Crowdfunding beendet
„Der Tod kam mit der Bockerlbahn“ ist ein, im wahrsten Sinne des Wortes, rätselhafter Fall, der um 1924 zu Beginn der Rückbaumaßnahmen der Waldbahn im Spitzingseegebiet – die eigens zum Abtransport riesiger Holzmengen erbaut wurde – seinen Anfang nahm und bisher nicht gelöst werden konnte. Es gab Anzeichen auf ein schreckliches Eifersuchtsdrama. Aber auch Habgier und Neid konnten als mögliche Motive nie endgültig ausgeschlossen werden. Oder war es am Ende doch nur ein schrecklicher Unfall?
80 €
Fundingsumme
5
Unterstütz­er:innen
25.10.2022

Wo spielt das Buch?

Thomas Kockler
Thomas Kockler1 min Lesezeit

In der Nacht zum 6. Januar 1919 entwickelte sich ein Föhnsturm, der auf einer Länge von 5 km und etwa 3 km Breite an den südlichen Abhängen der Rotwand, des Pfanngrabens, des Elendgrabens und der Valepp, ungefähr 170.000 Festmeter Holz umwarf. Bei nachfolgenden Stürmen am 16. März und 8. Juli wurden die nochstandhaften Restbestände geworfen.

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Der Tod kam mit der Bockerlbahn
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