Crowdfunding beendet
Everybody Dies Someday - Western
Warum eigentlich ein Western? Der Abschlussfilm von Jonas Baumann, Jessica Eller und Lennard Petersen bedient nicht einfach die Westernklischees, die jeder kennt und tausendmal gesehen hat, sondern erzählt die spannende Geschichte des Totengräbers Old Travis, der um sein finanzielles Überleben kämpft. Nachdem der Sheriff für Ruhe gesorgt hat muss sich Travis einen Plan überlegen, um seinen Laden wieder in Schwung zu bekommen.
1.580 €
Fundingsumme
35
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 Everybody Dies Someday - Western
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 Everybody Dies Someday - Western
 Everybody Dies Someday - Western

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 29.12.14 12:01 Uhr - 30.01.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Ende Januar ist er fertig!
Mindestbetrag (Startlevel) 1.500 €
Kategorie Film / Video
Stadt Bayreuth

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Old Travis ist der Totengräber in einer inzwischen sehr friedlichen Stadt, denn der Sheriff hat scheinbar alles unter Kontrolle. Die Zeiten, in denen noch munter duelliert und geprügelt wurde, sind vorbei und Old Travis' Geldbeutel dementsprechend leer. Deshalb heckt er einen Plan aus, der allerdings schon bald aus dem Ruder läuft. Als dadurch dann noch Hannie und die Saloonmädchen, ihr Geschäft in Gefahr sehen, wird die Luft für Travis ganz schön dünn.
Everybody Dies Someday wird ein aufwendiger 15 Minüter und hat damit eine optimale Länge für Kurzfilmfestivals.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Die Story ist so geschrieben, dass sie in verschiedensten Gesellschaftsstrukturen unterschiedlichster Epoche stattfinden hätte können und spielt quasi "rein zufällig" im wilden Westen. Im Vordergrund steht die Geschichte des Totengräbers und nicht eine bloße Aneinanderreihung von Westernklischees. Der Kurzfilm soll deshalb alle ansprechen und für Westernfans etwas Besonderes sein, denn viele Anspielungen gibt es auf jeden Fall.
Wir wollen den Film auf verschiedenste Festivals schicken und möglichst vielen Filmliebhabern zugänglich machen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Filmideen außerhalb von Filmhochschulen oder ohne kommerzieller Ausrichtung haben es sehr schwer sich bei den offiziellen Filmförderungen durchzusetzen, egal wie gut die Idee auch ist. Geld spielt beim Film immer eine große Rolle und deswegen können die Ideen nur mit eurer Hilfe realisiert werden.
Bei Startnext muss allein die Idee überzeugen und nicht die Connections zu großen Geldgebern. Das bedeutet, wenn euch unser Projekt und unsere Geschichte gefällt würden wir uns freuen wenn ihr einen Teil dazu beigebt, damit uns ermöglicht wird den Film fertig zu stellen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Oft beginnt man bei Startnext mit der reinen Idee. Wir sind schon einen Schritt weitergegangen und haben, damit wir euch zeigen können in welche Richtung unser Projekt geht, den Film bereits gedreht. Doch damit ist man noch lange nicht am Ende. Die Postproduktion benötigt oft sehr viel Zeit und kostet natürlich auch Geld. Und selbst dann ist man noch nicht fertig. Den Film in Umlauf zu bringen, und damit meinen wir nicht ihn einfach nur ins Internet zu posten, sondern auf Festivals zu schicken, ist ein langwieriger Prozess, wofür wir das Geld dringend benötigen. Euer Beitrag fließt in die Bereiche der Postproduktion Sounddesign, Grading und Distribution (Festivaleinreichungen).
Alles was ihr uns darüber hinaus zukommen lasst, werden wir benutzen, um entstandene finanzielle Löcher zu stopfen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Everybody Dies Someday ist ein Abschlussfilm der Studiengänge Theater und Medien / Medienwissenschaft & Medienpraxis an der Universität Bayreuth in den Bereichen: Buch/Regie (Jonas Baumann) Szenenbild (Jessica Eller) First AD (Lennard Petersen). Hinter dem Projekt stehen fast ausschließlich Medienstudenten der Universität Bayreuth in Zusammenarbeit mit Studenten der HdM Stuttgart, die unentgeldlich an dem Projekt arbeiten.

Der Cast besteht aus professionellen Schauspielern, wie Robert Viktor Minich, Yvonne Kolle, Johann Fohl, Michael Specht, Markus Berger und dem Kinderdarsteller Matthis Schmidt-Foß.

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www.startnext.com

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