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Projekte / Theater
GRENZFAeLLE
"GRENZFAeLLE" ist eine gemeinsame Stückentwicklung in deren Vordergrund die künstlerische Begegnung und der Austausch von uns Berliner Theaterleuten mit den Geflüchteten/ Aktivisten vom Berliner Oranienplatz steht. Die Inhalte der Szenen beziehen sich auf die aktuelle politische Lage, private, sowie gesellschaftsrelevante Träume und Vorstellungen eines neuen Miteinanders.
Berlin
2.520 €
2.500 € Fundingziel
43
Fans
17
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 26.03.14 11:47 Uhr - 15.04.14 23:59 Uhr
Fundingziel 2.500 €
Stadt Berlin
Kategorie Theater

Worum geht es in dem Projekt?

„GRENZFAeLLE“ ist eine gemeinsame Stückentwicklung, in deren Vordergrund die künstlerische
Begegnung und der Austausch von Berliner Theatermachern mit einigen Geflüchteten vom Berliner Oranienplatz steht.

Die Inhalte der Szenen beziehen sich auf die aktuelle politische Lage, private wie gesellschaftsrelevante Träume und Vorstellungen eines neuen Miteinanders.

Rahmen des Stückes ist ein bevorstehendes Geschäftsessen von dem ehemals Geflüchteten, nun erfolgreichen Geschäftsmann, Jack mit seinen Kollegen. Seine Frau Marie hat dazu ihre Freunde eingeladen, die für ihn als unerwartete Gäste Aufregung und Chaos in seinen wichtigen Abend bringen.

Zeitgleich berichtet ein Nachrichtensender über aktuelle politische Ereignisse und Entscheidungen.

Sprachen sind vor allem Deutsch und Englisch, so wie in einigen Szenen Mossi, Peul und Hausa.

Im Mittelpunkt steht die Ensemblearbeit.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Ziel ist eine Inszenierung voller Energie und Begeisterung, die Bewegung in eine festgefahrene politische Situation zur Besserung der Aufenthalts- und Lebensbedingung der Geflüchteten bringt.

Zudem wünschen wir uns eine dauerhafte Änderung des Umganges mit der Situation durch das Beispiel eines friedlichen und schönen Miteinanders unserer positiven Begegung bei den Proben und auf der Bühne.

Die Zielgruppe sind alle an Menschen, Politik und Theater Interessierten jeder Altersgruppe.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Um ein Projekt zu ermöglichen, das den Geflüchteten ein Sprachrohr für ihre Wünsche und politischen Ziele durch eine theatrale/ künstlerische Begegnung gibt.

Damit wir einen Freiraum schaffen können, in dem sich alle mit ihren individuellen Qualitäten entfalten und daraus eine gemeinsame Vision eines grenzenübergreifenden friedlichen Miteinanders entwicklen und zeigen.

Um diese Begegnung auf Augenhöhe und den kulturellen Austausch zu ermöglichen. Daraus erfolgt die Umsetzung von Ideen und Erfahrungen in eine Inszenierung, die einen Dialog mit dem Publikum beginnt und Bewegung in eine meist festgefahrene politische Situation bringt.

Damit wir sofort weitermachen können ohne auf Fristen oder Zusagen zu Geldzusagen von unterschiedlichen Behörden/ Institutionen warten zu müssen, die weit in der Zukunft liegen, wir handeln jetzt!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld kommt folgenden Zwecken zugute:

- Bezahlung der Miete von Probenräumen
- Technik
- Bühnenbild
- Kostüm
- Fahrtkosten/ BVG-Tickets
- Büro (GEMA, Papier, Kopien etc.)
- PR (Flyer etc.)
- Catering für die Proben/ Essen

Wer steht hinter dem Projekt?

Anna-Katharina Schröder, TEXT & REGIE, PRODUKTION: studierte Schauspiel; Regiehospitanzen und -assistenzen am Maxim Gorki Theater Berlin und am Deutschen Theater Berlin. Eigene Inszenierungen an der JTW Spandau "Mythos Europa" und der "Schlesischen27": "politisch theatrale Trinkgelage", 2013. Dieses Jahr folgen neben "GRENZFAeLLE" weitere Uraufführungen eigener Stücke.

Esther Zimmering, SCHAUSPIEL, PRODUKTION: studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch Berlin". Sie spielte am Staatstheater Cottbus, Staatsschauspiel Dresden und an den Hamburger Kammerspielen und dem Renaissancetheater Berlin. Für den Dreiteiler "Der Liebe entgegen" erhielt sie den Deutschen Fernsehpreis als beste Nachwuchsdarstellerin für die Rolle der "Lisa". Für die "Romy" in dem premierten Film "Kleine Schwester" (Regie Sabine Derflinger) erhielt sie den Jury-Sonderpreis auf dem Film- und Fernsehfestival Baden-Baden und die Goldene Schallplatte für das Musikvideo "Kein Zurück" der Band Wolfsheim. 2006 spielte sie die Hauptrolle in dem Film "Vivere" (Regie: Angelina Maccarone). Seit 2008 arbeitet sie an ihrem ersten eigenen Dokumentarfilm.

Jan Möller, MUSIK, DRAMATURGISCHE BERATUNG, MITARBEIT: studiert Musik- und Medienwissenschaften an der HU Berlin, Bassist und Komponist, Mitglied in der Band "This Could Be Yours", wirkte bereits als Komponist bei "Mythos Europa" mit.

SCHAUSPIEL: Abba, Alexandra Krüger, Annina Butterworth, Esther Zimmering, Jack, Jamal, Jay-Jay, Lisa Conrad, Momo, Ona, etc.

Heimathafen Neukölln, THEATER: Premiere am 23.4.2014


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