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CHANGE - Die Revolution geht weiter! Kino-Dokumentarfilm
CHANGE - DIE REVOLUTION GEHT WEITER zeigt mit atemberaubender Dramaturgie und mitreißender Musik die Innenansicht der Energie-Revolution nicht nur in Deutschland - aufklärend und ermutigend
15.233 €
97.000 € 2. Fundingziel
72
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
14.04.15, 13:34 Radek Pernicky
Mit Eurer Hilfe und Weiterverbreitung haben wir unser Mindestziel von 15.000,-€ erreicht. Vielen DANK !!! Wir konnten damit einen weiteren entscheidenden Baustein finanzieren. Noch 10 Stunden könnt Ihr über Startnext dieses Projekt unterstützen und tolle Dankeschöns mitnehmen. Nutzt die letzte Gelegenheit jetzt, auch zum Weitersagen!!! Empfehlt das Projekt über "www.energiewende-hohenlohe.de" an eure Kontakte und lasst diese teilhaben.
01.03.15, 21:27 Hartmut G. Müller
CHANGE! Wie alles begann… … am Freitag den 10.06.2011 fuhren Edwin Kraus und ich, nichts ahnend, was uns an diesem Tag spannendes erwarten würde, auf die Intersolar-Messe in München. Wir besprachen den groben Tagesablauf und besuchten dann gemeinsam einige wichtige Geschäftspartner. Um die Mittagszeit ging jeder seinen eigenen Weg. An der Eingangstüre einer Messehalle entdeckte ich ein Plakat des Films DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY. Mir fiel dabei ein, dass Edwin Kraus einmal erzählte, mit seiner Belegschaft begeistert den Kino-Dokumentarfilm des bekannten Filmemachers und Produzenten Carl A. Fechner im Kino „Klappe“ in Kirchberg gesehen zu haben. Ich selbst war damals mit Freunden im Kino, um diesen bewegenden Film zu schauen. Beim Betreten der Halle wurde mein Blick sofort von einem gelblich aufgemachten Messestand angezogen. Eine Vielzahl von Plakaten und DVDs der 4. REVOLUTION machten auf den Film aufmerksam. Dann wurde ich von einer sehr netten Dame angesprochen: „Mein Name ist Katja Grundmann, wie darf ich Ihnen behilflich sein?“ Ich wollte mich zur damaligen Zeit sowieso bezüglich der Vorführrechte des Filmes erkundigen. Also kam mir die Gelegenheit recht, mit Frau Grundmann darüber zu sprechen. Sie bat um etwas Geduld und sagte, ich würde das in Kürze mit dem Regisseur Carl-A. Fechner selbst besprechen können. Wenige Minuten später war es dann soweit. Herr Fechner kam und begrüßte mich. Für mich war das ein sehr bewegender Moment. Ich konnte es kaum glauben, wie mir gerade geschah. Nach einem sehr interessanten Gespräch nutzte ich die Gunst der Stunde, mit Herrn Fechner einen Termin zu vereinbaren, um ihm den Energie-Pionier Edwin Kraus vorzustellen. Der Termin sollte allerdings erst nach 18.00 Uhr stattfinden, da Herr Fechner vorher noch einige wichtige Gesprächstermine hatte. Gegen 17.00 Uhr traf ich mich wieder mit Edwin Kraus. Schon etwas Müde von den vielzähligen Gesprächen, bat er darum den Heimweg anzutreten. „Das können wir noch nicht,“ entgegnete ich. „Sie haben um 18.00 Uhr noch einen wichtigen Termin.“ Als wir die benachbarte Messehalle betraten, sagte Kraus: „Hier machen sie sogar Werbung für den Film die 4. Revolution.“ „Es kommt noch besser, wir haben sogar einen Termin mit dem Regisseur Carl-A. Fechner,“ erwiderte ich. Kurz darauf begann die Geburtsstunde von CHANGE! Irja Martens, die Redakteurin und Projektmanagerin der fechnerMEDIA GmbH schloss sich ebenfalls dem Gespräch an. Den Erfahrungen, Geschichten und Erlebnissen aller Beteiligten schlossen sich Ideen und Visionen an und Edy Kraus schlug euphorisch vor, den Folgefilm zur 4. REVOLUTION anhand regionaler Projekte zu drehen. Knapp drei Wochen später, am 29. Juni 2011, folgte der nächste wichtige Schritt. Carl A. Fechner, Irja Martens und Katja Grundmann von fechnerMEDIA kamen zu Besuch nach Rot am See. Es sollte das erste Arbeitstreffen zu CHANGE – DIE REVOLTION GEHT WEITER werden. Die Geschichte nahm ihren Lauf… Hartmut G. Müller www.wakeupforlife.de (v.l.): Katja Grundmann, Irja Martens, Edwin Kraus, Carl. A. Fechner, Cornelius Braitmaier, Hartmut G. Müller
26.01.15, 13:38 Radek Pernicky
Wir haben in den ersten zehn Tagen die magische Schwelle von 10.000,-€ überschritten und bedanken uns vielmals für Euer Engagement! Aufgrund dieses Erfolgs und der Vielzahl von Seitenbesuchen, wurden wir nun in die Empfehlungsliste von Startnext aufgenommen. Das ist ein wichtiger Schritt und ein schönes Zeichen. Dennoch haben wir keine Zeit zum Ausruhen. Bitte empfehlt das Projekt weiter! Idealerweise sendet Ihr den Link: "www.change-go.de" an eure Kontakte und lasst diese teilhaben. Damit in den nächsten zehn Tagen weitere zehn Tausend hinzukommen.
25.01.15, 11:27 Denis Kliewer
Die Kollegen von www.energieinitiative.org haben für uns einen Gastbeitrag geschrieben. Darin stellen sie vier Solarinnovationen vor, welche in verschiedenen Lebensbereichen in die Zukunft weisen. Von Reise- und Campinggadgets bis zu großen Technik- und Infrastrukturvorhaben. Im Folgenden geht es um Solarstraßen. Den vollständigen Text mit allen Beispielen findet Ihr auf www.energiewende-hohenlohe.de/blog. Solarstraßen – funktionelle und Strom produzierende Straßen Das Ehepaar Scott und Julie Brusaw aus den USA haben eine tolle Idee, die ihnen über eine Millionen Dollar von Unterstützern brachte: Solarstraßen. Das Konzept ist dabei einfach. Anstatt Beton, sollen die Straßen künftig aus Solarzellen bestehen, die Strom erzeugen können, aber auch eine Reihe weiterer Aufgaben übernehmen. So wird es aufgrund der gesammelten Wärme nie wieder Glatteis geben. Bestimmte Abschnitte können variabel eingesetzt werden, da sich das Erscheinungsbild der Oberfläche umrprogrammieren lässt: so kann ein Parkplatz beispielsweise in Sekundenschnelle in einen Kinderspielplatz umgewandelt werden. Ein Plan für die Zukunft ist das automatische Beladen von Elektroautos, um die Elektromobilität voranzubringen. Derzeit befindet sich die Technologie noch in den Kinderschuhen, doch haben erste Prototypen eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass wir nicht mehr lange auf die Serienproduktion warten müssen. Diese Idee könnte die ganze Welt revolutionieren. Das Video zeigt das Potenzial der Zellen und der neuen Straßen, wie sie sich das Ehepaar Brusaw vorstellt.
19.01.15, 09:15 Denis Kliewer
Es dürfte keinem entgangen sein, dass die Winter in unseren Breitengraden immer milder werden. Kaum noch Schnee und Temperaturen, die eher an Herbst oder Frühjahr denken lassen. Wintersportfans können ein eigenes Lied davon singen. Dass der Klimawandel dafür verantwortlich ist, darüber sind sich mittlerweile (fast) alle einig. Aber ist dieser wirklich vom Menschen gemacht? Oder nicht doch eher den natürlichen Temperaturschwanken zu verdanken? Diese Frage ist wichtig! Denn damit hängt die Frage der Verantwortung zusammen. Diejenigen, welche die menschliche Komponente verneinen, implizieren damit auch, dass der Mensch nichts an der entstandenen Situation ändern kann und muss. Dabei ist die Diskussion darüber eher müßig. Man muss schon eine sehr verkürzte Sicht auf die Geschichte haben sowie eine ordentliche Portion Ignoranz und Selbstbetrug mitbringen, um zu behaupten, dass der CO2 –Ausstoß durch die Menschheit in den vergangenen rund 200 Jahren keinerlei Einfluss auf das Klima und den globalen Temperaturanstieg haben soll. Das ganze Gerede von der Klimalüge, Öko-Mafia und dergleichen mehr. Dabei muss man sich lediglich eine sehr einfache Tatsache vor Augen führen, um jede Art derartiger Aussagen ad absurdum zu führen: Innerhalb weniger Jahrhunderte seit Beginn der Industrialisierung hat die Menschheit Unmengen fossiler Reserven des Planeten verbraucht um den steigenden Energiebedarf zu decken. Die Menge von Kohlendioxid also, die auf natürliche Weise über Jahrmillionen in Kohle und Erdöl gebunden und eingespeichert wurde, setzt der Mensch innerhalb einer erdgeschichtlichen Sekunde wieder frei. Und das soll sich nicht auf das Klima auswirken? Nun, während des Devon vor etwa 400 Millionen Jahren lag die Konzentration des Kohlendioxids in der Luft bei etwa 6000 ppm (parts per million). In den folgenden etwa 150 Millionen Jahren sank diese Konzentration auf 3000 ppm. In dieses Zeitfenster fällt auch das Karbon, die Periode also, in welcher der Großteil der Kohle entstanden ist. Pflanzen, die durch Sauerstoffausschluss und unter Druck zu unseren heutigen Energieträgern verdichtet wurden und eine enorme Menge CO2 in sich gespeichert haben. Diese wird seit Beginn der Industrialisierung fröhlich wieder freigesetzt, ohne Rücksicht auf Verluste. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts lag die CO2-Konzentration bei etwa 280 ppm. Im November 2014 hat das Global Greenhouse Gas Reference Network eine Konzentration von 398 ppm gemessen, so hoch wie zuletzt vor ca. 2,5 Millionen Jahren. Damals, im Pliozän, gab es keine Polkappen, im heutigen Kanada breiteten sich tropische Wälder aus und der Meeresspiegel war um mindestens 20 Meter höher als heute. Die Entstehung des Homo Sapiens lag noch in ferner Zukunft. Was hat das alles mit der heutigen Situation zu tun? Es mag wohl stimmen, dass die fossilen Ressourcen noch lange nicht erschöpft sind. Das heißt aber auch noch lange nicht, dass die Menschheit so weiter machen kann wie bisher. Manchen Schätzungen zu Folge würde ihr vollständiger Verbrauch den Anstieg der CO2-Konzentration auf 1600 ppm bedeuten. Unter den Bedingungen der modernen Zivilisation und alle damit einhergehenden Veränderungen der Umweltbedingungen bedenkend, würde das zu unvorstellbaren Konflikten und humanitären Katastrophen führen. Erste Anzeichen dafür sind heute schon zu beobachten. Und während die Generationen vor uns sich noch darauf berufen könnten, dass sie es nicht besser wussten, können wir uns diesen Luxus mit dem heutigen Kenntnisstand nicht mehr leisten. Es ist also an der Zeit Verantwortung zu übernehmen und zu handeln. Jeder von uns und wir alle zusammen. Denn wir haben alle Möglichkeiten in der Hand, um die Situation zum Besseren zu verändern. Der Rest ist eine Frage des Wollens.
15.01.15, 17:36 Radek Pernicky
Nun ist es endlich so weit, die Crowdfunding-Kampagne von "CHANGE - DIE REVOLUTION GEHT WEITER" kann ab sofort auf www.change-go.de finanziell unterstützt werden. Wir sind auf der Zielgeraden und danken Euch, unseren Fans, dafür, dass ihr das möglich gemacht habt. Als Dankeschön für die finanzielle Unterstützung gibt es attraktive Gegenleistungen, wie DVDs, T-Shirts, Fanpakete sowie die Möglichkeit, der Crew und dem Regisseur bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Schaut vorbei, es lohnt sich! Damit die Finanzierungsphase auf StartNext ein voller Erfolg wird, müssen möglichst viele Menschen von diesem Projekt erfahren. Wir freuen uns, wenn Ihr diesen Beitrag mit dem Link weiter verbreitet und eueren Freunden und Bekannten von diesem wichtigen Projekt erzählt.