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Projekte / Film / Video
Déjà Vu
Was wäre wenn unsere Déjà Vus tatsächlich wahr würden? Kann man sich überhaupt sicher sein, daß niemand die Zukunft voraussehen kann und was genau sind diese Situationen, die wir „schon mal gesehen“ haben? Dieser spannenden Frage gehen wir nach und werden mit Eurer Hilfe "Déjà Vu" auf die Leinwand bringen: Einen ästhetisch anspruchsvollen Kurzfilm im Film-Noir-Stil.
Berlin
20.285 €
10.000 € Fundingziel
115
Fans
19
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Déjà Vu

Projekt

Finanzierungszeitraum 12.07.13 11:11 Uhr - 27.08.13 23:59 Uhr
Fundingziel erreicht 10.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Jennifer will sich im Krankenhaus von ihrem sterbenden Großvater verabschieden. Der erklärt ihr aber, daß er nicht sterben wird, da er seine Zukunft geträumt hat. Was, wenn es wirklich stimmte?

SYNOPSIS
Als die 16jährige Jennifer im Krankenhaus ihrem sterbenden Großvater Lebewohl sagen möchte, ist sie geschockt von seiner Weigerung, sein nahes Ende anzunehmen. Mehr noch - er ist überzeugt, nicht sterben zu müssen.
Er erklärt ihr, daß er die Zukunft träumt - und solange er noch träumt, er keinesfalls sterben wird.
Nach dem Besuch kehrt Jennifer in ihren Alltag zurück und beginnt eine neue Beziehung mit ihrem Großvater, indem sie für beide ein Traumtagebuch führt. Sie selbst möchte der absurden Theorie glauben und hofft, daß das Tagebuch die Worte ihres Großvaters beweisen kann. Doch als sich die Träume ihres Großvaters mehr und mehr ins Fantastische kehren, wird klar, daß nichts von dem Gesagten wahr werden wird.
Als sich sein Zustand verschlechtert und das Ende naht, muss sich Jennifer die allesentscheidende Frage stellen: Sind die Zukunftsträume etwas, an das Ihr Großvater wirklich geglaubt hat oder hat er sie nur erfunden, um ihre Beziehung mit neuem Leben zu füllen?

Dieser Film spielt mit den zwei Ebenen der Realität und der Wahrnehmung: Die Realität für jeden sichtbar  die Wahrnehmung für jeden Einzelnen eine subjektive Empfindung. Und doch sind die beiden Ebenen miteinander verknüpft.

"Déjà Vu" wird visuell in Anlehnung an den Film Noir und auch mit Stilelementen eines Alfred Hitchcock umgesetzt, um die Anwesenheit eines wir wissen nicht genau was zu verdeutlichen. Als Hommage an diese Filmgenres entwickelt der Film eine ästhetisch starke und doch ganz persönliche Form, die die mystische Atmosphäre der Geschichte transportiert.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir wollen einen Kurzfilm produzieren, der unsere Liebe zum Kino und zu den Filmen der 30er und 40er Jahre aufgreift. Wie alle unsere bisherigen Kurzfilme, soll auch "Déjà Vu" Festivals weltweit bereisen und ein internationales Publikum begeistern.

In ästhetisch reizvollen und kontrastreichen Bildern entführt "Déjà Vu" die Zuschauer in eine stimmungsvolle Welt im Wechselspiel von Licht und Schatten.

"Déjà Vu" ist ein Film für:

alle, die Film Noir und Kino lieben
alle, die Filme mit Niveau und ästhetischem Anspruch mögen
alle, die gerne mal einen deutschen Film der ganz anderen Art sehen möchten
alle, die immer schon einen Film mitproduzieren wollten
und alle, die überzeugt sind, daß sie schon einmal ein "Déjà Vu" hatten.


Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir sind unabhängige Produzenten und realisieren dieses Projekt als Low-Budget-Produktion. Der Film ist bisher nur mit eigenen bescheidenen Mitteln finanziert und benötigt dringend weitere Unterstützung.

Wir möchten Déjà Vu auf Filmmaterial drehen, weil das immer noch die einzige Möglichkeit ist, die kontrastreiche Stimmung einzufangen, die wir erzeugen möchten. Allerdings ist das mit Kosten verbunden, besonders in der Postproduktion.

Unterstützt unser Projekt, wenn Ihr fabelhaftes Kino liebt und eine wahre Rarität, einen "35mm-Kurzfilmstreifen" im Film-Noir-Stil, sehen möchtet! Erlebt Euer Déjà Vu mit "Déjà Vu"!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Sämtliche Gelder fließen direkt in die Produktion des Filmes, vor allem in das technische Equipment und die Postproduktion.
Andere Budget-Posten wie Motivmieten, Verpflegung, Fahrzeuge, etc. werden durch private Förderung oder durch Sponsoren finanziert. Außerdem wird ein kleiner Teil der Kosten durch Filmfördergelder abgedeckt.

Wir haben ein gutes Drehbuch, ein sehr engagiertes, professionelles Team und somit beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung des Projektes.

10.000 Euro sind unser erklärtes Fundingziel. Allerdings würden wir uns über jede weitere Unterstützung freuen, da wir eigentlich mind. 20.000 Euro benötigen, um den Film so produzieren zu können, wie er es verdient.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter "Déjà Vu" stehen die Regisseurin und Produzentin Halina Dyrschka und die Produzentin Eva Illmer. Gemeinsam haben wir bisher als AMBROSIA FILM sehr erfolgreich preisgekrönte Kurzfilme realisiert, die weltweit auf Festivals gezeigt wurden. Mehr Infos unter: http://www.ambrosiafilm.de/index.php?id=2

Auch bei "Déjà Vu" setzten wir auf die bewährte Zusammenarbeit unseres Kernteams mit dem wir unseren absoluten Kassenschlager "Neuneinhalbs Abschied" realisiert haben.

Für die Hauptrolle des Großvaters Johann konnten wir den charmanten Schauspieler Horst Westphal gewinnen, der u.a. mit Andreas Dresens "Wolke 9" bei den Filmfestspielen in Cannes zu Gast war.

Die Rolle der Jennifer spielt die talentierte Nachwuchsschauspielerin Maximiliane Bauer, die zuletzt für die aktuelle Schimanski-Produktion vor der Kamera stand.

Das Drehbuch zu "Déjà Vu" hat Neil Ennever geschrieben, der mittlerweile zu den etablierten jungen Drehbuchautoren in Deutschland zählt.

Impressum
Ambrosia Film
Halina Dyrschka
Mehringdamm 99
10965 Berlin Deutschland

Telefon: +49 30 81 82 16 16
Fax: +49 30 61 67 59 55
Email: info@ambrosiafilm.de
www.ambrosiafilm.de

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