Crowdfunding beendet
Das Auto ist und bleibt Verkehrsmittel Nr. 1! Dies wurde besonders während der Corona Pandemie sehr deutlich in der das Auto quasi eine Renaissance erlebte und beliebt wie nie war. Viele Organisationen und manche Medien positionieren sich aber deutlich gegen diese automobile Mobilität und wollen das Auto am liebsten verbieten oder es zumindest aus den Städten verbannen. Genau das müssen wir verhindern. Mit aller Kraft.
44.567 €
Fundingsumme
1.058
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 Erhalt der automobilen Mobilität in Deutschland
 Erhalt der automobilen Mobilität in Deutschland
 Erhalt der automobilen Mobilität in Deutschland
 Erhalt der automobilen Mobilität in Deutschland

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 24.02.21 18:56 Uhr - 23.05.21 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 31. Juli 2021
Startlevel 10.000 €

Das Geld wird für soziale und mediale Reichweite, für Kommunikation über Aktivitäten, Veranstaltungen und Entwicklungen sowie ggf. rechtliche Maßnahmen genutzt.

Kategorie Community
Stadt München

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Es gibt einen Trend in Deutschland, das Automobil zu verbieten, Autofahren zu erschweren und den Menschen die Lust am Auto zu nehmen.
Aber: Das Auto ist in Deutschland das Verkehrsmittel Nr.1 und so wird es auch in Zukunft bleiben. Zudem erbringt die Autoindustrie in Deutschland die größte Wertschöpfung für dieses Land.
Wir sägen also an dem Ast, auf dem wir sitzen!

Wir möchten, dass das Auto und die Mobilität erhalten bleiben und positionieren uns deshalb bei den Themen klar:
- Gegen Fahrverbote in Städten
- Gegen ein generelles Tempolimit auf der Autobahn und in Städten
- Gegen die geplante Euro-7-Norm
- Gegen Pop-up Radwege

- Für mehr Mobilität und das Verkehrsmittel Nr.1
- Für die Erhaltung des Autos
- Für eine grüne Welle in Städten
- Für ein Miteinander statt ein Gegeneinander
- Für E-Fuels

In vielen Städten gewinnt man aber den Eindruck, dass es nur noch darum geht Autofahrer auszugrenzen und das Auto zu verbieten. Das ist unverhältnismäßig, schadet der Mobilität und verschwendet Steuergelder. Oft entspricht es auch nicht der aktuellen Gesetzeslage und deshalb werden wir uns nicht scheuen in diesen Fällen Klage zu erheben!

Autohass ist kein Programm! Angebote statt Verbote!
Wir dürfen den Menschen nicht die Freude am Auto nehmen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Ziel ist die Erhaltung der wichtigen automobilen Mobilität in Deutschland. Das Auto ist Verkehrsmittel Nr. 1 und das wird es auch in den nächsten Jahrzehnten bleiben.
Wir wenden uns an Menschen, Verbände, Unternehmen und Industrie, denen das Auto genauso am Herzen liegt wie uns.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Das Projekt sollten Sie unterstützen, wenn Ihnen Ihre eigene Mobilität, sowie das Automobil am Herzen liegen und Sie ein Signal gegen die autofeindliche Haltung in Deutschland setzen möchten.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld setzen wir ein:
- für die Interessen der Autofahrer
- für mehr Reichweite um eine gemeinsame Kommunikationsstrategie aufzubauen
- für Umfragen zu Verkehrsthemen und zur Meinungsbildung
- für die Planung von Veranstaltungen zu genau diesen Themen
- um gegebenenfalls rechtliche Schritte einzuleiten (Klagen und Abmahnungen)

Unsere erste Veranstaltung mit dem Thema 'Euro-7 Norm stoppen!' findet bereits am 25.02.2021 statt. Bei diesem Event werden Dr. Michael Haberland, Präsident von Mobil in Deutschland e.V., Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Manfred Schoch, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates der BMW Group, Christian Lindner, MdB, Bundesvorsitzender der FDP, und Lutz Leif Linden, Generalsekretär des Automobilclub von Deutschland sich intensiv mit der Thematik auseinandersetzen. Dabei wird vor allem die starke Symbiose von Mobilität und Wohlstand durch den Erhalt von Verbrennungsmotoren aufgezeigt.

Wer steht hinter dem Projekt?

Der Automobilclub aus München "Mobil in Deutschland e.V." vertreten durch seinen Präsidenten Dr. Michael Haberland.

Weitere Infos unter:
https://www.mobil.org/

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Erhalt der automobilen Mobilität in Deutschland
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