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Projekte / Film / Video
JUSTICE DER FILM
Wir leben Inklusion. Ganz gleich, ob mit oder ohne Behinderung, arbeiten wir zusammen vor und hinter der Kamera. Logline: Carsten hat das Down-Syndrom und legt sich aus Versehen im Rotlicht-Viertel mit einem Zuhälter an.
Stuttgart
7.700 €
25.000 € 2. Fundingziel
146
Fans
56
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 JUSTICE DER FILM

Projekt

Finanzierungszeitraum 18.03.15 14:31 Uhr - 16.06.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Juli-November 2015
Fundingziel erreicht 7.500 €
2. Fundingziel 25.000 €
Mit 7.500, -€ wollen wir zum Teil die sog. Below-the-line-Kosten finanziell abdecken, zum Teil durch Sponsoren gewährleisten. Mit 25.000, -€ könnten wir diese Kosten selbst tragen. Dazu gehören etwa die Bild- und Tontechnik, Produktionsfahrzeuge, Mieten
Stadt Stuttgart
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Wir wollen nicht nur über Inklusion reden, sondern Inklusion leben. Wir arbeiten zusammen vor und hinter der Kamera - ganz gleich ob mit oder ohne Behinderung.

Synopsis

CARSTEN hat das Down-Syndrom und Sprachprobleme. Eines Tages wird er von Jugendlichen auf der Straße angemacht und muss fliehen. Er landet aus Versehen im Rotlichtviertel und wird von Prostituierten vor den Jugendlichen in Schutz genommen. Als ROCCO, ein Zuhälter, feststellt, dass die Frauen mit den Jugendlichen Ärger haben, schaltet er sich ein, in der Hoffnung, die Frauen würden ihn anschließend um Schutz bitten...

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Der Film wendet sich an Menschen, die mit dem Thema Inklusion Erfahrungen haben, aber auch an andere, die zum Thema Inklusion nicht die Augen verschließen möchten: nicht nur gemeinnützige Organisationen, kulturell interessierte Menschen mit einem gehobenen Lebensstandard, sondern andere Schichten, die wie etwa mit Migrationshintergrund vielleicht diesbezüglich selten angesprochen werden. Die Bodenständigen, dessen Umfeld und Gesellschaft naturverbunden ist. Die Sozialkritischen, die gerne mal gesellschaftlichen Hintergrund analysieren und dagegen auch protestieren.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Das Thema Inklusion ist sozial brisant und wir setzen uns filmisch damit auseinander. Der letzte Film von Willy Rollé, "Art Gallery", kam in Cannes auf dem Short Film Corner. Wir wollen jetzt mit hochwertigen Produktionsmitteln einen Schritt nach vorne machen (mit eurer Hilfe )! Unsere Crew arbeitet momentan kostenlos an diesem Projekt mit, denn alles was uns verbindet, ist die Liebe zum Film.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Crowdfunding-Gelder tragen zur Finanzierung der Produktion bei. Weitere Sponsoren/Förderer/Finanziers sind willkommen ;-)
Mit 7.500, -€ wollen wir zum Teil die sog. Below-the-line-Kosten finanziell abdecken, zum Teil durch Sponsoren gewährleisten.
Mit 25.000, -€ könnten wir diese Kosten selbst tragen. Dazu gehören etwa die Bild- und Tontechnik, Produktionsfahrzeuge, Mieten und Genehmigungen, Bau und Ausstattung (Kostüm, Schminkmaterial, usw.), Transportkosten, Post-Produktion (Bildbearbeitung, Sound Design, etc.), Vertriebskosten (DVD, evtl. BlueRay, digitale Formatierung usw.), Versicherungen usw.
Falls wir mehr Mitteln bekämen, könnten wir mit 65.000, - € die sog. Above-the-line-Kosten abdecken, die durch die Arbeit der kreativ tätigen Personal wie Schauspieler, Regie, Bildgestaltung, Filmkomponist, Produktion usw. entstehen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Projekt JUSTICE wird vom Duo Willy Rollé und Volkan Demirkan getragen.

Willy Rollé ist Drehbuchautor, Regisseur und Produzent.

Geboren in Paris hat er Philosophie an der Sorbonne und audiovisuelle Medien an der Hochschule der Medien Stuttgart studiert. Cross-Over und Interdisziplinarität bezeichnen seinen Werdegang. Zu seinen künstlerischen Arbeiten zählen mehrere Kurzfilme, die national und international auf Festivals (wie World Film Festival in Montreal) präsentiert worden sind. Zahlreiche Erfahrungen hat Willy Rollé gesammelt – darunter in Produktionen der Filmakademie Ludwigsburg, der Hochschule der Medien, der FEMIS von Paris, FischerAppelt, SWR, BR, TRACE.TV, ARTE usw. Willy Rollés letzte Arbeit „ART GALLERY“ war auf der Filmfestspiele in Cannes 2014 im Short Film Corner zu sehen und vertritt Deutschland bei EUROCHANNEL SHORT FILMTOUR.

Volkan Demirkan ist Schauspieler.

Er entdeckt seine Leidenschaft für das Schauspiel unter der Spielleitung von Volker Lösch 2008 im Staatsthea-ter Stuttgart, in dem er bei u.a. „Wut" und "Titius Andronicus“ mitwirkt. Danach erfolgen unterschiedliche Auftritte im TV wie „Soko-Stuttgart“ unter der Regie von Didier Danquart oder Gero Weinreuter. Nach dem besuchte er die Theaterakademie in Köln. 2013 begegnet Volkan dem Regisseur Willy Rollé, der das sozial-künstlerische Projekt „KOPFKINO“ in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Medien und dem Forum der Kulturen Stuttgart leitete. Seitdem entstanden zwei Arbeiten unter der Regie von Willy Rollé: der kollektive Kurzfilm „Kaffee, Sucuk und Sarah“ und der Kurzfilm „ART GALLERY“.

Weitere Crewmitglieder:
Koproduzent des Films ist auch Oliver Langewitz, Vorstand von Filmboard Karlsruhe e. V..
Dr. Oliver Langewitz arbeitet als Pressereferent bei der Karlsruher Messe und Kongress-GmbH. Zudem ist er Geschäftsführender Vorstand des Filmboard Karlsruhe e. V. und doziert an der Universität Koblenz-Landau zu den Themengebieten Medien- und Kommunikationssoziologie sowie Kultursoziologie mit den Schwerpunkten Jugend, Globalisierung und Interkulturelle Kommunikation.

Der Cinematographer Thomas Ch. Weber hat über 30 Jahre Erfahrung in der Filmbranche und ist bei JUSTICE für die Bildgestaltung verantwortlich. Ganz bewusst hat er in jeglichen Arten von Genres auf der ganzen Welt mitgearbeitet. Von Dokumentarfilmen, Werbefilme, Imagefilme bis hin zu TV- Spots, TV-Filmen und TV-Programmen.

Impressum
Willy Rollé
Willy Rollé
Senefeldertstrasse 58
70176 Stuttgart Deutschland

Partner

Das Filmboard Karlsruhe e. V. will die Filmschaffenden in der Region Karlsruhe miteinander vernetzen. Aber auch eine Vernetzung mit der baden-württembergischen und deutschlandweiten Film- und Fernsehbranche wird angestrebt.

‘Ich habe viel bekommen. Ich will auch zurückgeben.’ Auf dieser Grundlage hat Frau Renate Lingk die Renate Lingk-Stiftung im Jahr 2004 ins Leben gerufen. Sie wollte menschliche Ziele mit finanziellen Mitteln verbinden. Ziel der Stiftung ist es, einen Stein ins Rollen zu bringen.

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