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Projekte / Spiele
Fairmondo - das Spiel
Mit Fairmondo treten wir an gegen die Marktriesen im Online-Handel. Daraus haben wir jetzt ein Spiel gemacht: Die Spieler*innen gründen ihren eigenen Online-Marktplatz. Sie müssen Angebot und Nachfrage zusammenbringen, sich eine Community aufbauen und klug kooperieren. Doch stets lauert der Marktriese, der mit allen Mitteln versucht, die absolute Marktmacht zu erreichen...
Berlin
11.905 €
10.000 € Fundingziel
363
Fans
310
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Fairmondo - das Spiel

Projekt

Finanzierungszeitraum 22.10.15 16:26 Uhr - 17.11.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum November 2015
Fundingziel 10.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Spiele

Worum geht es in dem Projekt?

Den Marktriesen zu besiegen. Im Spiel. Und auch ein kleines bisschen in der Realität...

Das Spiel ist voll darauf ausgelegt, Spaß zu machen. Dafür haben wir den Prototypen wieder und wieder getestet, dran gefeilt, ihn noch fordernder, entrüstender und erhebender gemacht. Und die Spielrunden gehen weiter. Auch während der Kampagne gibt es Runden in Berlin und einigen anderen Städten, einfach mal im Projektblog schauen oder eine kurze Mail an spielen@fairmondo.de schicken.

Wie funktioniert das Spiel?

Das kooperative Gesellschaftspiel besteht aus 300 Spielkarten, die die Spieler*innen von verschiedenen Stapeln ziehen und auslegen können:

  • 120 Crowdkarten, mit denen sie ihre Community aufbauen und Unterstützung erhalten können.
  • 120 Marktkarten, die für den Aufbau ihres Marktplatzes notwendig sind.
  • 60 Marktriesenkarten, die ihnen jede Runde Steine in den Weg legen.

Die Spieler*innen versuchen, auf ihren eigenen Marktplätzen Angebots- und Nachfragekarten zusammenzubringen. Gewonnen haben sie, wenn sie es schaffen, gemeinsam alle Kategorien zu vervollständigen, bevor der Marktriese die absolute Marktmacht erreicht hat.

Der Marktriese liegt als riesige Karte breit und bedrohlich in der Mitte des Tisches und wächst stetig, indem er jede Runde neue Angebots- und Nachfragekarten anbaut. Wenn die Spieler*innen sich eine starke Community aufbauen und geschickt miteinander kooperieren, können sie ihm Angebot und Nachfrage abnehmen. Doch auch der Marktriese lässt nichts unversucht, um die Spieler*innen zu schädigen und alle Marktanteile an sich zu reißen.

Ein Spiel mit Lernpotential:

Wissbegierige können dabei auch noch etwas lernen. Über Online-Handel, Sozialunternehmertum, Genossenschaft 2.0 und die Freuden und Sorgen des Gründens. Dafür liegt auch noch eine kleine Gründungsgeschichte von Fairmondo bei, erzählt anhand der Spielkarten.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel ist es, ein rischtischjutes Spiel rauszubringen, das in erster Linie Spaß macht, zu Kooperation animiert und zu einem Teil unserer Geschichte wird.

Denn das Spiel soll uns natürlich auch in Realität voranbringen. Es soll Fairmondos Bekanntheit steigern und mehr Menschen für die Idee begeistern. Und idealerweise auch unser Budget verbessern, damit wir unser Projekt schneller weiterentwickeln können.

Zielgruppe sind alle, die gerne spielen und spielen lassen.

Also zum Beispiel Freunde und Familien, die einen schönen Spieleabend zu schätzen wissen und dabei auch gerne mal etwas Neues kennenlernen.

Kinder ab 12 Jahren sollten das Spiel spielen können, aber manchmal spielen ja auch die Jüngsten besser als die Erwachsenen...

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil man Lust auf ein gutes Spiel hat. Und vielleicht auch nichts dagegen, beim Spielen nebenbei die Welt zu retten.

Fairmondo gibt es wirklich, seit zwei Jahren sind wir online und stellen uns dem Wind des Marktes. Das Spiel haben wir natürlich auch gebaut, um unser wahnwitziges Projekt weiter voran zu bringen. Wer verstehen will, warum wir uns dafür so unermüdlich einsetzen, sollte das Spiel spielen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wenn wir die 10.000 Euro erreichen, produzieren wir 1500 Spiele. Die übrigen werden dann über unseren Marktplatz und andere Wege weiter vertrieben, um Fairmondo bekannter zu machen und mit dem Erlös weiter für einen faireren Online-Handel zu arbeiten. Denn den braucht die Welt. Dringend.

Sollte mehr zusammenkommen, können wir mehr Spiele produzieren und zugleich erste Erlöse für die Weiterentwicklung von Fairmondo einsetzen.

Auch das Spiel wird sich stetig weiter entwickeln. Wie beim realen Fairmondo sammeln wir Feedback und Ideen und lassen sie in neue Versionen einfließen. Dafür wird es in jedem Spiel einige Blankokarten geben und eine Website, auf der man Ideen hochladen oder runterschreiben kann. Je mehr Updates bestellt werden, desto mehr können wir da machen. Wir sind mal gespannt.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht die 2012 gegründete Fairmondo eG, eine Genossenschaft (2.0) mit bereits über 2000 Mitgliedern. Mit unserem Online-Marktplatz www.fairmondo.de sind wir seit zwei Jahren dabei, eine faire Alternative zu den Marktriesen im Online-Handel zu schaffen.

Um wirklich fair zu bleiben, ist Fairmondo Eigentum ihrer Nutzer*innen und wird von diesen demokratisch kontrolliert. Großinvestoren müssen draußen bleiben. Und wir haben klare Grundsätze in der Satzung verankert, wie z.B. konsequente Transparenz und faire Behandlung der Mitarbeiter*innen - inklusive einer maximalen Gehaltsspanne.

Mehr zu Fairmondo unter www.fairmondo.de/ueber_uns

Illustration: Matthias Voß

Projektupdates

04.12.15

Kampagne verpasst? Das Spiel kann nun auch direkt über Fairmondo bestellt werden: https://www.fairmondo.de/articles/fairmondo-das-spiel

Impressum
Fairmondo eG
Felix Weth
Glogauer Str. 21
10999 Berlin Deutschland

Registergericht: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, GnR 738 B
USt-IdNr.: DE 290376380
Vorstand: Felix Weth, Richard Schmid
Aufsichtsratsvorsitz: Kim Stattaus,

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