Crowdfunding beendet
Der Bundestag war immer ein Ort kontroverser Debatten und Meinungsverschiedenheiten, aber er darf nie ein Ort für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sein - und darum gehen wir auf die Straße. Am 22. Oktober im Berliner Regierungsviertel. Kommt mit und setzt ein Zeichen gegen Rassismus.
10.650 €
Fundingsumme
133
Unterstütz­er:innen
Shai Hoffmann
Shai Hoffmann Projektberatung "Excellente Crowd-Finanzierungsrunde, ich bin gespannt wie es mit diesem Projekt weitergeht."
 Gegen Rassismus im Bundestag

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 09.10.17 16:38 Uhr - 23.10.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum am 22. Oktober 2017
Startlevel 10.000 €

Viele Initiativen engagieren sich im Rahmen dieser Demo. Um sie weniger zu belasten, wollen wir einen Teil der Kosten solidarisch auf viele Schultern verteilen.

Kategorie Community
Stadt Berlin

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Das Wahlergebnis am 24. September 2017 hat eine Schockwelle durch ganz Deutschland geschickt. Das Ergebnis tat weh, aber direkt danach ist etwas Wunderbares passiert: Tausende haben sich spontan zu dieser Veranstaltung angemeldet. Das zeigt: Der Weckruf ist angekommen - lasst uns jetzt etwas Riesengroßes daraus machen!

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Am 22. Oktober, dem Sonntag vor der ersten Sitzung des neuen Bundestags, rufen wir alle Menschen in Deutschland dazu auf, gemeinsam GEGEN Rassismus im Bundestag und FÜR ein weltoffenes, liberales und vielfältiges Deutschland zu demonstrieren.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Es geht uns alle an - die 87% der Wähler, die nicht für die AfD gestimmt haben. Du unterstützt mit deiner Spende einen Weg, für demokratische Werte einzutreten.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir sammeln ein Minimum von 10.000 Euro, damit auch jene Initiativen, Bewegungen und Vereine teilnehmen können, die keinen Teilnahmebeitrag leisten können - und decken damit eine noch fehlende Finanzierung der Demo ab. Alles was über die Demo-Kosten hinaus geht, verwenden wir für das Ausrichten einer "After-Demo Party". Wenn ein Betrag übrig bleibt, wird er zu gleichen Teilen an die kleinen Initiativen, Bewegungen und Vereine verteilt.

Wer steht hinter dem Projekt?

Ali Can (Hotline für besorgte Bürger), sein Verein "Interkulturell Leben e.V.", Avaaz.org, Breakingtheice.org

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