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Die helpsole wird eine smarte Schuheinlage für Personen, die an Parkinson leiden. Ziel der helpsole ist, die Sturzgefahr zu mindern und das Gangbild zu verbessern.
12.195 €
30.000 € Fundingziel
76
Unterstützer*innen
82Tage
Alles oder Nichts Kampagne: Erst bei vollständig gesammelter Summe wird ausgezahlt.
 helpsole
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 helpsole

Projekt

Finanzierungszeitraum 20.02.20 22:39 Uhr - 01.07.20 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Marktstart im Q4 2021
Fundingziel 30.000 €

Für die Prototypenentwicklung benötigen wir ca. ein Jahr und € 100.000,-. Finanziert wird die Entwicklung durch Eigenkapital und diese Crowdfunding Kampagne.

2. Fundingziel 100.000 €

Nach der Entwicklung des Prototyps steht eine klinische Studie und die Zulassung als Medizinprodukt an.

Kategorie Technologie
Stadt Wien
Worum geht es in dem Projekt?

helpsole wird ein echter Problemlöser und soll das Leben der betroffenen Personen nachweislich verbessern. Wir sprechen vom Krankheitsbild Morbus Parkinson. Im Laufe der Erkrankung kann das Symptom des sogenannten Freezings of gait (kurz Freezing) auftreten. Freezing beschreibt den Zustand des unvorhersehbaren Erstarrens der Patient*innen in ihrer Fortbewegung. Dieses Phänomen kann in den unterschiedlichsten Alltagssituationen auftreten. Die Dauer und Häufigkeit des Freezings kann mit der Einnahme von Medikamenten zwar reduziert, jedoch nicht zur Gänze behoben werden. Im schlimmsten Fall stürzen Betroffene aufgrund einer Freezingsepisode, da sie gedanklich weiter gehen möchten, ihre Beine jedoch nicht mehr reagieren.

Im Zustand des Erstarrens benötigen betroffene Personen einen externen Reiz, um das Symptom des Freezings zu überwinden. Ein externer Auslöser, zum Beispiel ein leichtes Zwicken, ausgelöst von Angehörigen oder Betreuern, genügt in diesem Fall meistens. Personen, die unter Freezing leiden sind jedoch oft gezwungen ohne Begleitung das Haus zu verlassen oder wollen selbsbestimmt leben und ohne ständige Begleitung auskommen. In diesem Fall könnte ein Wearable, welches das Freezing automatisch erkennt, Abhilfe schaffen, indem es im Moment des Freezens einen taktilen Reiz abgibt. Genau das soll helpsole ermöglichen und damit Betroffenen den Alltag erleichtern, um ihre Autonomie aufrecht zu erhalten und Stürze und Folgeverletzungen zu verhindern.

Helpsole wird eine mit Sensoren und Aktoren ausgestattete Schuheinlage, welche anhand der Bewegungsmuster ihres Trägers automatisch erkennen soll, dass dieser droht zu erstarren oder bereits erstarrt ist. Genau in diesem Moment soll ein taktiler Reiz ausgelöst werden und damit dem Betroffenen helfen, das Freezing zu überwinden.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

In erster Linie wollen wir den Personen helfen, die vom Symptom betroffen sind. Nicht außer Acht zu lassen sind jedoch auch Verwandte und Freunde von betroffenen Personen, welche ihnen etwas Gutes tun möchten und in weiterer Folge eine helpsole erwerben.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Die Zahl der Personen, die aktuell vom Symptom des Freezings betroffen sind, liegt bei ca. 3 Mio. Menschen weltweit. Diese Zahl wird sich in den nächsten 20 Jahren mehr als verdoppeln. Die Lebenserwartung der Gesellschaft steigt kontinuierlich und aufgrund verschiedenster Umwelteinflüsse nimmt das Auftreten von Nervenkrankheiten, wie Parkinson, immer stärker zu. Parkinson könnte jeden von uns treffen. Parkinson beschreibt ein Krankheitsbild, welches erst im fortgeschrittenen Alter eintritt. Es handelt sich um ein wichtiges und essentielles Projekt für die Gesellschaft. Jeder der die Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet forcieren will, sollte das Projekt helpsole unterstützen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit dem Geld, das durch die Crowdfunding Kampagne erzielt wird, kann der Prototyp der helpsole ausentwickelt werden und in weiterer Folge in den Zulassungsprozess als Medizinprodukt übergeleitet werden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Team hinter helpsole, rund um die vier Gründer, besteht aus Personen mit medizinischem, technischem und wirtschaftlichem Hintergrund:

Ines Nechi bringt aus ihrem Masterstudium im Bereich Medizintechnik die notwendige Fachexpertise mit, um das Unternehmen künftig als Geschäftsführerin zu leiten. Ines ist gleichzeitig auch die Initiatorin des Projekts. Eine Bekannte von ihr leidet an Freezing und war nicht zufrieden mit bestehenden Lösungen. Seit dem Jahr 2016 tüftelt Ines an einer passenden Lösung - im Sommer 2019 ist gemeinsam mit Ferdinand, Philipp und Andreas die Idee hinter helpsole entstanden.

Andreas Müllner verfügt aufgrund seiner langjährigen beruflichen, aber auch wissenschaftlichen Vergangenheit über die notwendige Expertise im technischen Bereich und übernimmt daher die Position des Chief Technology Officers bzw. das operative Geschäft in der Position des Chief Operating Officers.

Ferdinand Perktold hat im Masterstudium die Welt der Finanzen für sich entdeckt . Er bekleidet bei helpsole die Position des Chief Financial Officiers und ist verantwortlich für Buchhaltung, Controlling und Finanzierung.

Philipp Lederle hat mehr als acht Jahre im Bereich Marketing und Vertrieb in nationalen und internationalen Unternehmen gearbeitet und ein Bachelor Studium in diesem Feld abgeschlossen. Daher ist er Chief Marketing Officer und des Head of Sales.

Website & Social Media
Impressum
helpsole GbR
Ines Nechi
Österreich

Kooperationen

Fachhochschule Wiener Neustadt

Als Studenten der FH Wiener Neustadt dürfen wir uns über deren Unterstützung bei unserem Projekt freuen. ob Shared Office oder Netzwerk diese FH bietet uns hier in vielen Beriechen wichtigen Support.

INiTS

helpsole durfte Teil des größten Inkubators im DACH-Raum sein und hat hier viele wichtige Erfahrungen gesammelt, die das Business Model und die Idee vorangetrieben haben. Ein breites Netzwerk steht uns nach wie vor zur Verfügung.

Pitch2Berkeley

Pitch2Berkeley bietet Startups die Möglichkeit, in Berkeley eine Summer School zu besuchen. Von dort soll der “amerikanische Spirit” nach Österreich mitgenommen werden. Das Programm wird vom Land Niederösterreich, Accent und Open Austria unterstützt.

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