Crowdfunding beendet
Ein Filmprojekt (kein Comic ;)) von 4 Filmemacherinnen aus Berlin zum Thema "sexualisierte Gewalt". Was folgt ist der Versuch einer Bewältigung, die Geschichte der Blumenladenbesitzerin Babsi und wie alles in einem Mord endete. Wie geht Babsi mit ihren traumatischen Erlebnissen um? Und was haben der Victoria Knoten, ihr Vater, ein Blumenladen und 3 Frauen damit zu tun? Gina, Lulu und Susi helfen Babsi - aber eine hilft ihr vor allem: sie selbst!
4.021 €
Fundingsumme
53
Unterstütz­er:innen
Charlott Roth
Charlott Roth Projektberatung "Brillante Crowd-Finanzierungsrunde, ich bin gespannt wie es mit diesem Projekt weitergeht."

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 22.02.21 11:49 Uhr - 30.04.21 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Mai / Juni 2021
Startlevel 4.000 €
Kategorie Film / Video
Stadt Berlin

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Eines Abends läuft Babsi, eine Frau mittleren Alters, aufgebracht und im Selbstgespräch vertieft, durch die Straßen. Als sie einen Blutfleck auf ihrem weißen T-Shirt entdeckt, fällt sie in die nächstbeste Bar ein, um ihn dort auf der Toilette auszuwaschen. Doch die scheinbar gewöhnliche Bar entpuppt sich als Männerbordell und bereits nach kurzem Austausch wird klar, dass die Frauen, welche den Laden schmeißen, Babsi helfen müssen. Denn Babsi hat jemanden umgebracht und die Leiche muss entsorgt werden.
Gina, Susi und Lulu verbünden sich mit ihr, nachdem Babsi ihnen den Tatort mit der Leiche präsentiert hat, umringt von Rosen, ohne jegliche Blutflecken. Der Tote ist niemand geringeres als Babsis Mitarbeiter Markus. Auf dem Weg die Leiche zu beseitigen konfrontieren die 3 Babsi mit ihrer Opferrolle und ermutigen sie diese in Frage zu stellen.
Es beginnt eine Reise voller Absurditäten, Widersprüchen und Selbstreflexion und am Ende wird es ihr klar: Ihr Mitarbeiter versuchte sie zu vergewaltigen und....

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir wollen aufmerksam machen, auf Themen wie:

  • Selbstbestimmung
  • Zusammenhalt und Solidarität
  • Fremdbestimmung der eigenen Sexualität
  • Täter-Opfer Umkehr (Victim Blaming)
  • Bewältigung von traumatischen Erlebnissen

Wir wollen den Zuschauer*innen den Raum für eigene Interpretationen offen lassen und erzählen, basierend auch auf eigenen Erfahrungen, Ängsten und Hoffnungen, die Geschichte eines traumatischen Erlebnisses einer Frau und ihr Weg zur emotionalen Selbstbestimmung und Ablösung von ihrer Vergangenheit.

Zielgruppe: 16 - 120 Jahren

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil unsere "Dankeschöns" echt toll sind ;-). Nein Spaß beiseite...

Wir wollen den o.e. Themen Aufmerksamkeit schenken und durch unsere Geschichte den Denkanstoß geben, sich mehr mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Wir möchten auch Betroffene motivieren sich offen dazu zu äußern, damit in der Gesellschaft mehr Bewußtsein, vor allem aber eine Veränderung entstehen kann.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Update zum Verwendungszweck findet ihr unter dem letzten Blogeintrag: WICHTIGE INFO / UPDATE

Nebst der aufwändigen Recherchearbeit, Drehbuchentwicklung usw. brauchen wir Geld für professionelles Equipment, haben eine aufwändige Ausstattung, genauso wie Kostüm und Make-up. Deshalb wird das meiste Geld für den Look des Films verwendet. Außerdem brauchen wir Fahrzeuge, um das Equipment von A nach B zu fahren. Wir brauchen Festplatten, Erste Hilfe Kasten und wollen alle Spesen für Mitarbeiter decken, gerade wenn sie eine weite Anfahrt haben. Und was dann noch übrig bleibt, investieren wir in ein gutes Catering, denn mit leerem Magen und ohne Koffein läuft nichts. Wir wollen gute Laune an unserem Set und faire Arbeitsbedingungen und das ist nur möglich, wenn die Grundbedürfnisse gestillt werden können.

Wer steht hinter dem Projekt?

4 Filmemacherinnen und Freundinnen:
Tizia Florence - Regie & Drehbuch
Amy Benkenstein - Schauspiel & Drehbuch
Anna-Maria Hadorn - Schauspiel & Sponsoring
Olivia Lina Gasche - Schauspiel & Produktion

Jakob Krüger - Kameramann

Produktionsfirma: Presence Production GmbH

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Kooperationen

FRAUENZIMMER e.V.

Der Verein Frauenzimmer e.V. wurde 1986 von Frauen gegründet, die sich aktiv für die von Gewaltbetroffenen Frauen einsetzten. Ziel war und ist es, gewaltbetroffenen Frauen und deren Kindern Hilfe, Unterstützung und Schutz anzubieten.

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Kiss Babsi, Bang Bang! (AT)
www.startnext.com

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