Crowdfunding beendet
Umfragen haben gezeigt, dass die große Anzahl an Spendenorganisationen überfordert, sowie die fehlende Transparenz Menschen daran hindert, Gutes zu tun. Das ändern wir... JETZT. Wir bringen Spenden ins 21. Jahrhundert - machen es digital und unkompliziert, denn nur so ist es sinnvoll. Mit eurer Hilfe entwickeln wir unsere App (impactory. Die Spenden-App) weiter und sorgen durch sogenannte Impact Stories dafür, dass SpenderInnen erfahren, was ihre Geldspende tatsächlich bewirkt.
2.186 €
Fundingsumme
21
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 impactory - transparent spenden
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 17.01.22 08:35 Uhr - 20.02.22 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Noch dieses Jahr, 2022
Startlevel 4.000 €

Mit eurer Hilfe entwickeln wir unsere App (impactory. Die Spenden-App) weiter und sorgen für mehr Transparenz im Spenden-Dschungel.

Kategorie Social Business
Stadt Wien

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Ende 2019 haben wir eine Kooperation mit der Donau-Universität Krems zum Thema „Transparenz beim Spenden” gestartet. Dabei haben wir herausgefunden, dass Menschen in Österreich heutzutage oftmals der Überblick über gemeinnützige Projekte fehlt. Außerdem mangelt es an Transparenz, denn Informationen beziehen sich häufig nur auf Finanzdaten und nicht die genaue Verwendung der Spendengelder.

Uns liegt das Vertrauen zwischen de SpenderInnen und den Organisationen am Herzen. Jede Organisation, die in unserer App vertreten ist, hat eine gemeinnützige Rechtsform und ist von uns eigenhändig geprüft. Und eines können wir euch versprechen: dabei sind wir überkritisch. Das Schöne daran ist, dass die Präsenz auf unserer Plattform und App für gemeinnützige Organisationen vollkommen risikofrei ist. Dadurch ergibt sich für sie eine neue Fundraising-Methode, durch die sie ihre Reichweite vergrößern können und das bis zu 10x so günstig.

Spenden wird durch impactory digital, unkompliziert und endlich transparent!

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Ziel ist es Spenden transparenter zu gestalten. Wir arbeiten an Möglichkeiten, wie Blog Beiträgen, Interviews mit gemeinnützigen Organisationen, sowie eigenen Updates von gemeinnützigen Organisationen via App. Unter dem Deckmantel von sogenannten "Impact Stories" sollen so SpenderInnen am Laufenden gehalten werden und immer top informiert bleiben.

Auf lange Sicht können wir so mehr Menschen dazu inspirieren, ihren sozialen Fußabdruck zu vergrößern und das jährliche Spendenvolumen erhöhen. Daher richtet sich unsere Kampagne vor allem an die jüngeren Generationen, die gerne Gutes tun möchten und neue (digitale) Wege dafür suchen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Klimakrise, Corona-Pandemie oder Hungersnot im Jemen. Die Liste der aktuellen Krisen ist lang. Vermutlich kennt ihr das Gefühl von Hilflosigkeit, das einen überkommt, wenn man sich mit der aktuellen Weltlage auseinandersetzt. Was kann ich denn schon bewirken?

Darauf haben wir die Antwort - Denn jede Unterstützung ist wertvoll. Durch impactory. Die Spenden-App kann man ganz einfach Gutes tun und über 300 Spendenzwecke unterstützen. Mit eurer Hilfe entwickeln wir unsere App weiter und gestalten neue Features, um den Spendenprozess transparenter zu gestalten.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir verbessern weiterhin unsere App (impactory. Die Spenden-App) und sorgen durch sogenannte Impact Stories (Blogbeiträge, Interviews, Pushbenachrichtigungen, etc.) dafür, dass SpenderInnen erfahren, was ihre Geldspende tatsächlich bewirkt.

Transparent Spenden muss endlich Realität werden!

Wer steht hinter dem Projekt?

Impact Stories - ein Projekt hinter dem das Team impactory mit viel Herzblut steht. Doch wer genau steckt dahinter? Wir - das sind 9 verschiedene Persönlichkeiten mit demselben Ziel: Gemeinsam mit euch die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen.

Elke Pichler ist Gründerin und Geschäftsführerin von impactory. Sie ist für unsere vielen Kooperationspartner da und achtet darauf, dass alles glatt läuft. Genauso wichtig ist ihr das Team. Sie kümmert sich um die Zahlen und rechtliche Themen und organisiert alles rundherum.

Daniel Langer ist Geschäftsführer und unser Mann für die Technik. Er kümmert sich um die Weiterentwicklung der Plattform, treibt strategische Themen voran und ist so in Gedanken immer schon einige Monate in der Zukunft unterwegs. Er ist chronischer Optimist und begeisterter Papa.

Yvonne Reiff trägt die Verantwortung für den Online Content - damit auf all unseren Social Media Kanälen unsere Geschichten erscheinen. Zudem ist sie ein richtiges Organisationstalent. Mit viel Berufserfahrung, Ruhe und ihrem Motto "Freude an der Präzision" behält sie den Überblick und ist die Ansprechpartnerin, wenn es um die Vernetzung und Betreuung unserer Organisationen geht.

Zoe Bülow ist unser kreativer Kopf und als "Head of Design" zuständig für neue Ideen. Sie unterstützt impactory bei der Kommunikation und dem Auftritt nach außen, aber auch bei Verbindungen zu Organisationen. Voller Motivation lernt sie stets Neues - von Grafikdesign bis hin zu Excel-Shortcuts.

Isabel Drasl unterstützt unsere zahlreichen Impact PartnerInnen dabei, ihr gesellschaftliches Engagement nachhaltig zu gestalten. Dabei steht sie diesen stets mit einem offenen Ohr, vielen Ideen, Best-Practice-Beispielen und einem Auge für Ästhetik zur Seite.

Hannah Ladstätter ist unser jüngstes Team-Mitglied und bringt sich in sehr unterschiedlichen Bereichen ein. Vor allem beschäftigt sie sich mit Zahlen und Analysen und schaut, wie wir noch besser werden können. Außerdem ist sie immer auf der Suche nach neuen Kooperationen.

Deniz Karabulut verbindet Marketing und Sales bei impactory. Er geht mit deutscher Gründlichkeit an die Arbeit - aber ist dabei auch immer gut gelaunt. Egal ob im Kampagnenmanagement, Webdesign oder Sales Development, Deniz liegen unsere Kund*innen wie auch SpenderInnen am Herzen.

Lorenzo Chiappani bringt kreativen Wind ins impactory Office. Der Linzer arbeitet vor allem im Content-Marketing und freut sich, euch impactory in sozialen Netzwerken näherzubringen. Als Teamplayer unterstützt er aber wo auch immer noch eine helfende Hand gebraucht wird.

Zudem haben wir das große Glück, auch externe Hilfe zu bekommen. Denn es ist uns wichtig, dass die Umsetzung unseres Projekts auch allen Ansprüchen gerecht wird.

Simon Auer von der Du Agentur gründete sein erstes Unternehmen noch während der Schulzeit. In der Zwischenzeit beschäftigt er mit seiner Agentur über 10 MitarbeiterInnen und arbeitet mit zahlreichen ATX-Unternehmen in Österreich zusammen. Gemeinsam mit seiner Kollegin Desiree Häusel setzt er zusätzlich auch UX/UI-Projekte um und kann uns somit entlang der ganzen Entwicklung unterstützen. Wir arbeiten mit ihm und seinem Team schon seit zwei Jahren zusammen und sind dementsprechend eingespielt. Die Infrastruktur und entsprechende Prozesse sind aufgesetzt. Die Arbeit am Projekt kann ohne Anlaufverluste beginnen.

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