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Projekte / Food
Des Teufels fette Beute – Regional • Saisonal • Fair • Streetfood
Mit Hamburger Herzlichkeit und Berliner Charme bringen wir gutes Essen genau da hin, wo man sonst am wenigsten nachvollziehen kann, wo das Schwein oder die Kartoffel herkommen – auf die Straße! Unser Ziel: Ein Imbisswagen mit ökoligisch-nachhaltigem Konzept und einem Angebot aus regionalen, unter fairen und ökologischen Bedingungen erzeugten Leckereien.
Berlin
4.539 €
4.500 € Fundingziel
149
Fans
63
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Des Teufels fette Beute – Regional • Saisonal • Fair • Streetfood

Projekt

Finanzierungszeitraum 10.11.14 11:45 Uhr - 31.12.14 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Bis zur folgenden Sommersaison
Fundingziel 4.500 €
Stadt Berlin
Kategorie Food

Worum geht es in dem Projekt?

Wir möchten Gerichte anbieten, die den Weg vom Acker, über den Bauern, bis zum Teller nachvollziehbar machen. Wir sagen der Unwissenheit über regionale Lebensmittel den Kampf an und versehen althergebrachte Speisen mit neuem Schwung. Wir wollen unsere verkorkste Beziehung zum Essen wieder richten und schwingen dazu den Kochlöffel gegen Schönheitswahn und Verschwendungssucht in Lebensmittelindustrie und -gewerbe.
Jede von Vergessenheit bedrohte Art, ob Tier oder Pflanze, bringt eine Geschichte mit sich. Wir wollen diese Geschichten erzählen und zeigen, was uns alles verloren geht, wenn wir so weiter machen wie bisher.

Nach und nach möchten wir ein regionales Netzwerk aus Bauern, Fleischern, Imkern, Fischern, Bäckern usw. aufbauen, von denen wir unsere Waren beziehen und bis zum Ursprung nachvollziehen können. Dabei ist uns Vertrauen und Respekt wichtiger als jedes wortlose Bio- oder Gütesiegel. Der persönliche Kontakt zu unseren Zulieferern ist also unerlässlich, sodass wir Zwischenhändler meiden und unsere Waren direkt vom Erzeuger beziehen wollen.

Das große Kredo „Nachhaltigkeit“ geht über die Gerichte hinaus. Wir werden Verpackungen weitestgehend vermeiden und wenn doch nötig, dann recycelte und recycelbare Materialien nutzen. Wir werden wo immer möglich Geräte aus zweiter Hand beziehen, Innenausbau und Mobiliar aus gebrauchtem Holz und Material anfertigen sowie ökologisch unbedenkliche Lacke und Farben verwenden. Wir wollen selber machen ohne zu Verschwenden, vom Ausbau bis zu Design und Werbung.

Wir sind keine Berufs-Köche, aber dafür leidenschaftliche Genießer und vollblut Selbermacher. Wir kochen, wie uns der Geschmack gewachsen ist und es kommt uns nichts in den Topf, was wir nicht selbst essen würden. Wir wollen euch zeigen, was es außerhalb des Supermarktregals noch alles gibt, was man Leckeres daraus machen kann und wo der Bauer sitzt, der dafür verantwortlich ist.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Essen muss jeder Mensch und daraus begründet sich unsere Zielgruppe. Wir möchten die Menschen aus Hamburg, Berlin und dazwischen begeistern, die sich schon für bewusste Esskultur interessieren und auch die Menschen erreichen, für die Essen (bisher) nur ein Mittel zum Sattwerden ist. Aber in erster Linie wollen wir zelebrieren und wertschätzen, was sich alles aus natürlichen Lebensmitteln der Region zubereiten und genießen lässt. Essen ist super und jedes Essen sollte ein Fest sein.

Ein Nahrungsmittel besteht nicht nur aus seinen Inhaltsstoffen. Es steckt immer auch eine Menge Arbeit, Energie und bestenfalls Herzblut in dessen Erzeugung. Wir wollen, dass das wieder sichtbar wird. Wir möchten wieder glückliche Bauern sehen, mit glücklichen Kühen und glücklichen Kartoffeln. Wir wollen mit euch neues Altes entdecken und für Altes neu begeistern, auf dass die Vielfalt wieder Einzug auf unseren Tellern hält.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Du kennst das Gefühl, wenn du mittags „mal schnell“ was essen willst und nur die Wahl zwischen Döner, Pizza und Mett-Brötchen hast? Du fragst dich, wo denn dieses eine Gemüse hin ist, dass deine Oma immer gekocht hat, als du noch klein warst? Du verstehst nicht so recht, wieso denn die Kartoffeln im Supermarkt umbedingt aus Ägypten kommen müssen?
Wer sich das und einiges mehr fragt, wird verstehen, warum wir umbedingt diesen einen besonderen Imbisswagen auf die Straße bringen wollen. Frisches, handgemachtes Streetfood aus Zutaten der Saison und der Region zum „mal schnell“ essen, aber genauso zum genießen und inspirieren lassen. Was wir kochen, ist zum nachmachen bestimmt!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Nachdem wir den Entschluss gefasst hatten, „die Sache mit dem Wagen“ tatsächlich und wirklich durchzuziehen, bot sich uns viel schneller als geplant ein Wagen an, der all unsere Kriterien erfüllte und nach einem wirklich guten Fang aussah. Da bis dahin nur ganze 178,00 Euro der Finanzierung standen, haben wir uns in der Familie das Geld für den Kauf geliehen – 3.000 Euro. Dieses Geld würden wir natürlich sehr gerne schnellstmöglich zurück zahlen.
Und dann kommt natürlich der eigentliche Ausbau des Wagens hinzu: Wir brauchen diverse Gastrogeräte, Holzverkleidungen, Farben, Lacke und einiges mehr. Außerdem muss das Dach komplett erneuert und eine Gasanlage installiert werden.
Es kommt also eins zum andern. Aber dadurch, dass wir vieles aus zweiter Hand beziehen und alles, was irgendwie geht, selbst ausführen wollen, können wir die Kosten vergleichsweise gering halten. Inklusive Herstellungskosten für die Dankeschöns kommen wir auf 7.500 Euro.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind Stefanie und Jacqueline Dietz. Geboren im tiefen Westen, aufgewachsen im hohen Norden und nun zuhause in Berlin und Hamburg.
Schon unsere Oma liebte es zu kochen, backen und bewirten und trug nicht umsonst den (liebevoll gemeinten!) Spitznamen „die Küchenschabe“. Die Küche war ihr Terrain und der Frühstückstisch abends schon für den nächsten Morgen gedeckt.
Und obwohl wir uns beide für der Kulinarik vollkommen ferne Berufe entschieden haben, schlägt diese Leidenschaft doch auch in unseren Herzen. Kochen, Backen, Zaubern – von Hochzeitstorte bis Partycatering. Wo immer wir diese Leidenschaft ausleben können, sind wir schon immer mit Freude dabei. Jetzt wollen wir das zu unserem (Neben-)Beruf machen und Menschen an dieser Leidenschaft teilhaben lassen.

Impressum
Jacqueline Dietz und Stefanie Dietz GbR – Des Teufels fette Beute
Jacqueline und Stefanie Dietz
Gerberstraße 16 B
22767 Hamburg Deutschland

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