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Projekte / Bildung
Der Calliope mini ist ein kleines Board mit großer Wirkung. Er zeigt, dass jeder coden kann - und das mit ganz viel Spaß. Der mini soll mit Ihrer Hilfe an alle Drittklässler verteilt werden. Deutschlandweit. Für Lehrerinnen und Lehrer entwickeln wir Schulmaterialien und eine große Community gibt Tipps, wie man den mini im Unterricht oder zuhause einsetzen kann. So erlangen Kinder spielerisch digitale Kompetenzen. Für die Jobs von morgen!
Berlin
108.607 €
60.000 € Fundingziel
967
Fans
1902
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Calliope mini: weil coden Spaß macht

Projekt

Finanzierungszeitraum 19.12.16 10:22 Uhr - 16.01.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum April 2017
Fundingziel 60.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Bildung

Worum geht es in dem Projekt?

„Digitale Souveränität und Spaß beim Coden.“
Das ist unsere Mission und das treibt uns an. Unsere Kinder kommunizieren online, sie informieren sich und experimentieren im Netz. Für die digitalen Jobs von morgen brauchen sie die richtigen Fähigkeiten. Hier setzen wir an.

Der Calliope mini wurde auf der Grundlage des britischen micro:bit, der dort in 2016 an alle Schüler*innen der siebten Klasse verteilt wurde, weiterentwickelt und zusammen mit Lehrerinnen und Lehrern für die dritte Klasse in Deutschlands Schulen konzipiert.

Eine Community rund um das Board gibt Hilfestellungen und die Möglichkeit sich auszutauschen. Teilen Sie die neusten kreativen Anwendungen für den mini. Die Einsatzbereiche sind vielfältig: Vom Flüssigkeitssensor, der anzeigt, wann die Zimmerpflanze Wasser braucht, über einen Roboter, der uns warnt, wenn wir zu schnell fahren bis zu einem Tore-Zähler für den Kicker zu Hause.

Wir glauben, dass der mini für unsere Kinder, die Gründerinnen und Gründer von morgen, ein wichtiger Baustein für ihre digitale Zukunft ist. Nur, wer weiß, was hinter den Apps und Gadgets der smarten Welt steckt, was Daten wirklich bedeuten und wie wir uns durch clevere Anwendungen selbst schützen können, wird sich selbstverständlich und ohne Angst in ihr bewegen.

Wir wollen die digitale Bildung an Deutschlands Grundschulen mit Ihrer Hilfe revolutionieren.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das Ziel ist, flächendeckend alle Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse jedes Jahr mit einem mini auszustatten. Mit Ihrer Hilfe bekommt jedes Kind ein Board, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Nur so können wir eine digitale Spaltung der Gesellschaft verhindern.
Wir kooperieren mit den Ausbildungseinrichtungen und Bildungsministerien in den Ländern, mit Stiftungen und Unterstützern, um dieses Ziel nachhaltig zu erreichen. Mittelfristig soll das Board fest in den Schulalltag integriert werden – in einem zweiten Schritt dann auch in der weiterführenden Schule. Die Anschubfinanzierung ist durch Spenden von Unternehmen und Stiftungen bereits erfolgreich bewältigt. Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, um an vielen Pilotschulen starten zu können. Probieren Sie den mini selbst aus, werden Sie zu Botschafter*innen der digitalen Bildung und sponsern Sie vielleicht sogar einen Klassensatz minis für Ihre Schule oder für eine Schule in einem Brennpunktgebiet.
Das alles funktioniert natürlich nur mit der Unterstützung von Lehrer*innen. Für sie werden spezielle Weiterbildungsangebote als Onlinekurse entwickelt. Darüber hinaus arbeiten wir zusammen mit Fachdidaktiker*innen und dem Schulbuchverlag Cornelsen an Unterrichts-Materialien für den Einsatz in der Grundschule und der weiterführenden Schule. Der mini soll der Zirkel des 21. Jahrhunderts werden - in jedem Fach einsetzbar, einfach und flexibel - durch Übungen (etwa dem Bauen eines Stromkreises), die direkt im Lehrplan verankert werden.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir brauchen digitale Bildung an den Schulen – und das dringend: Aktuell sieht es mit der digitalen Bildung in Deutschland düster aus. 30% der zwölf- und dreizehnjährigen Schüler in Deutschland haben keine bis wenige digitale Kompetenzen. Laut der aktuellen Pisa-Studie sind Mädchen nach wie vor nur schwierig für Technik zu begeistern. Deutsche Schulen sind häufig der letzte Hort der analogen Welt. Digitale Fähigkeiten erwerben häufig nur Kinder aus höheren Bildungsschichten. Digitalkompetenz darf aber kein Elitenphänomen werden. Um gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, müssen wir quer durch alle Schichten Zugänge zur digitalen Bildung schaffen, damit alle Schülerinnen und Schüler auf die Jobs von morgen vorbereitet werden.

Mit Ihrer Spende werden Sie einer der ersten Anwender des Calliope mini. Sie werden damit Unterstützer und Multiplikator für unser Ziel: den flächendeckenden Einsatz des Calliope mini in Deutschlands Grundschulen. Probieren Sie den mini aus, tragen Sie Ihre Erfahrungen in die Schulen, werden Sie zum Botschafter der digitalen Bildung! Gemeinsam können wir digitale Bildung an Deutschlands Schulen bringen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Sie können mit Ihrer Unterstützung zu den ersten gehören, die den Calliope mini zu Hause oder in der Schule ausprobieren. Wir produzieren mit dem Geld weitere Calliope minis mit Schulungsmaterial und Zubehör, die bei Erfolg der Kampagne als Einzelstücke oder Klassensätze an Sie als Unterstützer und an weitere Pilotschulen geschickt werden.
Natürlich können Sie als Spender von Klassensätzen auch selbst entscheiden, an welche Schule wir die minis schicken sollen. Sie werden dann als "mini-Beauftrager" die Schule ihrer Wahl ausstatten.
Klassensätze ohne Schulnennung werden wir nach Bedarf selbst verteilen, Sie erfahren aber natürlich dennoch, welche Schule dank Ihnen Teil der mini-Bewegung ist.

Wer steht hinter dem Projekt?

Sechs digitale Köpfe, die digitale Bildung an Deutschlands Schulen bringen wollen. Und das gemeinnützig.

Gesche Joost

„Die digitale Bildung steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen – unsere Nachbarländer der Europäischen Union sind in vielen Fällen schon weiter. Dabei wird die digitale Bildung unserer Kinder über ihre zukünftigen Chancen entscheiden – ob sie an der digitalen Gesellschaft teilhaben können, einen guten Job finden und die Welt von morgen mitgestalten können. Mit dem Calliope mini wollen wir einen Startschuss für die digitale Bildung in Deutschland geben – damit alle Kinder schon ab der Grundschule kreativ und spielerisch lernen, wie die digitale Welt funktioniert.“

Gesche Joost ist Professorin für Designforschung an der Universität der Künste Berlin und leitet das Design Research Lab. Sie forscht zu neuen Formen der Mensch-Technik-Interaktion und zu Wearable Computing. Als Internetbotschafterin vertritt sie die Bundesregierung zu Fragen der Digitalen Agenda in der EU-Kommission.

Stephan Noller

„Ich wünsche mir, dass Kinder in wenigen Jahren die Schule verlassen mit einem tiefen Verständnis der digitalen Welt um sie herum – und dass sie IT nicht nur als Bedrohung und Entfremdung, sondern als Quelle von Kreativität und Gestaltungsspielraum erfahren.“

Stephan Noller ist Diplom-Psychologe, Digital-Unternehmer und Vater von vier Töchtern. Er ist Mitglied des Beirates für junge digitale Wirtschaft im BMWi und beschäftigt sich seit langem mit der Frage, wie mehr digitale Inhalte in die Schule gebracht werden können.

Franka Futterlieb

„Um die Zukunft zu gestalten, brauchen wir engagierte Menschen, die ohne Scheuklappen die Welt betrachten. Nur wenn wir die Angstdebatte der Digitalisierung überwinden, können wir es unseren Kindern ermöglichen, die digitale Welt zu verstehen und aktiv an ihr teilzunehmen..“

Franka Futterlieb ist Diplom Designerin, unterrichtet Mediengestaltung in Berlin und ist Inhaberin eines Unternehmens, das digitales Lernspielzeug entwickelt.

Jørn Alraun

„Kinder und Jugendliche sollen in der Schule Handlungskompetenz und die Möglichkeit zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der digitalen Welt erhalten – um einen sinnvollen Umgang mit IT zu lernen und die digitale Zukunft mitzubestimmen.“

Jørn Alraun ist Diplom Interaktionsdesigner, Inhaber eines Unternehmens, das digitales Lernspielzeug entwickelt und Mitglied der Interaction Design Association.

Maxim Loick

“Wir verstehen informatische Kompetenzen als Handwerkszeug, das Mädchen und Jungen ein riesiges Feld eröffnet, um die Welt um sie herum zu verändern. Mir ist dabei besonders wichtig, dass wir vor allem gerade die Kinder erreichen, die sonst zu den eher abgehängten gehören, weil sie vielleicht auf eine Schule gehen, die nicht jedes Leuchtturmprojekt gewinnt. Daher wollen wir den Calliope mini bundesweit flächendeckend verteilen.”

Maxim Loick ist Vater und Gründer. Als selbstständiger IT-Berater hat er breite Erfahrungen in der Industrie gesammelt und gibt seine Kompetenzen im Coder Dojo Bonn an Kinder und Jugendliche weiter.

Klaus J. Buß

“Wir möchten Eltern und Kindern spielerisch die Angst vor der Digitalisierung nehmen und eine Teilhabe aller durch erschwingliche Technik ermöglichen.”

Klaus J. Buß hat in kaufmännischen Leitungsfunktionen für die Lufthansa, ARD, KPN und Telekom in Frankfurt, New York, Berlin und Tel Aviv gearbeitet, ist Mitbegründer der Telekom Innovation Laboratories in Berlin und begleitete mehrere daraus hervorgehende Firmengründungen.

Impressum
Calliope gGmbH
Klaus Jürgen Buß
Linienstrasse 52
11019 Berlin Berlin Deutschland

Steuernummer 26/611/05411

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