es gibt (noch) keine Organisation unter dem Namen "Aufschwung Afrika". Das kann noch kommen. Momentan ist es ein individuelles Projekt von Dr. Müller, Psychologie und Unternehmensberater.

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