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Projekte / Journalismus
JournAfrica!
Afrika – Kriege, Krisen, Katastrophen? Von wegen! Ob pulsierende Städte, lebhafte Kultur, innovative Wirtschaft oder spannender Alltag – die 54 Länder des Kontinents haben eine Menge zu bieten. Doch in vielen deutschen Medien bekommen wir fast nur Horrorstories über Afrika zu lesen. JournAfrica! möchte das ändern: Wir erzählen andere Geschichten aus Afrika – digital und aus erster Hand. Bei uns berichten afrikanische JournalistInnen, BloggerInnen und FotografInnen.
Leipzig
12.230 €
12.000 € Fundingziel
340
Fans
262
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 JournAfrica!

Projekt

Finanzierungszeitraum 30.11.15 12:22 Uhr - 31.12.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 01. Januar - 31. Dezember 2016
Fundingschwelle 8.000 €
Fundingziel 12.000 €
Stadt Leipzig
Kategorie Journalismus

Worum geht es in dem Projekt?

JournAfrica! ist Deutschlands erste Medienplattform für Journalismus aus Afrika. Wir liefern Geschichten aus über 50 Ländern – vielfältig und multimedial.

JournAfrica! setzt da an, wo andere Medien aufhören: Wir arbeiten nicht mit ausländischen Korrespondenten zusammen, die riesige Berichtsgebiete haben und sich meist vor Ort nicht sonderlich gut auskennen. Bei uns berichten Autoren vor Ort. Sie schreiben Geschichten, mit denen sie tagtäglich konfrontiert werden. Auf diese Weise erhalten wir Einblicke in Lebenswelten, die uns sonst verborgen bleiben.

Im deutschsprachigen Raum gibt es nur wenige Medien, die nach diesem Prinzip funktionieren. Für den afrikanischen Kontinent sind wir die einzigen. Dabei ist es höchste Zeit das zu ändern: Denn Afrika hat 1 Milliarde Bewohner, hunderte Ethnien und tausende Sprachen. Die Zahl deutscher Afrikakorrespondenten lässt sich hingegen an zwei Händen abzählen.

Damit wollen wir uns nicht zufrieden geben. Wir wollen andere Geschichten erzählen. Daher sucht unsere Redaktion fortwährend nach spannenden JournalistInnen, BloggerInnen, FotografInnen und Karikaturisten.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir wollen die deutsche Afrikaberichterstattung nachhaltig verändern. Dafür haben wir einen neuen Weg gewählt, den wir „kollaborativen Journalismus“ nennen. Denn für uns sind die JournalistInnen vor Ort die wahren Experten.

Dabei könnt ihr uns helfen. Für JournAfrica! müsst ihr keine Afrikaexperten sein. Wir erzählen unsere Geschichten so, dass sie auch für euch spannend sind. Wir wollen Menschen erreichen, die jungem Journalismus abseits der etablierten Nachrichtenhäuser eine Chance geben.

Gemeinsam mit euch wollen wir langfristig ein Medium etablieren, das Geschichten aus Afrika kreativ und multimedial erzählt und Wege aufzeigt, wie digitaler Auslandsjournalismus funktionieren kann.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Unser zwölfköpfiges Team arbeitet bisher ehrenamtlich – manche von uns sogar Vollzeit. Unser Enthusiasmus hat uns schon weit gebracht: Einige nationale Medien haben über uns berichtet (z.B. hier: http://bit.ly/1jyTJtl), und Zeitungen wie die Frankfurter Rundschau übernehmen unsere Artikel.

Doch guter Journalismus ist nicht kostenlos. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir unseren JournalistInnen und FotografInnen Honorare bezahlen. Pro Artikel sind das durchschnittlich 50 Euro.

Auch unsere ÜbersetzerInnen bekommen ein Honorar dafür, dass sie unsere Inhalte ins Deutsche übersetzen. Hierfür entstehen durchschnittliche Kosten in Höhe von 50 Euro pro Artikel.

Öffentliche Fördergelder für Journalismus sind rar gesät. Deshalb wenden wir uns nun an diejenigen, für die unsere Plattform gemacht ist: an unsere Community, also an euch.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Einnahmen fließen in voller Höhe in den laufenden Betrieb von JournAfrica!. Unser Ziel ist es, mindestens ein bis zwei Artikel pro Woche zu veröffentlichen, also ca. 80 pro Jahr. Für die Honorare von Übersetzern und Journalisten, die dabei innerhalb eines Jahres anfallen, benötigen wir mindestens 8000 Euro.

Sollten mehr Einnahmen erzielt werden, so können wir auch längere und aufwändigere (Multimedia-) Projekte umsetzen. Die Kosten hierfür veranschlagen wir mit ca. 4000 Euro.

Innerhalb des nächsten Jahres wollen wir zudem versuchen, mit einem Community-/Abo-Modell die Existenz von JournAfrica! auch über 2016 hinaus zu sichern. Mit einer Förder- oder Premiummitgliedschaft könnt ihr schon jetzt zu einer nachhaltigen Finanzierung beitragen.

Wer steht hinter dem Projekt?

JournAfrica! ist ein Projekt des gemeinnützigen Vereins treemedia e.V. aus Leipzig, den wir Mitte 2014 gegründet haben. Wir sind ein junges Team und verorten uns an der Schnittstelle zwischen Journalismus, politischer Kommunikation und Medienentwicklung.

Einige von uns könnt ihr gern direkt kontaktieren:

Raoul Jochum (29) ist für Netzwerke und Partnerschaften im In- und Ausland zuständig. Er telefoniert in Dauerschleife und verteilt eifrig Visitenkarten. raoul.jochum@journafrica.de

Tammo Strunk (29) betreut den Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Soziale Medien. Wenn ihr einen Facebook-Post seht oder wieder mal ein Newsletter hereinflattert, dann kommt das ziemlich sicher von ihm. tammo.strunk@journafrica.de

Philipp Lemmerich (27) hatte die Idee zu JournAfrica! und ist für die Redaktion zuständig. Er koordiniert die zehn ehrenamtlichen Redakteure, ohne die JournAfrica! undenkbar wäre, und ist daran Schuld, wenn wieder ein neuer Artikel online steht. philipp.lemmerich@journafrica.de

Impressum
treemedia e.V.
Philipp Lemmerich
Scheffelstraße 23
04277 Leipzig Deutschland

"JournAfrica" ist ein Projekt des gemeinnützigen treemedia e.V.

Vertretungsberechtiger Vorstand: Philipp Lemmerich, Stefanie Otto

Registergericht: Amtsgericht Leipzig
Registernummer: VR 5608
Steuernummer: 231 /141/11740

Partner

Die DW Akademie ist Deutschlands führende Organisation für internationale Medienentwicklung. Sie unterstützt uns seit mehreren Monaten bei der Projektentwicklung.

Reporter ohne Grenzen dokumentiert Verstöße gegen die Presse- und Informationsfreiheit weltweit. Für unsere Crowdfunding-Kampagne und in der Zusammenarbeit mit unseren Journalisten arbeiten wir eng mit ihnen zusammen.

Die Frankfurter Rundschau (FR) ist unser Medienpartner der ersten Stunde. Unsere Reportagen und Berichte erscheinen regelmäßig in der Print- und der Online-Ausgabe der FR.

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

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