Ausgestattet mit Skiern, Schlitten und moderner Satellitenmesstechnik und 700 km vor uns: Im Sommer 2020 wollen wir als Team von 6 Personen, darunter 3 Studenten, wissenschaftliche Daten auswerten, die bei einer Durchquerung von West nach Ost gesammelt werden. Eiskappen wie das grönländische Inlandeis sind „Sensoren“ für globale Klimaänderungen. Moderne Satellitentechnik ermöglichen hochpräzise Eishöhenmessungen, die mit den Daten des Langzeitprojektes "Spurensuche" verglichen werden können.
8.749 €
5.000 € Fundingziel 2
36
Unterstützer*innen
Projekterfolgreich
14.09.2020

Ende der „Spurensuche 2020“-Expedition

Marco Schütze
Marco Schütze1 min Lesezeit

Aufgrund der anhaltenden extremen Wetterbedingungen und drohender ernsthafter Erfrierungen wurde die Expedition beendet. Wir wurden am Sonntag per Helikopter nach Ilulissat ausgeflogen. Wir sind alle wohl auf und haben keine ernsthaften Schäden.

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Marco Schütze
Deutschland

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