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Projekte / Social Business
Demokratie heißt, dass alle mitsprechen können. Und weil die wirklich wichtigen Entscheidungen Deutschlands in Berlin getroffen werden, möchten wir genau dort eine basisdemokratische Mitsprache ermöglichen – per App. In DEMOCRACY sollen die Abstimmungsfragen des Bundestages digital für jede*n Bürger*In freigegeben werden. Dadurch möchten wir das gesellschaftliche Interesse und die politische Beteiligung fördern; und der Bundestag kann sich in seiner repräsentativen Funktion überprüfen.
35.297 €
61.021 € 2. Fundingziel
542
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
22.11.17, 23:39 Marius Krüger

Hallo liebe Leute,

Wir begrüßen Euch hiermit zur 1. Folge: Neues aus Berlin.

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, besuchen wir in dieser letzten Fundingwoche im politischen Berlin viele, viele Menschen, um Ihnen a) die Idee von DEMOCRACY näher zu bringen und sie b) sogar möglicherweise als prominente UnterstützerInnen zu gewinnen.

Nach unserem kleinen Warm-Up mit den Jungs von Demokratie in Bewegung gestern, sind wir dann heute morgen mit unserem 1. Termin bei einer „richtigen“ Bundestagsabgeordneten in die Vollen gegangen.

Susann Rüthrich (SPD), Sprecherin der Arbeitsgruppe Strategien gegen Rechtsextremismus, stellvertretende Vorsitzende des Untersuchungsausschuss „Terrorgruppe NSU II“ und „Demokratiefördererin" (vgl. dazu ihr Plädoyer Demokratie und Vielfalt auf Ihrer Website) hat sich wirklich viel Zeit für uns und unser Anliegen genommen – und dann mit uns auf Augenhöhe über die Knackpunkte diskutiert.

Ein wirklich sehr sympathisches Gespräch. Sehr lehrreich für uns. Sehr positives Feedback von Frau Rüthrich, auch wenn sie sich verständlicherweise bis zum Release der v1 mit öffentlicher Unterstützung zurückhalten möchte. Zum Foto gehts übrigens hier.

Mit der immer wiederkehrenden Frage im Gepäck: „Wie schaffen wir es wirklich zur Repräsentativität zu gelangen“ sind wir nach diesem tollen Auftakt dann zu den Jungs und Mädels von Abgeordnetenwatch nach Kreuzberg gefahren.

Ziemlich overdressed und leider ein bisschen zu spät wurden wir dennoch super empfangen und haben auf einem so hohen Niveau über unsere Demokratie debattiert – Wow.

Das sind wirklich bodenständige, engagierte und charismatische Vollblut-DemokratInnen. Und das interessante für Euch: Sollten wir DEMOCRACY wirklich als Tool für ein offenes Parlament, politische Bildung & digitale Partizipation etablieren können, steht einer langfristigen Kooperation nichts mehr im Wege – ein wirklich fantastisches erstes Get-Together.

Zurück im Regierungsviertel stand dann um 16 Uhr der nächste Termin bei einer weiteren SPD-Bundestagsabgeordneten, Saskia Esken, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und im Ausschuss Digitale Agenda an.

Mit Saskia haben sowohl ich, Marius, schon ein langes Vorab-Telefonat geführt und auch Magnus hat sie schon persönlich zum Essen getroffen. Insofern war das Gespräch wirklich entspannt, aber nicht weniger interessant. Das Foto gibts übrigens hier.

Mit wichtigen weiteren Anlaufstellen und Kontakten in der Hand haben wir dann, nach einem langen Tag, um etwa 17 Uhr das Paul-Löbe-Haus am Parlament verlassen und uns auf den Heimweg zu unserem Hotel gemacht.

Was uns dann noch für ein genialer Anruf erreicht hat, soll an dieser Stelle nur angeteasert werden. Ich glaube dieses literarische Kunststück nennt man Cliffhanger.

So weit, so gut.
Bis Morgen zu einer weiteren Folge #Neues aus Berlin

Tschö mit ö und gute Nacht!

Ahja, PS: Heute ist das (letze Woche angekündigte) Interview zu DEMOCRACY mit Paula P'Cay rausgekommen.

Da solltet ihr auf gar keinen Fall verpassen, mal reinzuschauen.
Direkt zum Video gehts deshalb hier.