Crowdfinanzieren seit 2010

Lass Tacheles reden! Ihr seid es wert.

Du liebst die Musik, das Kino, Theater oder ganz allgemein die Kunst? Dann bitten wir Dich um Unterstützung. Ohne Einsatz kein Umsatz. Viele freischaffende Künstler*innen stehen vor dem finanziellen Aus. Mit dieser Kampagne wollen wir die Lebenshaltungskosten vieler Kunstschaffender für die Zeit der Kontaktbeschränkungen sichern, um die künstlerische Tätigkeit zu erhalten. Hierzu können sich Betroffene auf unserer Webpage www.coronakuenstlerhilfe.de anmelden. Jeder Euro zählt. Vielen Dank!
Finanzierungszeitraum
15.05.20 - 12.08.20
Realisierungszeitraum
3 Monate
Website & Social Media
Stadt
Hannover
Kategorie
Kunst
Projekt-Widget
Widget einbinden
Gefördert von

Worum geht es in dem Projekt?

Kulturelle Vielfalt umgibt jeden von uns, sei es musikalische Unterhaltung, Theater und Film oder die bildende Kunst.
Insbesondere die Musik oder der Film machen unseren Alltag in dieser Zeit der Pandemie-Beschränkungen erträglicher.

Während die Quarantäne für manche Berufsgruppen langsam gelockert wird, sehen sich jedoch weiterhin etliche Kunst- & Kulturschaffende wie Dirigenten, Schauspieler, Musiker, Tänzer oder Fotografen vor eine nie dagewesene Herausforderung gestellt. Ein Großteil der Veranstaltungen wie Messen, Konzerte, Hochzeiten oder Ausstellungen sind abgesagt oder noch immer auf unbestimmte Zeit verschoben.

Zu alledem fielen viele durch das Raster der bundesweiten Corona-Soforthilfe, da sie keine Betriebsausgaben ansetzen konnten und dadurch die Förderkriterien des Bundes nicht erfüllten.
So brachen innerhalb weniger Tage für ganze Familien sämtliche Einnahmen weg. Betroffene klagen über fehlerhafte Anträge, leere Hilfstöpfe, Webseiten die offline sind, versprochene Kredite, die nicht freigegeben werden, unbeantwortete Anfragen usw.
In der Musikindustrie warnen die GEMA, die GVL wie auch Verbände der deutschen Musikwirtschaft vor einem drohenden Corona-Kollaps.

Wenn sich genau jetzt genügend Menschen solidarisieren, können wir gemeinsam einen bedeutenden Beitrag leisten, um ein Stück der künstlerischen Vielfalt aufrechtzuerhalten.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Neben dem Ziel, die brisante Situation in der Kunst-und Kulturbranche etwas abzufedern ist es uns auch ein wichtiges Anliegen, den politisch Verantwortlichen zu verdeutlichen, dass hier dringend Hilfe benötigt wird.

Die Kampagne soll aber auch das Bewusstsein der Mündigkeit stärken - als Einheit stehen wir zusammen und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung für eine Branche, deren ethische Wertschöpfung vielleicht schwer definiert werden kann, jedoch von nahezu jedem gebraucht und genutzt wird.

Wir wollen unbürokratische Hilfe leisten und den Erhalt der künstlerischen Tätigkeit sichern, da wir nicht von einer spürbaren Erholung dieser Branche innerhalb dieses Jahres ausgehen. Daher sehen wir private Initiativen als unerlässlich. Betroffene Künstler*innen können sich über unsere Homepage www.coronakuenstlerhilfe.de für eine Unterstützung registrieren.

Jeder der sich mit dem Kunst- und Kulturgewerbe solidarisieren möchte, ist ein Teil von uns. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du 10 oder 100.000 Euro spendest.

Insbesondere möchten wir auch die Unternehmen ansprechen diese Kampagne zu unterstützen. Marketing-Budgets könnten unserer Ansicht nach aktuell nicht besser investiert sein, als direkt bei Ihren Kunden in Not. Sie stärken nachhaltig Ihre Unternehmens- bzw. Arbeitgebermarke und werden dringend gebraucht.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Von gut 3 Mio. Selbstständigen & Kleinunternehmern in Deutschland arbeiten ca. 50 % in der Kunst- & Kulturbranche (Quelle: BR-Klassik).
Das sind Familienangehörige, Nachbarn und für viele Unternehmen auch deren Kunden. Ganze Berufszweige werden verloren gehen, wenn nicht schnell geholfen wird.

Bund und Länder verweisen in dieser schwierigen Situation gerne auf das vereinfachte Verfahren im Rahmen von Hartz IV. Dieses wird von vielen Betroffenen jedoch als nur schwer in der Praxis umsetzbar beklagt.

Lass Tacheles reden:

  • Laut dem statistischen Bundesamt gab es zuletzt 1,9 Mio. Solo-Selbstständige in Deutschland (Quelle: Handelsblatt).
  • Die vereinfachten Prüfungskriterien für die Grundsicherung gelten nach aktuellem Stand nur für 6 Monate.
  • Unbürokratische Hilfe? Beispiel Hamburg: 20 Dokumente/60 Seiten; auf den ersten beiden Seiten werden zu 44 Stichpunkten mindestens 113 Dokumente verlangt, die den Liquiditätsengpass bescheinigen (Quelle: Süddeutsche).

Dieser kleine Ausschnitt zeigt deutlich, dass jeder Euro gebraucht wird um unbürokratische Hilfe zu leisten.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Gelder werden durch den mildtätigen Verein "1st Class Session - Artist Support - e.V.- " i.G. treuhänderisch verwaltet, um Künstler*innen die aufgrund der Corona-Pandemie in einen Liquiditätsengpass geraten sind, finanziell zu unterstützen. Das Ziel ist die künstlerische Tätigkeit zu erhalten.


Betroffene Künstler*innen können sich zudem über unsere Homepage www.coronakuenstlerhilfe.de für eine Unterstützung registrieren. Unabhängig von den betrieblichen Ausgaben, werden auch die Lebenshaltungskosten Berücksichtigung finden.
Das Video zum Thema "Spenden & Verteilung" findet ihr unter dem Link: https://www.youtube.com/watch?v=ntK7iKFq3CA

Wie vielen Personen am Ende geholfen werden kann, hängt maßgeblich vom Erfolg der Kampagne ab. Daher sind wir für jegliche weitere Unterstützung (Interviews, Support von Influencern, Radio/ TV, Podcast o.ä.) dankbar. Bei Interesse, melde Dich gerne unter dem Link:
www.coronakuenstlerhilfe.de/#wie-du-helfen-kannst
an.

*Spendenquittungen können bei Bedarf erstellt werden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht der "1st Class Session e.V. mit seinem 1. Vorsitzenden Peer Frenzke.

Um die Gemeinnützigkeit und Unterstützung künstlerischen Tätigkeiten auch außerhalb von Musik sicherzustellen, wurde eigens für das Projekt #coronakuenstlerhilfe der mildtätige Tochterverein "1st Class Session - Artist Support - e.V." i.G. ins Leben gerufen.
Gründungsmitglieder:
Peer Frenzke, Timm Markgraf, Prof. Dr. Michael Ahlers, Benjamin Klein, Rainer Scheithauer, Dirk Siemer, Peter Hoffmann, Dr. Dirk Zuther, Günter Hagemann.

Das Projekt supporten zudem bekannte Persönlichkeiten.

In Bezug auf die Möglichkeiten der der Blockchain-Technologie, ist der Gründer von "Blockwunder", Martin Warnecke mit an Bord.

Coronakuenstlerhilfe

Teilen
#CORONAKUENSTLERHILFE
www.startnext.com

Diese Video wird von YouTube abgespielt. Mit dem Klick auf den Play-Button stimmst du der Weitergabe dafür notwendiger personenbezogenen Daten (Bsp: Deine IP-Adresse) an Google Inc (USA) als Betreiberin von YouTube zu. Weitere Informationen zum Zweck und Umfang der Datenerhebung findest du in den Startnext Datenschutzbestimmungen. Mehr erfahren