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Projekte / Film / Video
Camouflage
Zwei junge Rekruten schminken sich auf einer Übung gegenseitig mit Tarnfarbe ... „Camouflage“ ist ein Kurzfilm über Homophobie in der Bundeswehr und basiert auf persönlichen Erlebnissen.
Berlin
2.647 €
1.700 € Fundingziel
81
Fans
35
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Camouflage

Projekt

Finanzierungszeitraum 04.07.13 11:12 Uhr - 26.07.13 23:59 Uhr
Fundingziel 1.700 €
Stadt Berlin
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Während einer Bundeswehrübung im Wald schminken sich zwei junge Rekruten mit Tarnfarbe. In dieser intimen Situation, in der jedes Zittern des Fingers auf dem Gesicht des anderen spürbar ist, versucht Max die Wahrheit über Christian herauszufinden. Er hat Angst, selbst zum Angriffsziel der Gruppe zu werden, sollte sein bester Freund wirklich schwul sein. Als Max sich mehr und mehr von seiner Umgebung unter Druck gesetzt fühlt, drängt er Christian zu einem Geständnis.

Schau Dir das Exposé an und lies in unserem Drehbuch:
http://andreas-kessler.com/ScorpionFilms/ComingSoon_files/CAMOUFLAGE-Expose%CC%81.pdf

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Max ist nicht homophob. Christian hat auch kein Problem mit seiner Homosexualität. Es ist die Umgebung, die das Handeln von Max beeinflusst - er will wissen, wie weit er sich für Christian einsetzen kann, ohne sich selbst zum Angriffsziel der Gruppe zu machen.

Wir erzählen den Film aus zwei Perspektiven und wollen Camouflage daher gerade auch außerhalb der LGBT-Community verbreiten!

Wir werden Camouflage bei nationalen und internationalen Filmfestivals einreichen, darunter auch einige LGBT-Festivals. Unsere bisherigen Arbeiten liefen bereits erfolgreich auf Festivals im In- und Ausland. Zahlreiche Vereine, allen voran der AHsAB (Arbeitskreis Homosexueller Angehöriger der Bundeswehr), der den Film bundeswehrintern in Kasernen vorführen will, sowie der LSVD (Lesben- und Schwulenverband Deutschland) und verschiedene Parteiverbände wie die Schwusos, die Lesben und Schwule in der Union und die Linke.queer werden uns helfen, den Film zu verbreiten.

Edition Salzgeber, der wichtigste Verleih für schwul-lesbischen Film hat in einem Letter of Intent bereits großes Interesse bekundet, die Distribution zu übernehmen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Durch unsere vielen in den vergangenen Monaten gewonnenen Kontakte, haben wir die Möglichkeit mit unserem Thema eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Die Zuschauer können sich mit beiden Perspektiven identifizieren, und auch den inneren Konflikt von Max nachempfinden, der zwischen den Fronten steht und sich dem Druck seiner Umgebung ausgesetzt sieht.

Du kannst Dich für die Förderung eines wichtigen und künstlerisch ambitionierten Kurzfilms einsetzen und somit an der Entstehung eines Films teilhaben. Dafür erhälst Du ein exklusives Dankeschön von uns.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Bei Startnext geht es um alles oder nichts: Wenn wir die 1700 Euro in 3 Wochen nicht erreichen, bekommen wir leider garnichts und es wird für uns sehr schwierig den Film angemessen fertigzustellen und zu veröffentlichen. Die Hannchen-Mehrzweck-Stiftung hat bereits mit einer Förderung von 2900 Euro ihr Vertrauen in uns gesetzt und wir hoffen mit euch zusammen, neben unserem Eigenanteil von 1200 Euro, genügend Geld zu sammeln, um den Film schließlich machen zu können.

Schauspieler und Crew arbeiten ohne Gage, Kosten fallen vor allem an für Technik, Logistik, Catering, Ausstattung, sowie für die Herstellung der digitalen Filmkopien und Versandkosten:
Vorproduktion (Casting, Locationscouting, Bürokosten): 250 EUR
Drehgenehmigung: 150 EUR
Uniformen und Ausstattung: 400 EUR
Technische Ausrüstung (Licht, Kamera, Kamerabühne, Generator, Ton): 2.400 EUR
Reise- und Transportkosten (Wagenmiete, Sprit, öffentliche Verkehrsmittel, bewachter Parkplatz für Techniksprinter): 1.300 EUR
Verpflegung für mehr als 20 Personen an 2 Tagen: 400 EUR
Postproduktion (DVD-Herstellung, Festplattenkosten, Versandkosten): 900 EUR

Wer steht hinter dem Projekt?

Stephan Kämpf & Andreas Kessler (Drehbuch & Regie)
Stephans Kurzfilm CHAOS, über die unwiderstehliche Versuchung den Feueralarm in der Schule zu drücken, war zuletzt für den Hessischen Filmpreis nominiert und Andreas' RASUMOWSKY, eine filmische Interpretation eines Quartettsatzes von Beethoven wurde auf zahlreichen Filmfestivals gezeigt und prämiert. Momentan arbeitet Andreas an einer Dokumentation über das wahrscheinlich schönste Ehepaar Heidelbergs: Dieter und Kalle.
Mehr unter: www.andreas-kessler.com und www.luckysago.de

AHsAB  Arbeitskreis Homosexueller Angehöriger der Bundeswehr e.V. - Uwe Kühn
Der AHsAB dient als Anlauf- und Beratungsstelle für betroffene Soldaten und bemüht sich um Aufklärungsarbeit sowie um die Einführung eines "Diversity Managements". Der Verein unterstützt und berät uns in allen Phasen der Produktion und will den Film schließlich in Kasernen vorführen.

Luca Oltenau (Kamera)
Luca hat zusammen mit Andreas schon mehrere Filme als lichtsetzender Kameramann gestaltet. Darüber hinaus hat er schon bei zahlreichen Filmproduktionen mitgearbeitet, unter anderem als SpeedCam Operator für Lars von Triers "Melancholia". Für "Slumdog Millionär" entwickelte er den Prototyp der Kamera, mit der entscheidende Szenen des Films gedreht wurden.

Theo Trebs (Hauptrolle Max)
Theo war in Kinofilmen wie "Das weiße Band" oder "Rammbock" zu sehen und wurde bei dem New Faces Award der Zeitschrift BUNTE ausgezeichnet. 2012 war Theo bei den Young Artist Awards in Kalifornien für seine Rolle in "Der ganz große Traum" nominiert.

Janosch Lencer (Hauptrolle Christian)
Der wunderbare Janosch spielte 2012 in dem Musikvideo der Schweizer Singer-Songwriterin Sophie Hunger und war zuletzt in der ZDF-Krimiserie "Stubbe" zu sehen.

Partner

Der AHsAB dient als Anlauf- und Beratungsstelle für betroffene Soldaten und bemüht sich um Aufklärungsarbeit sowie um die Einführung eines "Diversity Managements". Der Verein unterstützt und berät uns in allen Phasen der Produktion.

Die HMS-Stiftung setzt sich für die Emanzipation von Schwulen und Lesben ein und unterstützt unser Projekt mit 2900 Euro.

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

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