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Projekte / Bildung
Mit der DES Deutsche Energiestiftung wollen wir die Forschungs- und Ausbildungsbedingungen an Universitäten im Bereich Erneuerbarer Energien, Energiespeicherung und Energieeffizienz verbessern. Hierzu stellen wir der starren Struktur der Forschungsförderung einen neuen Förderansatz an die Seite. Dieser soll flexibleres und effizienteres Arbeiten ermöglichen. Unser Pilotprojekt in Kooperation mit der Universität Oldenburg wird ohne unseren Ansatz und eure Hilfe nicht umgesetzt werden können.
Stuttgart
965 €
7.000 € Fundingschwelle
16
Fans
10
Unterstützer
21 Tage
 Forschung für die Energiewende

Projekt

Finanzierungszeitraum 20.12.2016 15:45 Uhr - 10.02.2017 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Gründung innerhalb 4-8 Wochen
Fundingschwelle 7.000 €
Fundingziel 21.000 €
Stadt Stuttgart
Kategorie Bildung

Worum geht es in dem Projekt?

Kurz:
1.) Mit eurer Hilfe wollen wir die „DES Deutsche Energiestiftung gGmbH“ gründen, um Wissenschaft & Forschung im Bereich Erneuerbarer Energien, Energiespeicherung und Energieeffizienz an Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen zu fördern.
2.) Wir wollen zusammen mit euch die notwendigen Mittel für unser Pilotprojekt zur Erforschung eines Eisen-basierten Akkumulators in Kooperation mit der Abteilung Energie- und Halbleiterforschung (EHF) der Universität Oldenburg aufbringen.

Ausführlicher:
Das kein Weg am globalen Ausbau Erneuerbarer Energien vorbei geht, ist nicht erst seit den Klimakonferenzen von Paris und Marrakesch bekannt. Um die von den einzelnen Staaten gesteckten Ziele zur Reduktion der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern aber erreichen zu können, muss gerade vor dem Hintergrund des prognostizierten weiteren Anstiegs des weltweiten Energieverbrauchs die Erforschung und Weiterentwicklung bezahlbarer, emissionsarmer Technologien zur Energieerzeugung, zur effizienten Nutzung von Energie und zur Energiespeicherung noch stärker forciert werden. Wir sind davon überzeugt, dass stete Forschung und Entwicklung in diesen Bereichen die Triebkraft und Voraussetzung für die Umsetzung der Energiewende hin zu einem nachhaltigen und belastbaren Energie- und Wirtschaftssystem sind.

1.) DES Deutsche Energiestiftung gGmbH
Wir sehen Optimierungsbedarf bei der Forschungsfinanzierung an deutschen Universitäten und öffentlichen Forschungseinrichtungen. So wollen wir eine Lücke in der aktuellen Förderlandschaft schließen und die etablierten Förderinstrumente, die hauptsächlich größere Projekte mit entsprechend hohem Antrags- und Zeitaufwand abdecken, um kurzfristig zugängliche Fördermittel ergänzen. Dadurch soll eine effektivere und flexiblere Forschungstätigkeit ermöglicht werden. Insbesondere kleinere Arbeitsgruppen und Juniorprofessoren dürften von unserem Förderansatz profitieren.
In der öffentlichen Forschung ist es häufig wie bei einem Auto, dass es gerade so von Tankstelle zu Tankstelle schafft, aber ein Problem hat, wenn eine Tankstelle mal geschlossen, zwei Tankstellen zu weit auseinander liegen, der Weg zur nächsten Tankstelle länger als erwartet ist oder man unerwartet im Stau steht. Die Tankstellen der öffentlichen Forschung sind die Institutionen, die die Drittmittel vergeben mit denen man den Forschungsbetrieb finanziert. Rechnet man fest mit dem Geld aus der Verlängerung eines Drittmittelantrages, der dann aber nicht genehmigt wird, oder gibt es z.B. unerwartete Verzögerungen oder Ausfälle von Ausrüstungsgegenständen, so kommt der reibungslose Forschungsbetrieb leicht ins Stocken. Hinzu kommt, dass man an den Tankstellen der Forschung schon mehrere Monate vor Bedarf die Anträge einreichen muss, der genaue Verbrauch (Personal-, Ausstattungs-, Reisekosten, ...) auf 2-3 Jahre vordefiniert sein muss, man nur relativ große Mengen an Treibstoff beantragen kann, die Anträge eine lange Vorbereitungszeit brauchen, es für kleine oder spontane Ausflüge keine gesonderten Vergabeverfahren gibt und sich notwendige Reparaturen prinzipiell nicht einplanen lassen und so i.d.R. auch nicht von Projektmitteln gedeckt werden können. Desweiteren müssen meistens bereits erste Ergebnisse/Erfahrungen vorhanden sein damit ein Antrag positiv evaluiert wird, wodurch insgesamt neue Ideen häufig nur schleppend angegangen werden können.
Mit Gründung der DES Deutsche Energiestiftung gGmbH wollen wir keine weitere Tankstelle aufbauen, sondern vielmehr eine Person ins Leben rufen, die mit einem kleinen Kanister aushilft, damit das Auto Forschung nicht kurzfristig liegen bleibt oder nur auf Sparflamme weiter fahren kann, sowie zeitnahe Unterstützung bei unerwarteten Reparaturen und der Auskundschaftung neuer Ideen anbieten. Mit diesem Ansatz planen wir durch den Einsatz vergleichsweise geringer finanzieller Mittel die Effizienz in der Forschung, sowie die Flexibilität der Forschenden zu erhöhen.
Die Kernpunkte unseres Förderkonzeptes im Überblick:
- Keine Stichtagsregelung
- Geringer Aufwand bei der Antragstellung
- Schnelle Rückmeldung bezüglich Mittelvergabe (anvisierte Rückmeldung in jedem Fall innerhalb von maximal 4 Wochen)
- Zeit- und bedarfsgerechte Mittelbereitstellung (keine „Endjahresrally“)
- Finanzielle Förderung pro Projekt im 4- bis maximal unteren 5-stelligen Bereich
- Berichtspflicht an die DES Deutsche Energiestiftung gGmbH unter Erhalt aller Veröffentlichungsrechte auf Seiten der Antragsteller

2.) Pilotprojekt
Bei unserem Pilotprojekt geht es um die Unterstützung der Entwicklung einer auf Eisen basierten Batterie für die stationäre Stromspeicherung. Stationäre Stromspeicher werden beispielsweise als Heimspeicher, Solarbatterie für Photovoltaik-Inselanlagen, aber auch zur Stabilisierung der Netzfrequenz im Verbundnetz eingesetzt. Die Funktionsweise der hier entwickelten Batterie ist mit der, allen Autofahrern wohl bekannten, Bleibatterie vergleichbar. Das Besondere hierbei sind jedoch die potentiell deutlich geringeren Kosten und die bessere Umweltverträglichkeit. Das Pilotprojekt ist in der Grundlagenforschung angesiedelt und wird sich mit der Untersuchung verschiedener Elektrolyte und Elektrolytadditive zur Stabilisierung metallischen Eisens bzw. zur Unterdrückung von nicht-Faradayischen Oxidationsreaktionen der Eisenelektroden beschäftigen. Hierbei sind insbesondere Messungen unter zu Hilfenahme einer elektrochemischen Quarzkristall-Mikrowaage (engl.: Electrochemical Quarz Crystal Microbalance, EQCM) hilfreich, um zwischen verschiedenen Oxidationsprodukten unterscheiden, und Nebenreaktionen an den Elektroden feststellen zu können. Erfahrungen im Umgang mit einer EQCM sind in der Arbeitsgruppe vorhanden und erste Messungen mit dem aktuellen, bereits sehr alten und entsprechend fehleranfälligen, System durchgeführt. Eine neue EQCM mit höherer Messgenauigkeit und weniger Ausfallzeiten wird hier die Entwicklungsarbeiten deutlich beschleunigen. Aufbauend auf den Messergebnissen soll im Anschluss bei einer der etablierten Fördereinrichtungen ein größerer Antrag gestellt werden, der die Forschungskosten der nächsten Jahre decken kann. Finanzielle Mittel zur Anschaffung einer neuen EQCM, um die notwendigen Vorarbeiten zeitnah und kostengünstig durchführen zu können (langsame Messgeschwindigkeit und hohe Ausfallzeiten --> hohe Personalkosten), sind aber über andere Stellen nicht zu erhalten.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

1.) DES Deutsche Energiestiftung gGmbH
Wir wollen durch die Gründung der DES Deutsche Energiestiftung gGmbH mit euch dazu beitragen die Forschungsbedingungen an deutschen Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen im Bereich Erneuerbarer Energien, Energiespeicherung und Energieeffizienz weiter zu verbessern und damit langfristig zu einer erfolgreichen Umsetzung der Energiewende beitragen.
Unsere eigenen Erfahrungen decken sich mit den Ergebnissen einer erst kürzlich durchgeführten Umfrage des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), der zu Folge gut zwei Drittel der deutschen Wissenschaftler das Entscheidungsverfahren von Förderanträgen bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als zu langwierig empfinden (Link geht zur Studie des DZHW). Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer von Anträgen liegt bei der DFG bei über 6 Monaten (Link geht zur Seite der DFG).
Genau hier wollen wir ansetzen. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass in universitären Arbeitsgruppen häufig ähnliche Probleme vorherrschen: Die Grundfinanzierung durch die Hochschule deckt gerade die Rumpffinanzierung der Arbeitsgruppe, s.d. Drittmittelanträge unumgänglich sind. Diese sind aber zeitlich begrenzt; bleibt die Bewilligung von Folgeanträgen aus, bleibt u.U. angeschafftes, teures Equipment ungenutzt, müssen Mitarbeiter (auch vor Abschluss ihrer Promotion) entlassen werden und es fehlt teilweise an Mitteln um auch kleinere Reparaturen zu finanzieren. Die Beschaffung von Forschungsgeldern ist eine zentrale Aufgabe und nimmt viel Arbeitszeit von Doktoranden und Professoren in Anspruch, worunter natürlich die Forschungstätigkeit leidet. Insbesondere für Professoren, die sich noch keinen Namen in der Community gemacht haben, ist es häufig schwierig Drittmittel zu beschaffen. Hierzu zählen vor allem noch junge Professoren und Juniorprofessoren, die ohnehin meist nur eine rudimentäre Grundfinanzierung von der Universität erhalten, jedoch häufig mit neuartigen Ideen aufwarten können.
Wir wollen mit unserem Konzept den Forschenden eine Alternative anbieten, wie sie in kurzer Zeit Forschungsgelder in geringem Umfang beantragen und einen zeitnahen Entscheid über die Mittelvergabe erhalten können. Hierbei können und wollen wir die etablierten Verfahren zur Vergabe von Forschungsgeldern nicht ersetzen, sondern diese lediglich ergänzen. Durch unsere Förderung sollen einerseits bereits bestehende Strukturen und wissenschaftliche Ausstattung besser genutzt werden. Andererseits wollen wir Forschungsgruppen bei kleineren Neuanschaffungen lange Wartezeiten durch umfangreiche Drittmittelanträge, welche häufig zu einer Verzögerung im Forschungsbetrieb führen, ersparen und ihnen so mehr Flexibilität und die Möglichkeit zeitnah an neuen Ideen arbeiten zu können, bieten.

2.) Pilotprojekt
In unserem Pilotprojekt wollen wir mit der Finanzierung einer neuen elektrochemischen Quarzkristall-Mikrowaage für die Abteilung Energie- und Halbleiterforschung (EHF) der Universität Oldenburg zeitnahe und effektive Forschungsarbeiten zur Untersuchung verschiedener Elektrolyte und Elektrolytadditive zur Stabilisierung metallischen Eisens bzw. zur Unterdrückung von Nebenreaktionen an den Eisenelektroden des neuartigen Batteriesystems ermöglichen. Hierbei geht es insbesondere um Fragestellungen, die direkten Bezug zur Zyklenfestigkeit, Performance und Selbstentladungsrate des neuen Batteriesystems haben. So gibt es in der Literatur bereits sehr viele Forschungen an Eisen und Eisenoxiden, aber bisher nicht mit dem Ziel eine Batterie zu bauen, die allein auf Eisen bzw. seinen Oxiden als Elektrodenmaterialien, ähnlich einer Bleibatterie, basiert.
Erste Messungen in Oldenburg haben bereits gezeigt, dass eine solche Batterie prinzipiell funktioniert. Allerdings ist es zur Zeit erforderlich die Experimente in einer inerten Atmosphäre durchzuführen, um eine ungewollte Oxidation des Eisens im Elektrolyten zu verhindern. Daher wird aktuell an Additiven für den Elektrolyten (z.B. Komplexbildner) geforscht, die die ungewollte Oxidation unterdrücken und trotzdem eine elektrochemische Oxidation an der Elektrode ermöglichen. Eine moderne EQCM bietet die Möglichkeit, sehr schnell zu detektieren, ob sich Material an der Elektrode abscheiden und wieder auflösen lässt und ob bei diesem Vorgang das Aktivmaterial erhalten bleibt. Diese Reaktionen sind abhängig von der angelegten Spannung und nur in einem gewissen Spannungsfenster werden die Eisenoxide gebildet, die sich auch wieder reduzieren lassen, was die Voraussetzung für einen funktionierenden Akkumulator ist.
Mit den so erhaltenen Ergebnissen soll im Anschluss an die Arbeiten ein Antrag bei einer der großen Förderorganisationen, der die Forschungskosten der nächsten Jahre decken kann, gestellt werden. Erst durch die beschriebenen Vorarbeiten wird die Bewilligung eines solchen Förderantrages jedoch wahrscheinlich.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil Atommüll, Klimawandel, Meeresspiegelanstieg, Artensterben, Smog, Förderung und Verbrennung fossiler Energieträger, Umweltverschmutzung, atomare Unfälle, Energieabhängigkeit, Kriege, Treibhausgasemissionen, Flucht & Vertreibung, globale Temperaturerhöhung, Dürren, Überflutungen, Desertifizierung von Ökosystemen, Korallensterben, Entwaldung, globale Nahrungsmittelversorgung, Trinkwasserversorgung, Bürgerkriege, Fluchtursachen, Proliferationsrisiko, Gesundheitsrisiken, gesellschaftliche Stabilität – kurz: unsere Zukunft, uns alle angeht.

1.) DES Deutsche Energiestiftung gGmbH
Mit der DES Deutsche Energiestiftung gGmbH wollen wir mehr als eine einfache Interessenvertretung, die für die Energiewende eintritt, gründen. Wir wollen jedem Einzelnen ermöglichen direkt Gelder für die Erforschung von emissionsarmen Technologien zu spenden und so direkt für das langfristige Gelingen einer globalen Energiewende eintreten zu können. Gleichzeitig wollen wir damit die Forschungs- und Ausbildungsbedingungen im Bereich der Energieforschung verbessern und eine Lücke in der etablierten Förderlandschaft schließen. Da bestehende Forschungsgruppen unterstützt und keine strukturellen Finanzierungen durchgeführt werden sollen, lässt sich auch mit vergleichsweise wenig Geld bereits eine Qualitätsverbesserung der Forschungsbedingungen erreichen und durch zeitnahe Förderung effektiveres und flexibleres Arbeiten ermöglichen.

Desweiteren wird die DES ihr eigenes Grundkapital direkt in den Ausbau Erneuerbarer Energien investieren und die Erträge hieraus ebenfalls der Förderung der Energieforschung zukommen lassen, s.d. langfristig eine dauerhafte Forschungsförderung möglich ist. Auf diese Weise soll die Deutsche Energiestiftung direkt, durch den Ausbau Erneuerbarer Energien, sowie insbesondere durch Förderung der Energieforschung, zum Gelingen der Energiewende beitragen.

2.) Pilotprojekt
Die Batterie, an deren Entwicklung in unserem Pilotprojekt gearbeitet wird, ist potentiell deutlich günstiger als aktuelle stationäre Speichersysteme und basiert zudem auf Rohstoffen, die in nahezu unerschöpflichen Mengen vorhanden und nicht umwelt- oder gesundheitsschädlich sind. Damit hat sie großes Potential im wachsenden Markt der stationären Speichersysteme zukünftig eine gute Alternative zu bieten.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

1.) DES Deutsche Energiestiftung gGmbH
Mit dem Geld, das wir bis zur Fundingschwelle von 7.000,- einsammeln, wollen wir die notwendigen Gründungskosten der DES Deutsche Energiestiftung gGmbH decken (Notar, Eintragung ins Handelsregister, …) und die Arbeit im ersten Jahr des Bestehens finanzieren (Anschaffung der Steuer- und Buchhaltungssoftware, sowie Software zur Mitgliederverwaltung, Anschaffung von Büromaterial, Betrieb der Homepage, Kosten eines Steuerberaters, sowie die Kosten eines Abschlussprüfers zur Prüfung des Jahresabschlussberichtes, und Finanzierung sonstiger Betriebszwecke (z.B. Kontogebühren)).

2.) Pilotprojekt
Das Geld, das wir anschließend bis zum Erreichen des Fundingziels von 21.000,- einnehmen, soll in erster Linie in die Finanzierung unseres Pilotprojektes fließen und wird im Rahmen dessen für den Kauf einer neuen elektrochemischen Quarzkristall-Mikrowaage und die Durchführung der ersten Experimente verwendet. Die Fördersumme für das Pilotprojekt beläuft sich auf 10.000,- Euro. Mit den verbliebenen 4000,- sollen die Kosten für die Dankeschöns und die Durchführung des Crowdfundings gedeckt werden.

3.) DES Deutsche Energiestiftung gGmbH
Sollten wir mehr Unterstützung erhalten, als durch unser Fundingziel anvisiert, so bildet dieses Geld die Grundlage um langfristig weitere Forschungsprojekte im Bereich der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung und Energieeffizienz zu fördern und hilft uns dabei zu einer effektiven Forschungsförderorganisation zu werden.

Wir selbst, sowie Freunde von uns, die bereits ihre Hilfe angeboten haben, werden rein ehrenamtlich arbeiten, s.d. möglichst geringe Kosten anfallen und bereits im ersten Jahr eingesammelte Spenden in weitere Projekte fließen können.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind zusammen zur Schule gegangen, haben zusammen studiert, zusammen geforscht, gearbeitet, geheiratet und 3 Kinder bekommen. Jetzt stehen wir vor bzw. nach dem Abschluss unserer Promotion im Bereich der Solarenergie- bzw. Batterieforschung. Während unseres Studiums der Physik und Chemie, sowie der Promotion in den Natur- bzw. Ingenieurwissenschaften haben wir u.a. Erfahrungen im Forschungsablauf und dessen Finanzierung an verschiedenen Universitäten und Forschungseinrichtungen in Deutschland, Frankreich, Dänemark und der Schweiz gesammelt und hierbei auch finanziell unterschiedlich gut ausgestattete Arbeitsgruppen kennen gelernt und teilweise selbst Drittmittelanträge geschrieben. Auf dieser Grundlage haben wir das Förderkonzept der DES Deutsche Energiestiftung gGmbH entworfen. Unserer Ansicht nach kann es wertvolle Dienste im Hinblick auf eine effektivere und flexiblere Forschungstätigkeit, Verringerung von Wartezeiten, sowie des Antrags- und Verwaltungsaufwands und einer Verbesserung der Nachwuchsförderung leisten. Auch dürfte es zu einer besseren Auslastung vorhandener Forschungsausstattung und damit letztlich auch zu einer Verbesserung der Ausbildungsbedingungen beitragen.

Impressum
Nils Ohmer
Nobelstr. 11
70569 Stuttgart Deutschland

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