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Projekte / Journalismus
Ideas made in Africa
20.000 km von Deutschland nach Südafrika. Auf der Suche nach Ideen.
Karlsruhe
3.145 €
3.000 € Fundingziel
90
Fans
42
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Ideas made in Africa

Projekt

Finanzierungszeitraum 22.04.14 15:29 Uhr - 11.05.14 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Januar bis Juni 2014
Fundingziel erreicht 3.000 €
Stadt Karlsruhe
Kategorie Journalismus

Worum geht es in dem Projekt?

Mit unserem Mitsubishi L300 fahren wir von Januar bis Juni 2014 von Deutschland nach Südafrika, um auf unserem Weg junge afrikanische Unternehmer, Existenzgründer und Visionäre zu treffen.

Wir interessieren uns dafür, wie Menschen in Afrika mit unternehmerischem Denken ihre eigene, sowie die Zukunft ihres Landes gestalten. Ausgerüstet mit Foto-, Video- und Tontechnik dokumentieren wir die Erfahrungen und Erlebnisse unserer Reise, damit Ihr uns bei unserem Vorhaben begleiten könnt.

Das Projekt ist zudem Teil unserer Masterarbeit am Karlsruher Institut für Technologie. Für das Institut für Produktentwicklung sowie das Institut für Entrepreneurship, Technologiemanagement und Innovation analysieren wir, basierend auf den Erkenntnissen der aktuellen Reise, das Umfeld afrikanischer Entrepreneure.

Natürlich freuen wir uns über Fragen, Kommentare oder Anregungen auf unserem Blog:

www.ideasmadeinafrica.de

Für alle, die es genau wissen wollen, gibt es hier noch eine Liste der Länder, welche wir auf unserer knapp 20.000 km langen Reise durchqueren:

Marokko, Mauretanien, Senegal, Gambia, Guinea-Bissau, Guinea, Sierra Leone, Liberia, Elfenbeinküste, Ghana, Togo, Benin, Nigeria, Kamerun, Äquatorialguinea, Gabun, Kongo, D.R. Kongo, Angola, Namibia und Südafrika.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Geht es um Begriffe wie Unternehmertum oder Gründerszene, so haben die meisten Menschen automatisch Vorreiter wie das Silicon Valley im Kopf. Dass jedoch auch in anderen Teilen der Welt, wie etwa Afrika, junge Menschen eigene Ideen verfolgen, geht an Vielen vorbei.

Unser Ziel ist es, den Menschen in Deutschland Afrika aus einem Blickwinkel zu zeigen, der bislang wenig bis gar keine Aufmerksamkeit erhalten hat. Mit Hilfe von Foto, Video und Text möchten wir erreichen, dass uns jeder bei unserer Reise begleiten und an unseren Erlebnissen vor Ort teilhaben kann.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Mit unserem Projekt setzen wir den Fokus auf ein hochaktuelles Thema, und zwar den aufstrebenden afrikanischen Kontinent. Für uns Europäer stehen in diesem Zusammenhang oft die eigenen großen Unternehmen im Mittelpunkt, die im afrikanischen Markt Fuß fassen wollen.

Wir hingegen beschäftigen uns bei unserem Vorhaben ausschließlich mit lokalen Existenzgründern: Jungen Afrikanern, die sich mit ihrer eigenen Idee selbstständig machen. Aufgrund des geringen Altersunterschieds zu unseren Kontakten sowie der Tatsache, dass wir als Studenten ohne geschäftliche Absichten eine besonders neutrale Rolle einnehmen, haben wir dabei eine einzigartige Nähe zu den Menschen.

Unterstützt unser Projekt, damit wir gemeinsam mit Euch das Afrika der nächsten Generation entdecken können.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Trotz möglichst ökonomischer Fahrweise bringt eine Afrikadurchquerung aufgrund der großen Distanzen und teils unwegsamen Pisten im Allradantrieb insgesamt einen hohen Benzinverbrauch mit sich. Desweiteren sind die Visa Gebühren in der Summe für uns als Studenten eine enorme Last - so durchqueren wir, abhängig von den Umständen, mindestens 20 Länder.

Wir möchten es zusammen mit Euch schaffen, dass unser Vorhaben nicht an Ländergrenzen scheitert, oder an einem stotternden Motor inmitten des Regenwalds, und wir uns in jedem Land auf die Suche nach interessanten Menschen und Ideen begeben können.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir, Max Ittermann, Martin Kummann und Philipp Hoening sind Master-Studenten im Fach Maschinenbau am Karlsruher Institut für Technologie. Seit über einem Jahr engagieren wir uns für die Hochschulgruppe PionierGarage e.V. im Bereich Entrepreneurship und versuchen, Studenten zum Gründen zu motivieren. Während dieser Tätigkeit hatten wir bereits die Gelegenheit, Unternehmer aus etablierten Gründungsregionen wie dem Silicon Valley oder Tel Aviv zu treffen.

Durch persönliches Interesse für Afrika sowie die Tatsache, dass Philipp bereits ein Praktikum in Ghana absolviert hatte, kamen wir auf die Idee, mit dem Auto von Deutschland nach Südafrika zu fahren. Kombiniert mit unserer Leidenschaft für Entrepreneurship wurde aus dem Vorhaben schließlich ein Projekt - Ideas made in Africa.

Impressum
Ideas made in Africa
Philipp Hoening
Robert-Stolz-Weg 3
70195 Stuttgart Deutschland

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