Crowdfunding beendet
"Die Herberge" erzählt mit viel schwarzem Humor und deutsch-arabischem culture clash-Witz eine etwas andere Flüchtlingsgeschichte, inspiriert von einer wahren Begebenheit. Diesmal sind Deutsche die Fremden, die eine Herberge suchen und Flüchtlinge, diejenigen, die sie aufnehmen und bewirten - in einem Landgasthof, der nun eine Flüchtlingsunterkunft ist: Kein Gastgewerbe, sondern pure Gastfreundschaft. „Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens“ Juda Baruch 1786 – 1837
19.415 €
Fundingsumme
271
Unterstütz­er:innen
21.09.2016

Weltfriedenstag 21. September

Sanne Kurz
Sanne Kurz2 min Lesezeit

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer, liebe Fans,

Heute, am 21. September 2016, ist "Der Internationale Tag des Friedens" der Vereinten Nationen (UN).

Wir glauben daran, dass Humor und der Wille, das Gute zu sehen, sehr heilsame und starke Dinge sind. Darum drehen wir eine Comedy.

Als ich in den 70er und 80er Jahren aufwuchs, lebte ich in der Nähe von Ramstein. Es war Europas größtes Lager an Nuklearsprengköpfen. In unseren Kinderköpfen war die Gefahr, Ost und West könnten sich bewaffnet gegenüberstehen, es könnte krachen, und zwar genau bei uns, sehr groß.
Es gab es Friedensmärsche und Ideen, doch nach Neuseeland aus zu wandern.

Heute beim Aufbau für den Dreh lernte ich ein kleines Mädchen kennen, die direkt über dem Bockschneider Wirt wohnt mit ihrer Mama. Sie kommt aus dem Kongo, ein Land zerrissen vom Krieg. Was es wohl in ihrem Kopf für Ängste gibt? Sie biss in ein zusammengeklapptes Wurstbrot, als ich sie kennen lernte, und kam gerade aus der Schule.

Als ich sie einlud, am Sonntag bei unserem Film "Die Herberge" mal rein zu schauen, freute sie sich sehr.

Wir hoffen, dass Kriege in den Kinderköpfen schnell verschwinden. Auch darum machen wir diesen Film.

Einen friedlichen "Internationalen Tag des Friedens" wünscht das Team von Die Herberge.

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Die Herberge
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