Crowdfunding beendet
Blechlabor & Maria Rosendorfsky
Eine Sängerin, ein Blechbläserensemble, ein Schlagzeuger und ein Dirigent – das sind die Zutaten einer Versuchsanordnung über die grossen Fragen des Lebens. Kann man Klassik, Jazz und Rock überhaupt so spielen? Was passiert, wenn Maria Rosendorfsky das Blechlabor aufmischt? Und warum eigentlich 11 Blechbläser und ein Schlagzeuger? Während man vergnüglich den tragikomischen Figuren folgt, mag die Erkenntnis bleiben: „Wo war ich schon einmal und war so selig..."
5.015 €
Fundingsumme
29
Unterstütz­er:innen
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 Blechlabor & Maria Rosendorfsky
 Blechlabor & Maria Rosendorfsky

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 12.08.15 15:54 Uhr - 25.10.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Premiere 24.10.2015
Startlevel 5.000 €
Kategorie Musik
Stadt Ulm

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Worum geht es in dem Projekt?

„Wo war ich schon einmal und war so selig...“ ist der Projekttitel für eine neue Konzert-Theater-Form, die es in dieser Art noch nicht gibt. Klassischer Weise treten Ensembles in Konzerten auf. Das heißt, die Musiker spielen unterschiedliche Stücke mit mehr oder weniger dramaturgischem Zusammenhang; die Zuhörer erfreuen sich im besten Falle an der Musik. Das kann schön sein – uns ist das aber nicht genug. Deshalb haben wir einen Theater-Musik-Abend entwickelt, der zunächst das Ensemble Blechlabor als reales Ensemble auf der Bühne zusammen mit seinem Dirigenten Tobias Rägle und der Sopranistin Maria Rosendorfsky zeigt. Die Grenzen zwischen realem Konzert und dem Eintauchen in die fiktive Geschichte Blechlabors und seiner Solistin Maria Rosendorfsky sind fließend.
Ein Abend der mit viel Musik dem Publikum eine Geschichte erzählt, in der sich jeder einzelne Zuschauer/Zuhörer in der einen oder anderen Situation wiederfinden kann und während man den tragikomischen Figuren folgt, mag die Erkenntnis bleiben: „Wo war ich schon einmal und war so selig...?“

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel ist es, einen Abend zu kreieren, der eine breite Zuhörergruppe anspricht. Wir wollen kein Nischenprodukt anbieten, das nur von Spezialisten verstanden wird. Natürlich werden Zuhörer, die eine Affinität zu Blechbläsern haben, schneller zu begeistern sein. Aber darüber hinaus sprechen wir alle Theater- und Konzertbesucher mit unserem Programm an. Mit der Solistin Maria Rosendorfsky ist das musikalische Spektrum um die menschliche Stimme erweitert. Ausserdem erzählt der Abend eine durchgehende Geschichte. Durch die große stilistische Spannweite der Musikauswahl sollte für jeden Besucher etwas nach seinem Geschmack dabei sein.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Alle Beteiligten bei diesem Projekt sind professionell ausgebildete Künstler. Die Umsetzung dieses Theater-Musik-Abends erfolgt aber in völliger Eigeninitiative ohne finanzielle Unterstützung der jeweiligen Arbeitgeber der Mitwirkenden. Ein Vorhaben dieser Dimension erfordert einen großen idealistischen Willen beim gesamten Team. Dieser ist absolut vorhanden, sonst wären wir nicht so weit in unseren Planungen. Wir alle haben den Traum, diesen selbst entwickelten Abend zu realisieren und am 24.10.2015 damit eine großartige Premiere zu feiern. Die Unterstützung „verpufft“ aber nicht mit diesem Premierenabend. „Wo war ich schon einmal und war so selig...“ ist dann fester Bestandteil im Blechlabor-Repertoire und wir wollen diesen Abend möglichst oft an verschieden Spielorten wiederholen, um möglichst vielen Menschen dieses neue Theater-Musik-Format zu präsentieren. Gespräche mit möglichen Veranstaltern laufen bereits.
So wird z.B. das Bühnenbild direkt so konzipiert und gebaut, dass es leicht transportabel ist und auf verschieden Bühnen verwendet werden kann.
Helfen Sie, unseren Traum zu verwirklichen!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Neben vielen Stunden des kreativen Überlegens und Planens kommen natürlich unweigerlich Kosten auf uns zu. Ob es einfach Materialkosten für Maske, Kostüm, Notenmaterial, Beleuchtung, Pressearbeit, Probenräume, Fahrtkosten und Tonanlage sind oder größere Posten wie der Bau des Bühnenbildes, den wir nicht in Eigenarbeit realisieren können. Des Weiteren müssen alle Beteiligten (14 Musiker, Maske, Ton, Licht, Bühne) zumindest eine Aufwandsentschädigung erhalten. Von einem realen Honorar zu sprechen, wäre unangemessen. Wie gesagt sind alle Mitwirkenden mit viel Herzblut dabei und machen nicht mit, um bei diesem Projekt Geld zu verdienen.
Ausserdem entsteht bei der Premiere ein professioneller Video- und Audio-Mitschnitt, der für weitere Engagements sehr wichtig ist und auch finanzieren werden muss.

Wer steht hinter dem Projekt?

Die Idee für diesen Abend stammt von Tobias Rägle und Maria Rosendorfsky in Zusammenarbeit mit Nilufar K. Münzing und Jörg-Heinrich Benthien.

Hier eine nüchterne Aufstellung aller Beteiligten.

Tobias Rägle – Gründer, Arrangeur und Organisator des Ensembles Blechlabor
Maria Rosendorfsky – Sopranistin, Solistin des Abends
Blechlabor – Johanna Hirschmann, Armin Hann, Johannes Knoblauch, Christian Mück, Gabor Szabo (Trompeten); Nadja Helble (Horn);
Christof Schmidt, Michael Peuser, Lukas Jochner, Fabian Beck (Posaunen); Corinna Dengler (Tuba); Karl Koch (Schlagzeug)
Nilufar K. Münzing & Jörg-Heinrich Benthien – Konzeption und Regie
Britta Lammers – Bühne und Kostüm
Nicole Hiller – Maske
Marcus Denk – Beleuchtung
Daniel Hatvani – Ton

Mehr Infos unter:
www.blechlabor.de
www.mariarosendorfsky.com

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Kooperationen

Stadt Ulm

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Ulm - Kulturabteilung

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