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Projekte / Bildung
Das biMOOC - Projekt erstellt ein freies Bildungs- und Informationsangebot (OER) zum Thema "Bienen und Imkerei", bestehend aus dem "Kursbuch" (interaktive, multimediale Website mit den Bildungsmaterialien und Lernpfaden) und dem jährlichen kostenfreien "biMOOC" (Massive Open Online Course) für Imker-AGs, Jungimkerausbildung, Bienenjahrbegleitung, Bäuerinnen/Landwirte und Interessierte.
340 €
5.000 € Fundingziel
11
Unterstützer*innen
Projekt beendet
29.05.19, 22:33 Dirk Liesch
Dank unserer Unterstützer aus Firmen und Organisationen kann das biMOOC-Projekt stattfinden. Wir freuen uns riesig, dass unser freies Bildungs Projekt zu Bienen und Imkerei stattfinden kann, auch wenn das Crowd-Funding Projekt nun absehbar nicht erfolgreich sein wird. Wir sind 100% davon überzeugt und hoffen, dass wir auch die Zweifler in den nächsten Jahren vom nachhaltigen Nutzen dieses Projektes überzeugen können. Unseren Unterstützern und Fans hier aus dem Crowdfunding-Projekt danken wir von ganzem Herzen. Wir werden Euch nicht vergessen, dass Ihr bereit wart, dieses Bienen- und Naturschutz-Projekt mit Eurem privaten Geld zu unterstützen. Ganz vielen Dank
09.05.19, 20:51 Dirk Liesch
Wir freuen uns, dass wir mit der "Becker Umweltdienste GmbH" aus Chemnitz jetzt einen Unterstützer gefunden haben, der Eure Crowdfunding-Beiträge verdoppelt (bis zu einer Gesamtsumme von 2.500 Euro). Macht mit und wählt dieses Dankeschön (schon ab 5 Euro), damit unser freies Bildungsprojekt zu Bienen und Imkerei Wirklichkeit werden kann. Vielen Dank, Dirk
01.05.19, 19:10 Dirk Liesch
Bei den gemeldeten Verdachtsfällen auf Bienenvergiftungen in 2018 ist in Sachsen ein einziges Volk übrig geblieben, bei dem die Ursache in Spritzmitteln der Landwirtschaft liegen könnte. Bei mir sind allein drei Völker im Winter eingegangen und damit liege ich noch unter dem Durchschnitt bei den Winterverlusten. Allein in Chemnitz sterben wahrscheinlich pro Jahr mehr Völker an den Folgen ungünstiger Mähzeiten der städtischen Grünflächen, ganz zu schweigen von den Folgen der Varroa-Milbe oder der Behandlungen gegen die Varroa. Das soll die Risiken von Spritzmitteln nicht klein reden, aber: Die Landwirte und Bäuerinnen sind viel besser als ihr Ruf, der leider meist von Städtern geprägt wird. Trotzdem gibt es viele Ansatzpunkte, in denen die Zusammenarbeit von Imkern und Landwirten inkl. Obstbauern verbessert werden kann, zum gegenseitigen Nutzen und ohne große Aufwände. Insbesondere im Bereich Kommunikation, wann wo welche Trachten angebaut werden, wann sie voraussichtlich zu blühen beginnen, wo man Bienen stellen könnte, wann gespritzt wird und welche Imkerinnen bereit wären zu „wandern“, sind einige Beispielthemen. Auch das Wissen, welche Zwischentrachten in welchen Trachtfolgen auf welchen Böden gleichermaßen günstig für die Bäuerinnen und die Insekten sind, sind ein nachhaltiges Wissensthema. Nicht zuletzt sind es die Nutzung von Blühstreifen, Randstreifen oder Bepflanzungen inkl. Streuobstbäumen an Wegrändern, in der Weise, dass sie die Lebensgrundlage der Landwirte nicht verschlechtern und den Insekten möglichst maximalen Nutzen bringen. Am Ende sollte eine konstruktive Zusammenarbeit stehen, die den Bäuerinnen mehr Ertrag durch die Bestäubung durch Bienen bringt und den Imkern gesunde Bienenvölker und ausreichend Trachtangebot über das Jahr, sowie den wildlebenden Insekten genügend Brutplätze und Überwinterungsmöglichkeiten. Nicht zuletzt können es gemeinsame Initiativen sein, die es der Landwirtschaft wieder ermöglicht mehr „Unkraut“ in ihren Kulturen und damit „Unkrautsamen“ in ihren Endprodukten zu haben (Stichwort: Kornblumen und Klatschmohn) ohne dadurch finanzielle Einbußen zu haben. Zusammenarbeit heißt auch nicht, das Imkerinnen und Landwirte in Zukunft immer zusammen hocken müssen, sondern auch einfach nur, dass jeder für sich mit dem geeigneten Wissen das (wahrscheinlich) Richtige tut. Bitte unterstützt das biMOOC-Projekt, und stärkt damit das Wissen und die Bildung für gemeinsame Anstrengungen von Landwirten und Imkern zum Nutzen der Bienen und anderen Wildinsekten. Danke, Dirk
01.05.19, 15:59 Dirk Liesch
Dieses reale Beispiel einer Bienenpatenschaft in Chemnitz zeigt, wie das freie Wissen aus unserem Projekt die Grundlage für reale Bienen-Projekte bildet. Hier hat sich mit der DMK E-BUSINESS GmbH ein innovatives Unternehmen aus Chemnitz dafür entschieden, eine Bienenpatenschaft in der Form zu übernehmen, dass es an seinem Firmenstandort mit eigenem Bienenstand Pate für Bienen wird, welche ein lokaler Imker betreut. Damit wurde nicht nur ein neuer Bienenstandort in Chemnitz geschaffen, sondern es werden auch insgesamt mehr Bienen gehalten. Ziel des biMOOC Projektes ist es, dass zukünftig möglichst Tausende Bienenpartnerschaften wie diese in Deutschland, Österreich und der Schweiz entstehen und nicht nur ein paar Duzend in Chemnitz, weil das Wissen, wie es geht, frei in die Breite getragen wird und solch eine Partnerschaft zwischen Imkern und lokalen Organisationen einfach und ohne Anfangshürden möglich wird. Im Detail gibt es einige Hürden die zu meistern sind und die viele Imker bisher noch davon abhalten, solche Patenschaften anzubieten. Das soll sich ändern. Jedes Bienenvolk in jeder Patenschaft bedeutet nicht nur bis zu 50.000 Bienen im Sommer, sondern auch viele weitere Menschen, die für das Thema sensibilisiert werden, da sie die Völker täglich live an ihrem Arbeitsplatz erleben können. Bitte unterstützt das biMOOC-Projekt, damit viele solcher Bienenpatenschaften in den nächsten Jahren Realität werden. Danke, Dirk
25.04.19, 15:10 Dirk Liesch
Ich wurde gefragt, warum die Imker AGs an Schulen und die Junkimker-Ausbildung im biMOOC so wichtig sind? Zu den Bienen-AGs (hier auch als Synonym für Imker-AG gemeint) gibt es bereits einen Blog-Beitrag weiter unten. Die plakativste Antwort ist: "Das ist die Investition in die Zukunft." Wenn Kinder, Jugendliche und jüngere Erwachsene schon frühzeitig mit „Hobby – Imkerei“ in Berührung kommen, dann ist das ganz praktische Erfahrung mit Natur, Umwelt, Tierhaltung, Landwirtschaft und Prozessen der Lebensmittelgewinnung mit realer Belohnung (gesunde Völker, Honig und Bienenwachs, evtl. Pollen und Propolis) oder negativen Folgen (z.B. Winterverlusten). Damit ist es ein ideales Thema für Schulprojekte und ein tolles Hobby, um komplexere Zusammenhänge im Natur- und Umweltschutz, sowie der Tierhaltung besser zu verstehen. Außerdem muss hier die "Theorie aus dem Internet" draußen in der Natur praktisch angewendet werden, als Symbiose zwischen Digitalisierung und realem Leben. Der biMOOC ist als Bildungsprojekt das Fundament, Projekte der Praxis sinnvoll und erfolgreich anzugehen, nicht nur punktuell, sondern das direkte Nachahmen im gesamten deutschsprachigen Raum zu ermöglichen. So stehen hinter dem biMOOC Projekt auch so konkrete (lokale) praktische Ziele, wie in 10 Jahren zu erreichen: dass es durchschnittlich in jeder dritten Chemnitzer Oberschule und jedem zweiten Gymnasium eine Imker-AG gibt dass sich die Zahl der Jungimkerinnen unter 35 Jahre in Chemnitz verdoppelt hat dass verteilt über das Stadtgebiet in Chemnitz sinnvolle und nachhaltige Blühflächen (inkl. Büsche und Bäume) für das zeitige Frühjahr und die Zeit von Juli-Oktober entstehen, die durch eine breite Öffentlichkeit unterstützt und bewusst wahrgenommen werden dass Wiesen und Grünflächen in Chemnitz zu bienen- und insektenfreundlichen Zeiten gemäht werden und nicht genau dann, wenn alle Insekten z.B. gerade im Klee auf den Wiesen sind. Das biMOOC Projekt schafft die freie Wissensbasis (OER) , die die Hindernisse senkt, selbst aktiv zu werden, ohne Mitgliedschaften, ohne Gebühren, mit freien , auch selbst anpassbaren Lernmaterialien und einem jährlichen freien Kurs, parallel zum Bienenjahr (wenn die Arbeiten real anfallen). Jede Interessierte kann sich sehr einfach im Vorfeld so informieren, dass sie sich beim Start und während der ersten Jahre sicher fühlt und eine konkrete Vorstellung hat, was auf sie zukommt, sowie die Gewissheit, dass sie dann nicht im Regen steht. Gleiches gilt natürlich auch für Lehrer und Direktorinnen, die sich dafür entscheiden, eine Imker-AG an ihrer Schule zu beginnen. Wir werden in 10 Jahren sehen, wie gut diese praktischen Ziele in Chemnitz erreicht wurden, für die dieses Projekt die Wissensbasis ist. Warum betreffen die konkreten anfassbaren Ziele nur Chemnitz? Das ist meine Stadt, in der ich punktuell mitwirken kann, die Ziele in der Praxis zu erreichen. Es wäre toll, wenn Ihr Euch in Euren Städten und Gemeinden und natürlich auch auf dem Land ähnliche Ziele setzt und diese erreicht. Bitte unterstützt unser Projekt, damit dies möglich wird! Vielen Dank, Dirk Liesch
23.04.19, 21:29 Dirk Liesch
Liebe biMOOC-Fans Das Beispiel der „Winterling-Aktion“ der Initiative „lebenswertes Chemnitz“ zeigt, wie freie Bildung des Bienen - und Imkerei - Projektes (biMOOC) nachhaltige Realität wird : https://lebenswertes-chemnitz.actchange.com/winterling-aktion/ Wichtige Blühflächen für Bienen (und Insekten) über Zeiträume von 8-10 Jahren zu entwickeln und die Aktivität dazu in die Breite zu tragen (auf viele Schultern zu verteilen), ist Ziel des biMOOC-Projektes für viel mehr Themen rund um Bienen, Imkerei und Insekten. Hier am ganz konkreten Beispiel des Winterlings, einer der ersten wertvollen Pollen-Spender für Bienen im Frühjahr (Pollen und Nektar-Spender für Hummeln und andere Insekten). Pollen sind der zentrale Eiweißlieferant für die Bienenbrut und damit entscheidend für die Frühjahrsentwicklung der Bienen (und damit auch für die Stärke der Völker im Frühjahr, z.B. zur Bestäubung der Obstblüte). Hier geht es nicht um eine „einfache einjährige Blühmischungs-Aussaat“, sondern um ein längerfristiges Gemeinschaftsprojekt, welches so in allen Städten und Gemeinden in Deutschland nachgemacht werden kann und soll. Bitte unterstützt das biMOOC-Projekt, damit viele solcher sinnvollen Teilprojekte in den nächsten Jahren Realität werden, nicht nur zu Themen, die mit nachhaltigen Blühflächen zu tun haben. Vielen Dank, Dirk Liesch PS: Die im Beispielprojekt eingebundenen Bilder sind z.B. freie Bilder (OER), die direkt aus der „Wikimedia Commons“ (Medien-Cloud der Wikipedia) eingebunden sind. Mit einem Klick könnt Ihr jedes der Bilder in hoher Auflösung frei für Euch verwenden. Probiert es aus!
18.04.19, 10:00 Dirk Liesch
Wenn Schüler, Lehrer und Eltern hochwertiges Lernmaterialien und Bildungsinhalte zu Bienen und Imkerei nicht nur komplett frei und rechtlich sicher herunterladen und damit lernen und lehren/unterrichten können, sondern selbst auch Veränderungen, Modifizierungen und Ergänzungen vornehmen können, dann lassen sich Bienenthemen auch einfach als Komplexthemen fächerübergreifend in der Schule bearbeiten. Bienen- und Insektenschutz können somit übergreifende Projektthemen werden, in denen Medienkompetenz, Umweltschutz und Biologie/Naturkunde miteinander kombiniert werden. In Verbindung mit einer Bienen-AG und dem Bau von entsprechendem Zubehör (z.B. Rähmchenbau), lässt sich sogar noch Werken, bzw. praktische Arbeit/ handwerkliches Tun in das Komplexthema integrieren. Lehrer, die diese Themen anbieten möchten, können direkt auf alle benötigten Bildungsmaterialien zugreifen und diese ggf. für ihr Konzept entsprechend anpassen. Für Wandzeitungen, Vorträge oder einen Beitrag auf der Schulwebsite können rechtlich „erlaubte“ Bilder, Texte, Videos, Podcasts und andere Medien in toller Qualität eingesetzt werden, so dass die Jugendlichen erfahren, wie ein qualitativ hochwertiges und schönes Ergebnis auch ohne Verletzung von Copyrights erstellt werden kann. Sie können dabei auch lernen, wie sie selbst zum Beispiel freie Bilder in einem Dienst wie der Wikimedia Commons („Medien-Cloud der Wikipedia“) der Allgemeinheit zur Verfügung stellen können, oder daraus selbst verwenden, sie lernen das Erstellen, Teilen und gemeinsame Nutzen freier Inhalte. z.B. so: • https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Beekeeping_in_Chemnitz • https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Bees_of_Chemnitz • https://pixabay.com/users/dliesch-1567675/ Bitte unterstützt das biMOOC-Projekt, damit diese freie Bildung zu Bienen, Imkerei und damit auch Insektenschutz Realität wird. Vielen Dank, Dirk PS: Freie Bildung mit freien qualitativ hochwertigen Lernmaterialien ist nicht nur für das Thema Bienen und Imkerei von Bedeutung, sondern immer dann, wenn wir nachhaltig Wissen allen Menschen (Kindern und Erwachsenen) ohne eine „Bezahlhürde“ und damit Ausgrenzung zur Verfügung stellen möchten, um unsere Gesellschaft positiv zu beeinflussen.
18.04.19, 09:26 Dirk Liesch
Es ist ein erster Beitrag im Sachsen-Fernsehen erschienen , auch mit einigen Bildern von meinen Bienen an einem der drei Stände (aufgenommen am 18.4.2019). Leider bekomme ich es hier nicht eingebettet. Deshalb müsst Ihr den Link nutzen.
17.04.19, 10:13 Dirk Liesch
Wer selbst Bienen hält, nimmt die Umwelt viel sensibler wahr , weiß ich nicht nur aus eigener Erfahrung. Jeder Imker und jede Person, die Imker kennt, wird das sicher bestätigen. Plötzlich fallen das Wetter und Klima(veränderungen), die Pflanzen- und Tierwelt und die konkreten Umweltbedingungen viel bewusster auf: Welche Pflanzen, Bäume und Sträucher gibt es in der Umgebung? Wann und wie blühen sie? Wo gibt es Landwirtschaft im Umkreis? Was baut die Bäuerin oder der Landwirt dort in diesem Jahr an? Wird gespritzt? Wann und Wie? Wann werden in der Stadt, welche Flächen gemäht? Wie werden Stadtflächen genutzt und bepflanzt? Wie wirken sich das Wetter und Klimaveränderungen aus, auf die Frühjahrsentwicklung, auf die Trachten, auf die Überlebensrate über den Winter und evtl. auf Krankheiten? usw. Da Bienen und andere Insekten in vielen Bereichen ähnliche Bedingungen benötigen und sich teilweise beeinflussen, achte nicht nur ich, sondern auch die Imker, die ich kenne, bewusst auf die anderen Insekten, deren Auftreten und Lebensbedingungen, insbesondere auf Wildbienen, Hummeln, Hornissen, Wespen und Schmetterlinge. Sehr viele Imker betreiben deshalb auch zusätzlich Insektenschutz, nicht nur über geeignete spezielle Insektenhotels, sondern auch über die Schaffung und Erhaltung natürlicher Überlebens- und Vermehrungsbedingungen für Wildinsekten. Der Umgang mit Bienenerkrankungen, Bienenschädlingen (z.B. Varroa-Milbe) und Bienenseuchen, verstärkt auch das Bewusstsein zu komplexeren Zusammenhängen in der Natur und zu unterschiedlichen Gefährdungspotentialen für Insekten. Diese intensive Beschäftigung und Wahrnehmung der Umwelt wird mit süßem Honig, dem Aufenthalt in der Natur und gesunden Bienenvölkern belohnt. Die praktische Beschäftigung mit Bienen an Schulen, z.B. über Imker-AGs, kann durch diese Sensibilisierung einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Damit dies mehr Schulen auch praktisch umsetzen und eine Bienen-AG oder Imker-AG als Ganztagesangebot anbieten, sind das notwendige Wissen und tolle freie Lernmaterialien dazu ein sehr hilfreiches Fundament, um diese Projekte tatsächlich zu starten. Bitte unterstützt das biMOOC-Projekt, damit dies Realität wird und wir bald deutlich mehr Bienen-AGs in Schulen haben. Vielen Dank, Dirk Liesch
09.04.19, 13:17 Dirk Liesch
"Rettet die Bienen" kann mit Eurer Unterstützung über den biMOOC ganz konkret und nachhaltig werden. Helft mit, dass zukünftig viele Menschen, ob Lehrer, Schüler, Interessierte, Eltern, Imker oder Landwirte das Wissen haben, um ihren eigenen Beitrag zum Schutz von Bienen (und damit indirekt auch vielen anderen Insekten) richtig und langfristig beisteuern zu können ... und insbesondere das Gefühl bekommen, mit kleinen eigenen Schritten etwas bewegen zu können, den ersten Schritt des Mitmachens zu gehen oder sogar selbst Bienen artgerecht zu halten. Je mehr Menschen wir darüber erreichen, desto nachhaltiger können wir den Bienen- und Insektenschutz in unserer Gesellschaft verankern. Jeder Beitrag, jeder "Fan", jeder weitere Bekanntmachung durch Euch hilft, dass das Projekt stattfinden kann. Meine Bitte: Mach gleich mit, ehe es im Alltag wieder unter geht. Vielen Dank, Dirk
26.03.19, 17:47 Dirk Liesch
Hallo, die Informationen zum biMOOC Crowdfunding-Projekt sind jetzt vollständig. Damit beginnt heute die "Feedback-Phase" für das Bienen + Imkerei MOOC Projekt. Der Start der Crowdfunding - Phase ist für den 9. April 2019 geplant. Wer als erstes mit dabei sein möchte, kann sich den Termin schon notieren. Euer Feedback und Eure Fragen sind bis dahin sehr willkommen. In der Zeit vom 1.4.-8.4. kann die Beantwortung Eurer Fragen etwas zögerlich verlaufen, da ich in der Zeit im Ausland im Urlaub bin. Gebt den Link zu diesem Projekt weiter ! ... über Eure Social Media - Kanäle, per eMail oder auch in Gesprächen. Noch mehr Details zum Projekt findes Ihr unter https://bienen.open-academy.com . Danke für Euer Interesse Dirk