Crowdfunding beendet
Angespornt von einem persönlichen Erlebnis, dokumentiert ein Dresdner Filmemacher die Zusammenhänge der Verschmutzung des Polarmeeres durch Plastik. Die Ergebnisse offenbaren erstmals die Verbreitung von deutschem Flussmüll in den Weltmeeren und zeigen den Einfluss lokalen Handelns auf weit entfernte Regionen der Erde.
5.864 €
Fundingsumme
102
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 Flaschenpost aus Dresden
 Flaschenpost aus Dresden
 Flaschenpost aus Dresden
 Flaschenpost aus Dresden
 Flaschenpost aus Dresden

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 17.12.19 19:45 Uhr - 31.01.20 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 2020
Startlevel 4.490 €

GPS Tracker: 150,- € pro Stück
Satellitenortung, 1 Jahr, 2 mal am Tag: 299,- € p.S.

Gesamtkosten p.S. 449,- €

10 GPS Tracker: 10 x 449,- € = 4490,- €

Kategorie Film / Video
Stadt Dresden

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Ein deutsches Bier, angeschwemmt auf einer zu Fuß unerreichbaren Insel im Nordpolarmeer. Wo kam die her? Etwa wirklich aus Deutschland? Oder war es doch ein fanatischer Tourist, der nach genüsslichem Verzehr die Flasche anschließend im Ozean entsorgte? Zurück in Dresden ließ das Thema den Filmemacher Steffen Krones nicht los. Nicht nur über die Masse der angeschwemmten Dinge zerbrach er sich den Kopf, sondern auch über deren Herkunft
und Geschichte. Ist Dresden mit seinen Gewässern mit dem Polarkreis verbunden?

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

In Zeiten von vom Menschen verursachten Klimawandel, ist eine visuelle spannende Reise von Müll in unseren Meeren eine Chance.
Denn wenn wir wirklich zeigen können, dass eine Verbindung von Dresden zum Nordpol besteht, wird der Zuschauer möglicherweise auch den hochkomplexen Einfluss unseres Handelns besser verstehen.
Die Polarregion ist bekannt für seine immer schneller schmelzenden Eisflächen und vom Aussterben bedrohte Tierarten. Außerdem ist es ein Gebiet der Erde, welches der Klimawandel schon jetzt am härtesten trifft.
Wie die Bojen auch, kann Müll, Chemikalien oder sonstiges ganz woanders auf der Welt Einfluss haben. Nicht nur die Strömungen unserer Meere beeinflussen die Polarregion.
Große Luftmassen, Hoch- und Tiefdruckgebiete oder auch der Jetstream tun so etwas ebenso. Nur sind diese für uns nicht sichtbar. Müll jedoch ist greifbar - der unmittelbare Einfluss liegt klar auf der Hand und kann nicht geleugnet werden.
Das Hauptaugenmerk des Filmes liegt bei der Aufklärung des europäischen Einflusses in die Verschmutzung der Polarregion, am konkreten Beispiel von Dresden.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Der Film möchte das Bewusstsein für die Problematik von Plastikmüll schärfen. Wir möchten zeigen, dass alles miteinander verbunden ist und achtloses Handeln in Deutschland/Dresden Auswirkungen auf weit entfernte Regionen haben kann.

  • Jeder, dem es ein Anliegen ist etwas für ein größeres Umweltbewusstsein zu tun, sollte uns unterstützen.
  • Jeder der davon überzeugt ist, dass diesem Thema ein größerer Platz in der Film und Fernsehlandschaft gebührt, sollte uns unterstützen.
Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird in GPS-Tracker der Firma FleetMon investiert. Diese Tracker ermöglichen erst eine erfolgreiche Umsetzung der Idee die Flaschenpost/Bojen zu verfolgen. Die Tracker sind widerstandsfähig gegenüber Wind und Wetter, funktionieren bei arktischem Wetter und die Batterien haben ein sehr lange Lebensdauer, sodass sie nicht aufgeladen werden müssen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Steffen Krones - Regisseur
https://www.steffenkrones.com/
Mathias Schulte-Ontrop - Producer
ravir film GbR - Produktionsfirma
https://ravir.de/de/

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Kooperationen

FleetMon GPS Tracker

Wir sind dankbar für die Unterstützung durch Fleetmon, welche die ersten vier Tracker sowie das Satellitengestützte Tracking kostenfrei zur Verfügung stellen.

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Flaschenpost aus Dresden
www.startnext.com

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