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Projekte / Community
Wir gr├╝nden die Genossenschaft FAIRKULTUR in Berlin. Unterst├╝tze uns bei der Gr├╝ndung! FAIRKULTUR wird den Genossen zur Entwicklung und fairen Finanzierung von Kreativ-Projekten dienen. Faire Bezahlung steht f├╝r uns dabei im Mittelpunkt. Dazu vereinen wir Kreative, Kunst- und Kulturschaffende, Unternehmer, Geldgeber, Investoren und Unterst├╝tzer zu einer fairen Solidargemeinschaft unter dem Dach von FAIRKULTUR. ├ťber -Startnext- finanzieren wir die Gr├╝ndungskosten !
Berlin
20 ÔéČ
6,000 ÔéČ Funding threshold
9
Fans
2
Supporters
37 days
 Gr├╝ndung der Genossenschaft FAIRKULTUR

Project

Funding period 14/03/2017 17:07 o'clock - 30/04/2017 23:59 o'clock
Realisation period 2017
Funding threshold 6,000 ÔéČ
Funding goal 12,000 ÔéČ
City Berlin
Category Community

What is this project all about?

Wir gr├╝nden die Genossenschaft FAIRKULTUR als Unternehmen f├╝r kreative Menschen im Kunst- und Kulturbereich.

Geplant ist der Aufbau einer individuell konfigurierbaren Kommunikations- und Pr├Ąsentationsplattform zur Anbahnung von Gesch├Ąftskontakten und Einwerbung von Kapital.

Wir streben an, Investoren, potentielle K├Ąufer und Geldgeber mit den k├╝nstlerisch-Kreativen an einen Tisch zu bekommen, im Idealfall als gleichberechtigte Genossen.

Auf regelm├Ą├čigen Netzwerktreffen im bereits existierenden Projektraum werden die eigenen Projekte und die Projekte der Genossen weiterentwickelt.

FAIRKULTUR will hier mit gutem Beispiel vorangehen und die Genossenschaft als eine Alternative zu herk├Âmmlichen Bewirtschaftungsmodellen etablieren.

Durch die Schaffung einer Solidargemeinschaft aus Kreativen, Kulturschaffenden und K├╝nstlern mit Investoren und Geldgebern, unter dem gemeinsamen Dach von FAIRKULTUR, stellen wir uns gemeinsam(!) dem Wettbewerb.

Unsere Idee, von k├╝nstlerischer und kreativer Arbeit leben zu k├Ânnen im Rahmen einer Genossenschaft, soll Schule machen und die Arbeitswelt grundlegend ver├Ąndern.


Was ist eine Genossenschaft?

Bei der Genossenschaft FAIRKULTUR k├Ânnen Gesch├Ąftsanteile ab 100 EUR erworben werden. Dadurch wirst Du zum Genossenschaftsmitglied, sei es als Unterst├╝tzer, Projektbetreiber, K├Ąufer / Kunde oder Investor, und Du nimmst an der j├Ąhrlichen Gewinnaussch├╝ttung teil.

Die Genossenschaft arbeitet gewinnorientiert und strebt im eigenen Interesse auch den finanziellen Erfolg der Projekte ihrer Mitglieder an.

Durch die festgeschriebene Zahl von einer Stimme pro Genosse, unabh├Ąngig von eingezahlten Genossenschaftsanteilen, ist f├╝r ein gleichberechtigtes Miteinander gesorgt.

Kapital kann auch f├╝r einzelne Projekte zur Verf├╝gung gestellt werden ÔÇô durch projektbezogene Gesch├Ąftsanteile.

├ťber Gewinnbeteiligungen wird dann f├╝r R├╝ckfluss gesorgt. Verluste sind steuerlich absetzbar.

Die Solidargemeinschaft hilft in jedem Fall, Risiken abzupuffern.

Die Genossenschaftsanteile k├Ânnen weiter verkauft oder beim Verlassen der Genossenschaft wieder ausgezahlt werden. Entsprechendes regelt die Genossenschaftssatzung von FAIRKULTUR.

Die Genossenschaft ist als Unternehmensform weltweit ein Erfolgsmodell. Seit 1870 entwickelten Schulze-Delitzsch und seine Mitstreiter die genossenschaftliche Idee als einen pragmatischen (Mittel-) Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Die noch heute stattfindende regelm├Ą├čige wirtschaftliche ├ťberpr├╝fung der Genossenschaften durch die Pr├╝fungsverb├Ąnde bewirkt eine geringe Insolvenzrate von nur 4%.

Heute erf├Ąhrt die Genossenschaftsidee und damit der Solidarit├Ątsgedanke eine Wiederbelebung und neue Aufmerksamkeit, insbesondere vor dem Hintergrund eines neu aufkommenden, marktbeherrschenden Plattform-Kapitalismus mit riesigen Internetkonzernen.

Mit dem neuen deutschen Genossenschaftsgesetz wurden die Investoren-Rechte klar geregelt und damit der heutigen Zeit angepasst. Die Anzahl der Investoren darf 25% der Mitglieder nicht ├╝berschreiten und die gleiche Obergrenze gilt f├╝r den Aufsichtsrat.

Durch die Verpflichtung zu Fairness und Transparenz, laut Satzung der FAIRKULTUR-Genossenschaft, wird mit der Gr├╝ndung von FAIRKULTUR ein neuer Unternehmens-Typ entstehen, die Genossenschaft 3.0.


Was ist das Besondere an der Genossenschaft FAIRKULTUR?

Als Teil eines genossenschaftlichen Netzwerkes haben K├╝nstlerInnen und Kreative gemeinsam mit (Kultur-) Unternehmern und Investoren die M├Âglichkeit, ihre Projekte zu professionalisieren und weiterzuentwickeln.

In einem weiteren Schritt werden Schnittstellen entwickelt, ├╝ber die Kreative/Kultur-Schaffende und K├╝nstler mit Unterst├╝tzern/Geldgebern in Kontakt treten, und f├╝r ihre Projekte werben k├Ânnen.

Die Genossenschaft betreibt eine Internet-Plattform und entwickelt Software f├╝r: Projektentwicklung ÔÇô Finanzierungs- und Vertragsentwicklung ÔÇô Kooperative Vermarktung ÔÇô alternative Vermarktungsstrategien ÔÇô eigene Verkaufsplattform ÔÇô Werksverzeichnis ÔÇô und entwickelt laufend neue Software mit seinen Mitgliedern f├╝r innovative Gesch├Ąftsmodelle und einer effizienten (Selbst-) Organisation.

Ein Ausstellungs- und Projektraum in Berlin zum Pr├Ąsentieren der eigenen Leistungen und zum Sammeln von ersten Erfahrungen in Hinblick auf (erste) Schritte in Richtung ├ľffentlichkeit, runden das Genossenschaftsangebot ab.

Insgesamt versteht sich die Genossenschaft FAIRKULTUR als Dienstleister mit eigenst├Ąndigen Angeboten und Projekt-Entwicklung / Support f├╝r die regionale Kultur- und Kreativwirtschaft.

Zu den Angeboten z├Ąhlen ├Âffentliche Netzwerktreffen, Informations-Veranstaltungen, Workshops, Weiterbildungskurse sowie Dienstleitungen f├╝r den B├╝robereich, Vertragsentwicklung und Leistungsvermittlung.

F├╝r die entwickelten marktreifen Prototypen und Angebote aus den Projekten, bietet FAIRKULTUR Unterst├╝tzung bei der Vermarktung an, um Zugang zum Markt zu erhalten.

Die Genossenschaft FAIRKULTUR verpflichtet sich im Rahmen seiner Satzung zu Transparenz, Fairness und demokratischen Prozessen der Entscheidungsfindung mit Feedback-M├Âglichkeiten, im Sinne einer Genossenschaft 3.0.

Zur Transparenz geh├Âren Offenlegung von Umsatzzahlen, wie EinnahmenÔÇôAusgaben sowie der Wirtschaftsplanung.

Fairness bedeutet die Gestaltung der Arbeits- und Produktionsbedingungen in der Genossenschaft, im Sinne einer sozialen (Entlohnung) und ├Âkologischen Ausrichtung und m├Âchte somit neue Standards in der Kultur- und Kreativwirtschaft schaffen.

Faire Preise bei der Vermarktung von k├╝nstlerischen Leistungen und Kulturprodukten ÔÇô Faire Anteile f├╝r K├╝nstler und ihre Werke.

Solidarische Finanzierung von Kunst-, Kultur- und Kreativprojekten ├╝ber Genossenschaftsanteile, die Jedermann/frau gezielt f├╝r ein Projekt erwerben kann. (Projektbezogene Genossenschaftsanteile)

Die Genossenschaft FAIRKULTUR ist kulturpolitisch aktiv und zurzeit bestrebt, zusammen mit seinen Kooperationspartnern auf der Bezirks- und Landesebene Berlin, die regionale Kultur- und Kreativwirtschaft zu organisieren, um der Branche mit ihrem Bedarf ÔÇô insbesondere die prek├Ąren Einkommensbedingungen, aber auch der zukunftsweisenden Kreativit├Ąt der Branche ÔÇô eine nachhaltige Stimme in der Politik und ├ľffentlichkeit zu geben.

FAIRKULTUR ist nicht nur aktiv in Berlin, sondern auch in anderen Bundesl├Ąndern, erste Kontakte bestehen in Brandenburg, Hamburg und Sachsen, weitere werden folgen.

Die Genossenschaft befindet sich zurzeit in der Gr├╝ndungsphase und hat bereits erste Projekte entwickelt, die von FAIRKULTUR gef├Ârdert werden sollen.

Die Genossenschaft in der Gr├╝ndungsphase besteht aus 6 Genossen, welche das Kompetenz-Team bilden und die Gr├╝ndung der Genossenschaft FAIRKULTUR vorbereiten.

Die Gr├╝ndung der Genossenschaft ist mit erheblichen Kosten verbunden (Geb├╝hren, Pr├╝fungen, etc.), und soll durch ÔÇ×StartnextÔÇť finanziert werden.

Geplant ist die Gr├╝ndungsversammlung nach der Crowdfunding-Aktion.

Mit der Genossenschaft FAIRKULTUR wollen wir neue Wege einer selbstbestimmten fairen Kultur- und Kreativwirtschaft gehen, die von den Produzenten wie K├╝nstlern und Kulturschaffenden sowie Kreativen eigenst├Ąndig gegr├╝ndet wird.

Dar├╝ber hinaus wollen wir mit Investoren, K├Ąufern, Verwertern und Kulturbetrieben auf gleicher Ebene kommunizieren, zusammen arbeiten und so eine Kultur der solidarischen und kreativen Projekt-, Produkt- und Leistungsentwicklung schaffen, mit selbstbestimmten Preisen und fairen Anteilen bei der Vermarktung.

Hierf├╝r brauchen wir Deine Unterst├╝tzung!

* Bei der Bezeichnung von Personengruppen sind selbstverst├Ąndlich Frauen und M├Ąnner gemeint.

What is the project goal and who is the project for?

Selbstbestimmt: Mit der Gr├╝ndung der Genossenschaft FAIRKULTUR durch die Genossen u.a. als Urheber und Interpreten sowie Verwerter entsteht ein selbstorganisiertes Kulturunternehmen und Inkubator, welches/r Projekte unternehmerisch zur Marktreife entwickelt und zum wirtschaftlichen Erfolg f├╝hrt.

Berufe: Die Genossen bei FAIRKULTUR sind K├╝nstler aller Kunstgattungen, Kunst- und Kulturwissenschaftler sowie Kulturmanager und Kulturberufe aller Kunstgattungen und Kulturbereiche.

Hierzu geh├Âren auch die Kreativen aus dem Werbe- und PR-Bereich sowie aus dem Software-Bereich, die in Verbindung mit Kunst- und Kulturschaffenden gemeinsam mit den Interpreten neuartige Angebote kreieren und aus denen neue Gesch├Ąftsmodelle entstehen werden.

Organisationen bei FAIRKULTUR sind Kulturorganisationen aller Kunstgattungen und Kulturbereiche, Kulturunternehmen aller Kultur-Branchen.

Talententwicklung: Die Philosophie des network-thinking und design-thinking l├Ąsst eine dynamische Planungs- und Umsetzungsphase des ersten Prototyps oder eines Werkes entstehen. Professionalisierung der eigenen Projekte und eine nachhaltige Talententwicklung sind Zielsetzungen von FAIRKULTUR.

Die sharing-philosophy bei FAIRKULTUR und der damit verbundenen Ressourcen-B├╝ndelung, erh├Âhen die Realisierungschancen der eigenen Vorhaben. Dies gilt bei der gemeinsamen Nutzung von Raum, B├╝roservice, Software und genossenschaftlichen Dienstleistungen.

Direktvermarktung: Die Genossenschaft FAIRKULTUR wird eine Alternative zu den Verkaufsplattformen und Online-H├Ąndlern anbieten und eigene k├╝nstlerische Leistungen als Kultur- und Kreativprodukte offerieren. Dadurch k├Ânnen K├╝nstler, kreative Produzenten und Interpreten ihre Preise selbst bestimmen und erhalten somit direkten Einfluss auf die Vermarktung.

Wiederum k├Ânnen K├Ąufer von Kulturprodukten, k├╝nstlerischen Leistungen und Objekten Projekte unterst├╝tzen, indem sie die Leistungen direkt von den Produzenten bei der Genossenschaft FAIRKULTUR einkaufen.

Alternative Bewirtschaftung: Mit FAIRKULTUR entsteht die Etablierung einer Alternative zu den bestehenden Bewirtschaftungsmodellen in der Kultur- und Kreativwirtschaft was Fairness, demokratische Mitbestimmung, breite Risikoverteilung, kooperative Vermarktungsstrategien und Partizipation am gemeinsamen Erfolg angeht.

Kommunikations-Plattform: Die Genossenschaft FAIRKULTUR ist eine sich st├Ąndig entwickelnde Plattform und Software zur Entwicklung und Steuerung von Kunst-, Kultur- und Kreativprojekten.
Die Plattform bietet eine Kommunikationsebene f├╝r alle Projektbeteiligten an, angefangen bei der Hilfskraft, ├╝ber den Kooperationspartner, bis hin zum Investor und Auftraggeber.

Bei FAIRKULTUR wird schon in der Entwicklungsphase der K├Ąufer in das Projekt mit eingebunden. Der K├Ąufer kann durch sein Feedback und den Erwerb von projektbezogenen Genossenschaftsanteilen bei FAIRKULTUR das Projekt aktiv unterst├╝tzen und mit entwickeln.

Projekt-Raum: FAIRKULTUR hat bereits einen Ausstellungs- und Projektraum in der Holsteinischen Str. 57, 10717 Berlin, angemietet.
In den R├Ąumen finden regelm├Ą├čige Netzwerktreffen statt sowie Ausstellungen und Projektpr├Ąsentationen, um potentielle Kooperationspartner, erste Kunden und Investoren einzuwerben. Weiterhin finden statt: Workshops, Sprechtage, Team-Meetings, Projektbesprechungen und Beratungen.

Serviceangebote f├╝r FAIRKULTUR-Mitglieder: Didaktisches Ziel des bestehenden FAIRKULTUR-Serviceangebotes von Workshops, Projektbesprechungen, Weiterbildungen und Netzwerk-Events ist die Entwicklung nachhaltig unternehmerischen Denkens und Handelns.

Einnahmen erzielt FAIRKULTUR aus den vorgenannten Service-Angeboten. Dies sind diverse Geb├╝hren, Eink├╝nfte aus Beteiligungen an Projekten, Verkaufsprovisionen und der Verkauf von Service-Leistungen.

Langfristig soll FAIRKULTUR als Unternehmen etabliert werden und seinen Einfluss im Sinne von Chancengleichheit und fairer Bezahlung in der Kultur- und Kreativwirtschaft geltend machen.

Wir richten uns an all jene, die diesen Markt mit ihren Projekten mitgestalten und Geld verdienen wollen.

Somit ist jeder (neue) Genosse ein Gewinn: Expertise und Know-How der Genossen sind f├╝r ein gemeinsames Weiterkommen essentiell. Daher ist unser Ziel: das erfolgreiche Werben um neue Genossen mit ihren Projekten und Erfahrungen.

Was kommt nach der Crowdfunding-Aktion?

Die Gr├╝ndungsversammlung ist geplant f├╝r das Jahr 2017.

Wir freuen uns auf Deine Unterst├╝tzung!

Weitere Informationen zur Mitgliedschaft: www.fairkultur.de

Why would you support this project?

Mit Deiner Unterst├╝tzung k├Ânnen wir die Genossenschaft FAIRKULTUR gr├╝nden und damit ein alternatives Bewirtschaftungsmodell in der Kultur- und Kreativbranche aufbauen.

Unsere Idee, von k├╝nstlerischer und kreativer Arbeit leben zu k├Ânnen im Rahmen einer Genossenschaft, soll Schule machen und die Arbeitswelt grundlegend ver├Ąndern.

Wir sind bereits 6 Gr├╝nder (mindestens 3 m├╝ssen es sein) und wollen mit Deiner Unterst├╝tzung mehr werden.

Erm├Âgliche uns durch Deinen Beitrag die Durchf├╝hrung der Gr├╝ndungsversammlung von FAIRKULTUR!

Mit Deiner Unterst├╝tzung kannst du K├╝nstlern, Kulturschaffenden und Kreativen die Umsetzung Ihrer Projekte erm├Âglichen.

Mit der Genossenschaft FAIRKULTUR unterst├╝tzt Du Menschen dabei, Kunst, Expressivit├Ąt und Progressivit├Ąt mit wirtschaftlichen Belangen zu verbinden und in Einklang zu bringen.

Als Genossenschaftsmitglied kannst Du die Entwicklung von FAIRKULTUR mitgestalten - werde Genossenschaftsmitglied!

Weitere Informationen: www.fairkultur.de

How will we use the money if the project is successfully funded? 

- Mit der Gr├╝ndung der Genossenschaft FAIRKULTUR entstehen Gr├╝ndungskosten von 3500 EUR beim Pr├╝fungsverband f├╝r Genossenschaften, f├╝r die juristische Beratung und den Notar.

- Weitere Finanzmittel werden f├╝r FAIRKULTUR-Werbe-Aktionen in H├Âhe von 2500 EUR ben├Âtigt.

- Ausgaben zur Herstellung der Goodies werden mit den eingeworbenen Mitteln aus der Crowd-Funding-Aktion finanziert.

Who are the people behind the project?

- Andreas Rasch als Initiator, Studium Kulturarbeit, HdK-Berlin

- Reinhard Servas, Diplom-Kaufmann

- Ehsan Afshar, Wirtschaftskommunikation. Kommunikationsdesign

- Melanie Streibelt, Literatur-, Geschichts- und
Theaterwissenschaftlerin

- Manfred Press, Bildender K├╝nstler, Kulturprojekt Kunst trifft Wissenschaft

- Netzwerk der Kreativen e.V, Organisation der Kultur- Kreativwirtschaft

Legal notice
Netzwerk der Kreativen e.V.
Andreas Rasch, Vorstandsvorsitzender
Holsteinische Str. 57
10717 Berlin Deutschland

Der Verein ist berechtigt gemeinn├╝tzige Zuwendungsbescheinigungen auszustellen, laut Amtsgericht Charlottenburg Register VR 297 40 B.

Das Netzwerk der Kreativen e.V. ist Treuh├Ąnder der Genossenschaft FAIRKULTUR in Vorgr├╝ndung (i. Vorgr.) w├Ąhrend der Gr├╝ndungsphase.

Genossenschaft FAIRKULTUR i. Vorgr.
Holsteinische Str. 57
10717 Berlin
FAIRKULTUR stellt Rechnungen aus und f├╝r die Gesch├Ąftsbeziehung gilt die AGB von FAIRKULTUR i. Vorgr. als vereinbart, siehe Impressum Website: http://fairkultur.de
StNr.: 27/673/53615

Widerrufsrecht
Der K├Ąufer kann nach den Vorschriften ├╝ber Fernabsatzvertr├Ąge den Kaufvertrag innerhalb von zwei Wochen widerrufen oder die Ware zur├╝ckgeben.

Ausgeschlossen von der R├╝ckgabe sind speziell f├╝r den K├Ąufer angefertigte Objekte oder Produkte sowie versiegelte Waren. Dies betrifft die Dankesch├Âns mit den Preisen in EUR: 35; 110; 240; 310; 380; 390; 500; 1000.

Nat├╝rlich werden die Dankesch├Âns nach der erfolgreichen Crowdfunding-Aktion zeitnah versendet.

Copyright Fotos: Ehsan Afshar

About Startnext

Startnext is the largest crowdfunding platform for creative and sustainable ideas, projects and startups in Germany, Austria and Switzerland. Artists, creative people, inventors and social entrepreneurs present their ideas and fund them with the support of many people.

Startnext statistics

39,327,992 ÔéČ funded by the crowd
4,563 successful projects
780.000 users

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