Projekte / Journalismus
Darf man die Haltung von Haustieren einfach so verbieten und immer mehr Einschränkungen einführen? Diese Frage wollen wir klären lassen und konnten dafür einen renommierten Jura-Professor gewinnen, der sich bereit erklärt hat, hierfür ein Rechtsgutachten zu erstellen.
Mannheim
7.175 €
6.000 € Fundingziel
28
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120
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 20.11.17 17:14 Uhr - 01.01.18 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Oktober 2018
Fundingziel erreicht 6.000 €
Wir werden auf alle Fälle ein Rechtsgutachten in Auftrag geben. Wenn wir den benötigten Betrag nicht erreichen, wird das Gutachten einen geringeren Umfang haben
Kategorie Journalismus

Worum geht es in dem Projekt?

Wie würde es Dir gehen, wenn plötzlich die Haltung Deines Hundes, Deiner Katze oder einem anderen Liebling von Dir verboten wird?

Wenn Aquarien, Vögel, Meerschweinchen und Terrarien aus Deinem Leben verschwinden würden?

Kann das denn passieren?

Menschen leben schon seit sehr-sehr langer Zeit mit Haustieren zusammen. Sie sind Begleiter der Menschen, Sportpartner, spannend zu beobachten und gelegentlich die besten Seelentröster. Seit einiger Zeit gibt es aber Organisationen, denen das gar nicht passt. Sie sagen, dass man Haustiere ausbeutet, dass man sie nicht artgerecht halten kann- und die Haltung deshalb verboten werden soll. Diese ideologisch geprägten Organisationen werden immer einflussreicher und sie leisten erfolgreiche Lobbyarbeit bei Politikern.

So gibt es in manchen Bundesländern schon jetzt Verbote und Auflagen für bestimmte Hunderassen. Eine Katzensteuer kommt ins Gespräch und die Tierrechtler beginnen Druck auf Reiter auszuüben.

Mit Bündnis 90/ Die Grünen zieht eine Partei in die Regierung, die die Haltung einiger Tiere gleich bundesweit verbieten möchte.

Auch die SPD Bundestagsfraktion fordert in einem Positionspapier die Einführung einer Liste von Tieren, die privat gehalten werden dürfen (sogenannte "Positivliste"). Alle Tierarten, die nicht auf der Liste stehen, dürften dann nicht mehr einfach gehalten werden.

In anderen Ländern (z.B. Belgien, Niederlande) gibt es solche Verbote schon.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Aber geht das in Deutschland überhaupt? Darf man die Haltung von Haustieren einfach so verbieten und immer mehr Einschränkungen einführen?

Diese Frage wollen wir klären lassen und konnten dafür einen renommierten Jura-Professor gewinnen, der sich bereit erklärt hat, hierfür ein Rechtsgutachten zu erstellen.

In diesem Rechtsgutachten wird juristisch auf höchstem Niveau analysiert, welche Rechte die Haustierhalter haben- und ob weitere Einschränkungen überhaupt möglich sind. Es werden also alle denkbaren Formen von Einschränkungen rechtswissenschaftlich genau unter die Lupe genommen.

Dieses Gutachten stellt dann den aktuellen Stand des Rechts dar- und es kann bei der politischen Meinungsbildung ebenso hinzu gezogen werden, wie bei möglichen Klagen.

Deshalb ist es im Interesse aller Haustierhalter, dass es ein solches Gutachten gibt.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Und genau dafür brauchen wir Deine Unterstützung!

Das Rechtsgutachten wird 2018 als Buch in einem juristischen Fachverlag veröffentlicht. Die Erstellung setzt eine umfangreiche Forschungsarbeit voraus. Die Kosten für das Gutachten belaufen sich auf über 25.000 € zzgl. Druckkosten.

Viele Vereine, Firmen und Institute haben bereits gespendet - aber es fehlen noch immer 6.000 €, damit wir das Gutachten in Auftrag geben können.

Bitte unterstütze dieses Projekt!

Spendet einen Betrag und teilt diese Seite bitte in den sozialen Netzwerken, damit möglichst viele Tierhalter davon erfahren!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir werden auf alle Fälle ein Rechtsgutachten in Auftrag geben. Wenn wir den benötigten Betrag nicht erreichen, wird das Gutachten einen geringeren Umfang haben und evtl. nicht alle gewünschten Themen beinhalten.
Wenn wir mit dieser Kampagne mehr Geld einnehmen, werden wir es verwenden um das Gutachten an Entscheidungsträger zu versenden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Bisherige Unterstützer:

Vereine und Organisationen: DGHT, VDA, DTG, BNA, DV-TH, Serum Depot Berlin/Europe, Deutsche Arachnologische Gesellschaft

Firmen: Fa Hagen Deutschland, Bugs International, Sera, JBL

Impressum
Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) e. V.
Alexander Meurer
N 4, 1
68161 Mannheim Deutschland

Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) e. V.

Vertreten durch:

Präsidium (Vorstand i. S. d. § 26 BGB) der DGHT:
Präsident: Dr. Markus Monzel
Vizepräsident: Dr. Axel Kwet
Vizepräsident: Dr. Nicolá Lutzmann
Vizepräsident:

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