Crowdfunding beendet
Das Vokalconsort des Berliner Mädchenchores reist im Sommer nach Japan, um den musikalischen Austausch mit japanischen Chören weiter auszubauen und das Publikum insbesondere in mehreren Städten der Präfektur Miyazaki im Süden des Landes mit neuer europäischer Chormusik und modernen Volksliedarrangements bekannt zu machen.
3.673 €
Fundingsumme
60
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 Deutsche Chorkultur nach Südjapan
 Deutsche Chorkultur nach Südjapan
 Deutsche Chorkultur nach Südjapan
 Deutsche Chorkultur nach Südjapan

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 03.05.19 16:00 Uhr - 21.06.19 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Sommer 2019
Startlevel 2.000 €

Keine unserer Sängerinnen muss aus finanziellen Gründen zu Hause bleiben.

Kategorie Musik
Stadt Berlin

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Worum geht es in dem Projekt?

Die deutsche Musikkultur wird in Japan hoch geschätzt. Einige klassische Werke sowie bekannte Volkslieder sind sogar fester Bestandteil des Schulunterrichts. Deutsche Chormusik wird in Japan allerdings noch überwiegend traditionell aufgeführt. Wir möchten neue Ansätze vermitteln. Im Gepäck haben wir moderne Arrangements deutscher Volkslieder, klassische und romantische Stücke, z. B. von Mendelssohn, Schubert und Schumann, sowie zeitgenössische Kompositionen, die wir in – zum Teil auch interaktiven – Konzerten zu Gehör bringen. Außerdem wollen wir in Workshops mit unseren Partnerchören ausgewählte Stücke gemeinsam erarbeiten. Und schließlich möchten wir die Kontakte, die wir bei unserer ersten Japanreise vor 7 Jahren geknüpft haben, vertiefen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser japanisches Publikum soll einen Eindruck davon erhalten, wie wir mit unserer deutschen Chortradition heute – insbesondere als junger Frauenkammerchor – umgehen. Umgekehrt wollen wir von unseren Partnerchören lernen und mehr über sie erfahren. Das Projekt umfasst Begegnungen mit einem Schulchor, mit einer Chorschule ähnlicher Prägung wie der Berliner Mädchenchor, einem älteren Frauenchor und einem gemischten Erwachsenenchor. Mit unseren Konzerten wenden wir uns an jung und alt aus allen Gesellschaftsschichten.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Unser Projekt dient dem Ausbau und der Vertiefung freundschaftlicher Beziehungen. Es fördert das Verständnis und die Achtung füreinander. Wir haben hart für die Japanreise gearbeitet und uns intensiv vorbereitet. So ein Projekt erfordert aber auch einen hohen finanziellen Aufwand. Wer uns unterstützt, trägt unmittelbar dazu bei, dass wir unser Vorhaben erfolgreich realisieren können.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit den Einnahmen sollen vor Ort die Kosten für den Transport mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Bussen sowie für die Unterkunft gedeckt werden. Da wir, die teilnehmenden Sängerinnen und allesamt noch Studentinnen und junge Arbeitnehmerinnen, nur über begrenzte Budgets verfügen, sind wir auf vielfältige finanzielle Unterstützung angewiesen – auch durch dich, auch durch Sie. Bitte helft uns!

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Vokalconsort des Berliner Mädchenchores besteht aus rund 30 jungen Frauen. Das Ensemble gründete sich 2015 aus ehemaligen Konzertchormädchen des Berliner Mädchenchores unter der Leitung der freischaffenden Dirigentin, Komponistin und Musikpädagogin Sabine Wüsthoff. Der Chor wird begleitet von der in Miyazaki geborenen Pianistin Keiko Yuasa. Bereits drei Jahre nach der Gründung nahm das Vokalconsort mit sehr gutem Erfolg am 10. Deutschen Chorwettbewerb in Freiburg teil und gehört damit zurzeit zu den Spitzenchören der deutschen Frauenchorszene. Getragen wird das Projekt von der Gesellschaft zur Förderung des Berliner Mädchenchores e. V. und der städtischen Musikschule City West des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf.
Die Japanreise wird maßgeblich vom Goethe-Institut gefördert.

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Deutsche Chorkultur nach Südjapan
www.startnext.com

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