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Projekte / Event
"Raus aus dem Kinosaal – rein in die Stadt", unter diesem Motto veranstalten wir vom Deutschen Filmmuseum alljährlich im Juli die Frankfurter Kinowoche. Dann errichten wir jeden Abend an anderer Stelle ein Kino auf Zeit: 7 einzigartige Abende, 7 ungewöhnliche Orte und 7 (wieder) zu entdeckende Filme. Was die Kinowoche so besonders macht, ist das Zusammenspiel außergewöhnlicher Aufführungsorte mit thematisch passenden Filmen. So erlebt man Kino und die eigene Stadt immer wieder neu!
20.000 €
20.000 € Fundingziel
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Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Frankfurter Kinowoche - Kino an ungewöhnlichen Orten

Projekt

Finanzierungszeitraum 14.10.2013 11:57 Uhr - 21.11.2013 23:59 Uhr
Fundingziel 20.000 €
Stadt Frankfurt am Main
Kategorie Event

Worum geht es in dem Projekt?

Mit der Frankfurter Kinowoche tragen wir das Kino hinaus in die Stadt und machen Filme in einer anderen Umgebung als dem Kinosaal erlebbar. Die veränderten Kontexte ergeben neue, spannende Perspektiven – wodurch Film und Spielort ganz anders wahrgenommen werden. Genau das, diese besondere Atmosphäre, die durch die Begegnung von Filmprogramm und Aufführungsort entsteht, macht die Kinowoche so einzigartig.

Bei der Programmgestaltung ist uns wichtig, ein möglichst breites Spektrum der Filmgeschichte zu präsentieren: vom Stummfilm über europäische Arthouse-Produktionen bis zum Hollywood-Klassiker ist alles vertreten. Zusätzlich zu den Filmvorführungen bieten wir ein kleines Rahmenprogramm in Form von Führungen, Kurzvorträgen, Schnupperkursen oder kulinarischen Specials an. So konnte man dieses Jahr z.B. im Skatepark selbst ein paar Moves auf dem Skateboard ausprobieren, bevor wir den Skaterfilm "Lords of Dogtown" gezeigt haben, oder an einer kurzen Führung durch das imposante Bürogebäude VAU teilnehmen, das seit einigen Jahren leer steht und ein beliebter Drehort für nationale und internationale Filmproduktionen ist.

Mit der Kinowoche lässt sich die eigene Stadt immer wieder neu entdecken! Stets auf der Suche nach neuen, spannenden Locations, die wir im Rahmen der Kinowoche in ein Kino verwandeln können, führen wir unsere Besucher immer wieder an Orte, an die sie im Alltag nicht gelangen, z.B. weil diese für die Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind. Von den Gewölben des Historischen Klärwerks in Niederrad, über die Kesselhalle des Heizkraftwerks West im Gutleutviertel bis zum obersten Stockwerk des ehemaligen Dresdner Bank Silberturms im Bahnhofsviertel, (fast) keine Tür bleibt unseren Besuchern verschlossen. Frankfurter Kinowoche, das heißt auch: Summer in the City-Feeling und ein treues Publikum, das uns jeden Abend auf unserer gut einwöchigen Tour durch die Stadt begleitet.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das Deutsche Filmmuseum möchte Filmkultur vermitteln, neue Zielgruppen für Kino und Film begeistern, Filme in Originalsprache einem breiteren Publikum näher bringen, die vielen Gesichter und Facetten Frankfurts aufzeigen, Vertrautes in neuem Licht erscheinen lassen, Unbekanntes vertraut machen, ungewohnte Zusammenhänge und Perspektiven erzeugen, die Menschen für die eigene Stadt begeistern, Neues ausprobieren, spannende Synergien und Kooperationen verwirklichen und die Grenzen des Kinos ausloten: Geht nicht, gibt’s nicht!

Angesprochen ist ein filminteressiertes Publikum aller Altersgruppen aus Frankfurt und der Region und natürlich jeder, der sich für Kino an ungewöhnlichen Orten begeistern kann.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Die Kinowoche gibt es bereits seit 1995 und sie ist mit ihrem Konzept deutschlandweit einzigartig. In Frankfurt, das kein eigenes Open Air Kino mehr hat, ist die Kinowoche ein unverzichtbarer Bestandteil des Kinosommers und der Kulturlandschaft allgemein. Für die eingeschworene Fangemeinde ist sie das Highlight des Jahres. Die Veranstaltungsreihe bringt Filmkultur auch in weniger strukturstarke Stadtteile.

Im digitalen Zeitalter trägt die Kinowoche dazu bei, Film in all seinen technischen Ausprägungen, d.h. auch analog auf 35mm lebendig zu halten. Dafür schleppen wir als eingefleischte Cineasten doch gerne Kinotechnik dorthin, wo sie garantiert noch nie war.

Für 2014 planen wir eine Innovation: Zusammen mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst möchten wir einen Improvisations-Workshop für die Vertonung eines Stummfilms realisieren. Das Ergebnis präsentieren die Studierenden dann an einem Abend während der nächsten Frankfurter Kinowoche.

Damit wir neue Konzepte und Ideen umsetzen können, brauchen wir Eure Unterstützung: Du leistest einen Beitrag, dass es auch 2014 (voraussichtlicher Termin: 18. - 25. Juli) wieder Kino an ungewöhnlichen Orten in Frankfurt geben kann.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld fließt direkt und unmittelbar in die Realisierung der Kinowoche: Wir decken damit die Kosten für die Filmrechte sowie für die Miete und den Versand der Filmkopien. Wir finanzieren damit die passgenaue Kinotechnik für jeden Spielort (versch. Leinwandgrößen & Projektoren), die Werbemittel und natürlich die Honorare für das Projektteam. Gemeinsam mit unseren Sponsoren und Förderern - traditionell wird die Kinowoche von traffiQ, der lokalen Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main und der Hessischen Filmförderung unterstützt - tragt Ihr dazu bei, dass wir uns 2014 wieder auf die Suche nach spektakulären, neuen ungewöhnlichen Spielorten machen können um Euch dort unvergessliche Kinoerlebnisse zu bescheren.

Darüberhinaus wird es uns möglich, Kooperationen wie die geplante Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst zur Live-Vertonung eines Stummfilm(programm)s tatsächlich umzusetzen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter der Kinowoche steht das Deutsche Filmmuseum, Frankfurt am Main mit seinem großen Team an kinobegeisterten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Projektstarterin Johanna Ruhl koordiniert die Kinowoche bereits zum 4. Mal und ist Eure Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um die Kinowoche. Penelope Boska unterstützt uns während der Crowdfunding-Kampagne im Bereich Presse - und Öffentlichkeitsarbeit, während Monika Haas und Tine Kopf ihr Know-How als Koordinatorinnen früherer Kinowochen beisteuern. So wie sie haben viele Kolleginnen und Kollegen in den vergangenen Jahren auch schon einmal die Kinowoche betreut und sind bis heute begeisterte Helfer, die uns vorab mit ihrem (Film-) Wissen und vor allem während der Kinowoche als freiwillige Helfer unterstützen und für reibungslose Abläufe sorgen.

Erstmals stellen wir uns jetzt im Rahmen von "kulturMut" dem Abenteuer Crowdfunding.

Weitere Infos zur Frankfurter Kinowoche und zum Deutschen Filmmuseum gibt es hier:
www.frankfurter-kinowoche.de
www.deutsches-filmmuseum.de

Impressum
Deutsches Filminstitut - DIF e.V.
Claudia Dillmann
Schaumainkai 41
60596 Frankfurt am Main Deutschland

Vertreten durch:
Claudia Dillmann
Dr. Dr. h.c. Nikolaus Hensel

Zuständiges Vereinsregister
Amtsgericht Frankfurt am Main
- Registergericht –
Heiligkreuzgasse 34
60313 Frankfurt am Main
- Geschäftsnummer: VR 7975 –

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 113891109

Partner

Das Team von THE COOKING APE sorgt während der Frankfurter Kinowoche für Euer leibliches Wohl. Genuss unter freiem Himmel bietet unser Open Air Special, für das THE COOKING APE 20 Picknickpakete mit Schlemmereien und Getränken zusammenstellt.

Mit Bus & Bahn zur Frankfurter Kinowoche: traffiQ, die lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main, ist seit vielen Jahren Partner der Kinowoche. Bei ausgewählten Dankeschöns gibt es neben dem Kinoticket gleich noch die ÖPNV-Tageskarte mit dazu!

Atemberaubende Ausblicke auf Frankfurt bietet das Linder Hotel & Residence Main Plaza. Jetzt nur hier: Das ultimative Übernachtungsspecial für 2 Personen, natürlich inklusive Tickets für eine Kinowochenveranstaltung Eurer Wahl.

Kuratiert von

kulturMut

kulturMut ist eine Initiative der Aventis Foundation in Kooperation mit dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain und Startnext. Gemeinsam verbinden wir Crowdfunding und Stiftungsförderung. Die Aventis Foundation ist eine unabhängige, gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie dient d...

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