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2004 fuhren der Fotograf Tim Hoppe und ich nach Argentinien, um im Hogar Adolpho Hirsch, dem Altenheim der Deutsch sprechenden Juden, Bewohner*innen zu portraitieren. Eigentlich wollte ich nur Bildunterschriften zu den Fotos schreiben. Uns wurde schnell klar: das würde nicht reichen. Stattdessen habe ich 49 Lebensgeschichten geschrieben. Sie erzählen Vertreibung und Flucht, aber auch von Identität, Integration und Heimat und sind also hochaktuell! Mehr dazu: www.einstueckdeutschland.com
6.780 €
20.000 € 2. Fundingziel
90
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
 EinStueckDeutschland.com
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Projekt

Finanzierungszeitraum 25.01.19 14:41 Uhr - 15.04.19 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Bis August/ September 2019
Fundingziel 5.000 €

Mehrsprachige Übersetzung der Webseite und Texte. Außerdem wollen wir alle Texte von professionellen Sprechern vertonen lassen und veröffentlichen.

2. Fundingziel 20.000 €

Wir fliegen mit einem Kamerateam nach Argentinien und interviewen die 11 noch lebenden Vertriebenen. Daraus soll ein Film entstehen den wir veröffentlichen.

Kategorie Journalismus
Stadt Hamburg
Worum geht es in dem Projekt?

Es geht um 49 Portraits Deutsch sprechender Juden, die zwischen 1933 und 1941 aus Nazideutschland geflohen sind und in Argentinien Zuflucht gefunden haben. Ihre Lebensgeschichten stehen stellvertretend für die unzähliger Vertriebener.

Zusammen mit den Fotografen Tim Hoppe habe ich 49 von ihnen portraitiert, in einem Buch zusammengefasst und jetzt auf einer Webseite für alle zum Lesen bereit gestellt. Die Resonanz ist enorm - viele Organisationen, die Politik und Privatpersonen haben Interesse an den Geschichten.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ich möchte die 49 Geschichten übersetzen lassen und zwar ins
Spanische, Englische und Hebräische. Viele Nachfahren der Portraitierten leben in Argentinien, den USA oder Isreal und sprechen oft kein Deutsch.

Auch viele andere Menschen weltweit, die diese Geshichten interessieren, sprechen kein Deutsch. Die Klick-Statistiken der Seite zeigen, sie leben in der ganzen Welt. Sogar in Australien.

Um meine Internetseite viersprachig betreiben zu können, rechne ich mit Kosten von mindstens 300 Euro pro Jahr für das passende, professionelle WordPress-Plugin. Ich möchte gerne ersteinmal 10 Jahre sicherstellen können.

Auch die Übersetzungen kosten Geld. Für die Übersetzungen ins Englische und ins Spanische haben ich bereits eine Unterstützerin gefunden, die kein Geld für ihre Übersetzungsleitung haben möchte. Für die Übersetzung ins Hebräische muss ich aber ein Honorar zahlen.

Außedem möchte ich alle Texte als Audiofiles für blinde Menschen zur Verfügung stellen. Ich hoffe darauf, dass professionelle Sprecher*innen die Texte einsprechen werden. Hoffentlich ohne Geld zu verlangen, aber ggf. fallen hier Honorare an.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Es ist wichtig, die Geschichten dieser 49 Juden zu verbreiten und für die Nachwelt zu sichern. Die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sterben aus. Aus meinem Projekt leben von 49 nur noch 11!

Ich möchte die Geschichten durch die Übersetzungen und durch die Audiofiles möglichst vielen Menschen zugänglich machen.

Sie zeigen, wozu Antisemitismus und Ausgrenzung führen und dass es immer gilt, Menschen, die auf der Flucht vor Gewalt und Verfolgung sind, Einlass zu gewähren. Die Geschichten können uns heute aber auch viel über Integration erzählen und darüber, wie Integration gelingen kann, ohne dass die geflüchteten Menschen ihre Identität aufgeben müssen.

Das Thema ist leider aktueller denn je.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

1. Fundingziel:

Das Geld werde ich in die Viersprachigkeit der WordPress-Seite investieren. Das kostet mindestens 300 € im Jahr.

Ich werde Honorare zahlen:
- für Übersetzungen ins Hebräische
- für Sprecher*innen
- für die Finanzierung der Domain

2. Fundingziel:

Um einen Film über die noch lebenden 11 Protagonisten drehen zu können, muss erst einmal recherchiert werden. Dann wollen wir vom Geld die Flüge nach Argentinien bezahlen (für 3 Personen), das Kameraequipment leihen. Gerne würden wir aber auch eine gebrauchte FS5-Kamera kaufen. Das Dreh-Material muss im Anschluss geschnitten werde. Dafür muss ein Schnittplatz angemietet werden.
Am Ende wollen wir den Film kostenlos dieser Homepage zur Verfügung stellen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Mein Name ist Corinna Below. Ich bin Journalistin und arbeite hauptsächlich für das NDR Fernsehen.

Mir steht mein Kollege und Freund Carsten Janz zur Seite, der mir geholfen hat, meine Internetseite zu bauen. Er berät mich in Sachen Social Media und hat das StartNext Video mit gestaltet und geschnitten.

Meine Kollegin und Freundin Berit Ladewig hat mit ihrer professionellen Kameraausstattung das StartNext-Video gedreht.

Die Foto zu diesem Projekt sind von Tim Hoppe, Freund und professioneller Fotograf.

Website & Social Media
Impressum
NDR Studio Norderstedt/ einstueckdeutschland
Corinna Below
Rathausallee 70
22846 Norderstedt Deutschland

Verantwortlich nach §6 Abs. 2 MDStV:

Corinna Below
c/o NDR Fernsehen
Rathausallee 70
Norderstedt
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Quellverweis: eRecht24
© 2018 Corinna Below – Alle Rechte vorbehalten

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