Deutschland, Ende 18. Jahrhundert: Friedrich, ein junger Student, gibt sich nach dem Tod seiner Verlobten seiner Depression bei einem letzten abendlichen Spaziergang hin. Er betäubt seine Sinne mit einer Droge und durchlebt noch einmal die Welt um sich herum in rauschhafter Melancholie, während seine Gedanken durch das Gedicht im Voice Over zu hören sind. Was bleibt ihm noch ohne die Liebe seiner Verlobten?
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