<% user.display_name %>
Stadtentwicklung geht alle etwas an! Zur Raumkonferenz vom 17. bis 23. Juni bringen wir in Dresden informelle Stadtmacher:innen und hoheitliche Stadtplanung zusammen. Die hier angestoßene Debatte soll etwas Bleibendes werden. Das erarbeitete Wissen und die gemachten Erfahrungen sollen allen zur Verfügung stehen. Wir möchten das Erreichte medial aufarbeiten, zugänglich machen und zur Weiterarbeit vorbereiten. Damit das möglichst umfangreich und anschaulich wird, brauchen wir eure Unterstützung!
10.043 €
15.000 € 2. Fundingziel
119
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
 Werkzeugkoffer für die Stadt von morgen
 Werkzeugkoffer für die Stadt von morgen
 Werkzeugkoffer für die Stadt von morgen
 Werkzeugkoffer für die Stadt von morgen
Audio starten

Projekt

Finanzierungszeitraum 13.06.19 00:03 Uhr - 19.07.19 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Juni-September 2019
Fundingziel 10.000 €

Das Geld wird benötigt, um Wissen, Netzwerke und Erfahrungen zu dokumentieren, aufzuarbeiten und online frei zugänglich zu machen.

2. Fundingziel 15.000 €

Mit 5000€ mehr können wir daraus gedruckte Publikationen machen, die wir bundesweit und kostenfrei an Interessierte versenden.

Kategorie Bildung
Stadt Dresden
Worum geht es in dem Projekt?

Wir wollen die Ergebnisse der Raumkonferenz dokumentieren, aufarbeiten und für die Zukunft nutzbar machen. Online und wenn möglich auch gedruckt. Gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung braucht ein breites Blickfeld und neue Wege der Zusammenarbeit. Genau das schaffen wir vom 17.-23. Juni in Dresden und brauchen nun eure Unterstützung, um die Aufarbeitung im Nachgang zu finanzieren. Vom Zusammenfassen und Publizieren gewonnenen Erkenntnisse können Dritte und Städtemacher:innen bundesweit nachhaltig profitieren.

Alles Weitere findet ihr unter www.stadtraum.jetzt

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Die Raumkonferenz richtet sich an alle, denen das öffentliche Leben und dessen Entfaltung im Stadtraum am Herzen liegt. An Bewohner:innen und Betroffene, Eigentümer:innen und Planer:innen, Verwaltungsangehörige und Entscheider:innen, Wissenschaftler:innen und Intermediäre. An alle, die kleine und große Lösungen dazu beitragen, dass der urbane Raum lebenswert bleibt.
Die Stadt ist ein Gemeinschaftswerk – indem wir sie bewohnen, erschaffen wir sie!

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Die Raumkonferenz bietet einen seltenen Diskurs- und Erlebnisraum, in dem nicht nur die Zivilgesellschaft miteinander ins Gespräch kommt, sondern auch Brücken geschlagen werden zwischen informellen Stadtmacher:innen, Eigentümer:innen, Planer:innen und Verwaltungsapparat. Die verhandelten Dinge sind nicht nur für Fachleute und Interessierte von Relevanz, sondern entscheidend für uns alle, denn "die Zukunft der Menschheit liegt in den Städten" (Kofi Annan).

Es geht darum, wie wir in Zukunft miteinander leben wollen. Wir alle haben die Kelle in Hand – zusammen mischen wir den Zement der lebenswerten Stadt von morgen! Doch wir brauchen dazu Handwerkszeug und gute Fundamente, auf denen die zukünftige Stadtentwicklung aufbauen kann. Mit einer guten #raumkon19 Dokumentation schaffen wir genau das.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Euer Geld fließt in das Erstellen von diversen Bild-, Grafik-, Ton-, Film-, und Text-Medien, die online auf www.stadtraum.jetzt veröffentlicht werden. Falls das zweite Fundingzeil erreicht wird, gibt es auch eine Printversion.

Dazu zählen:

  • Ein Glossar der gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung (aus den "Grundlagen" Veranstaltungen)
  • Eine Sammlung an Spannunsfeldern zwischen Thesen und Antithesen verschiedener Akteure der Stadtproduktion (aus den "Keynotes")
  • Eine Liste aus interessanten und unkonventionellen Vermittlungsformaten mit Anleitungen zum Selbermachen und Erfahrungsberichten (aus den "Selbstversuch"-Formaten)
  • Vollständige Audio+Video-Aufzeichnungen aller "Grundlagen" und "Keynote" Veranstaltungen
  • Merkblätter und Linksammlungen zu den "Academy"-Formaten (Erbbaurecht, Privatisierung der Städte, Baurechtliche Legalisierung von Wagenplätzen, Methoden der Wirkungsanalyse und -darstellung von Gemeinwohl-Projekten, Feministische Raumpraxis)
  • Ein Beitrag zur "Mustersprache gemeinsamen Handelns" sprich einer Sammlung an übertragbaren gemeinschaftsbasierten Lösungsstrategien für Probleme, die in allen Städten auftreten (aus den "Fallstudien": Selbstgemachte XL-Stadtbausteine, Kommunale Empowermentprojekte, Perspektiven auf Zwischennutzungen, Geteilte Nutzung, gemeinsames Eigentum)
  • Kurze Ergebnispapiere (2 Seiten, Merkblatt+Toolkit) zu Instrumenten, Hemmnissen, Kriterien und Ressourcen hinsichtlich der "Fachgespräch"-Themen (Gemeinwohl-Geschäftsmodelle, Eckpfeiler Zukunftsschutzgebiete, Unplanbares Planen)
  • Reflexion von Stakeholdermapping und "Speed-Dating" Formaten und wie diese bei uns liefen
  • Geschichten der "Spaziergänge" grafisch aufgezeichnet
  • Kleine und große Stadtbausteine, also Formatanleitungen, Learnings und Ergebnisse aus den "Werkstätten" (Selber Stadtratsanträge schreiben, Gemeinwohlorientiertes Baurecht, Wahrnehmungswerkstatt, Kozeption Runder Tisch Liegenschaftspolitik, Bundeszukunftsschutzgesetz)

Was sich hinter den Formaten verbirgt, erfahrt ihr am Besten in unserem Programm

Website & Social Media
Impressum
Konglomerat e.V.
Bettina Weber
Jagdweg 1-3
01159 Dresden Deutschland

Verein in Dresden
Finanzamt Dresden Süd / Steuernummer: 203 140 18533
Register des Amtsgericht Dresden - Konglomerat e.V. - VR 5771

Kooperationen

Nationale Stadtentwicklungspolitik

In Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik.

Netzwerk Immovielien

In Kooperation mit dem Netzwerk Immovielien – Immobilien von Vielen für Viele, Bündnis für Gemeinwohlorientierung in der Immobilien- und Quartiersentwicklung.

Stadt Dresden

In Kooperation mit der Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften; Amt für Wirtschaftsförderung; Stadtbezirksämter Altstadt & Neustadt.

Weitere Projekte entdecken

Ein Notfallfonds für die fux-Kaserne
Social Business
DE
Ein Notfallfonds für die fux-Kaserne
Die Mitglieder der fux-Genossenschaft brauchen euch: Bitte spendet, damit trotz Corona-Mietausfällen dieses einmalige Projekt nicht in Gefahr gerät.
13.956 € 74 Tage