<% user.display_name %>
Wir kochen Essen für die, die den Laden in Zeiten der Krise zusammenhalten: Vor allem Essen für Menschen in Funktionsberufen: Ärzte und Ärztinnen sowie Pfleger/innen in Krankenhäusern /// Menschen in Heil-und Pflegeberufe generell /// Ärzte und Ärztinnen in Arztpraxen /// Pfleger/innen in Altenheimen /// Helfer/innen in Corona Testzentren
20.311 €
50.000 € 2. Fundingziel
286
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 21.03.20 09:48 Uhr - 27.03.20 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 20.03.2020-01.06.2020
Fundingziel 50.000 €

Deckung von Kosten für Infrastruktur, Ware, Transport, Energie, Abfallkosten und Arbeit im Rahmen des Projektes "Kochen für Helden" / Jeder EURO hilft!

Je mehr zusammen kommt, desto länger können wir kochen.

Kategorie Food
Stadt Berlin
Worum geht es in dem Projekt?

Bevor die Pandemie das ganze Land mit Beschlag belegt hat, waren wir ein kleines, sehr glückliches und gut gefülltes Restaurant in Berlin-Kreuzberg.
Dann kam Corona und als wir unserem Tagesgeschäft nicht länger guten Gewissens nachgehen konnten, weil öffentliche Orte und social distancing nicht gut Hand in Hand gehen, stellte sich die Frage, was wir nun mit unserer ungewollt erworbenen Freizeit machen sollen.
Vor drei Tagen haben wir entsprechend angefangen all unsere Kontakte zu nutzen, haben neben Lebensmittelzulieferern auch befreundete Gastronomen/innen um Hilfe gebeten mit dem Ergebnis, dass wir am Donnerstag den „18.03.“ bereits erste Bestellungen an Krankenhäuser, Arztpraxen und Altenheime rausschicken konnten. Nach zwei Tagen kochen und zahllosen Gesprächen mit den Leuten, die da draußen gerade alles geben, nach vielen Interviews und dem Austausch unzähliger Ideen haben wir gemerkt, dass wir hier ausversehen etwas Großes gestartet haben. Die Resonanz die wir von den Berlinern erhalten, könnte positiver nicht sein und hat nichts zu tun mit dem Schreckbild der egoistischen Toilettenpapier-an-sich-raffer, das die Medien gerade sonst so oft nachzeichnen.
Wir bekamen und bekommen Lebensmittelspenden von Kollegen, Zulieferern, unseren Partnern im Handel, aber merken, dass das nicht reicht, um den steigenden Bedarf zu decken. Außerdem fehlt es an wiederverwendbaren, sterilisierbaren Behältern, in denen das Essen transportiert werden kann. Von den ständig wechselnden Pressemitteilungen leiten wir entsprechend ab, dass der Bedarf weiter steigen wird.
Was wir bieten wollen und wofür wir und die Personen die wir beliefern jetzt jede Hilfe benötigen:
Kostenfreie Essenlieferungen für Personal in folgenden Funktionsberufsgruppen:
- Ärzte und Pfleger in Krankenhäusern
- Heil-und Pflegeberufe generell
- Arztpraxen
- Altenheimen
- Corona Testzentren
Dar wir logistisch derzeit noch begrenzte Kapazitäten haben liefern wir ab 25 Portionen.
Selbstredend kochen wir unter Einhaltung der Hygienevorschriften, nahezu neurotischen Händedesinfektionshäufigkeiten und ordentlichem Mindestabstand zum Nebenmann.
Wir haben einen Lieferwagen gestellt bekommen, müssen aber tanken, produzieren Müll, dessen Abholung man bezahlen muss, haben Gas- und Stromkosten und müssen manchmal etwas dazu bestellen, wie Gewürze oder Einweghandschuhe. Auch die Oberflächendesinfektionsmittelvorräte des unseres Betriebes werden knapp. Wir würden gern weitermachen so lange wir dürfen.
Bisher bezahlen wir die Zusatzkosten aus unseren Ersparnissen. Weil die Einnahmen aber ausbleiben, können wir das nicht mehr lange leisten. Wir wollen das Essen auch NICHT verkaufen und den Leuten, die gerade so hart für uns alle arbeiten, keine Kosten verursachen, denn sie bezahlen für unser aller Wohl gerade schon mit ihrer Zeit und ihren Kräften.
Also wenden wir uns an Euch!

Lasst uns die versorgen, die uns versorgen!

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Möglichst viele Menschen in Funktionsberufen mit Essen versorgen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil der Mangel sich zuspitzt. Weil Helfer Kraft brauchen. Weil wir alle Helfer brauchen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir investieren ausnahmslos alles in das Essen selbst, dessen Auslieferung, in die Etablierung und Aufrechterhaltung der Infrastruktur, die dazu nötig ist und in die Arbeit, derer es bedarf.

Wer steht hinter dem Projekt?

Ilona Scholl & Max Strohe aus dem Restaurant Tulus Lotrek, Kollegen, Großhändler und Zulieferer der Gastronomie

Impressum
restaurant tulus lotrek betriebs gmbh
max strohe
fichtestr. 24
10967 berlin Deutschland
Shutdown? Rise up! - Rettet die Dresdner Klubs
Musik
DE
Shutdown? Rise up! - Rettet die Dresdner Klubs
Der Klubnetz Dresden e.V. ist die Interessenvertretung von 13 Dresdner Klubs und versucht hiermit solidarisch die existenzbedrohenden Maßnahmen im Zuge des gegenwärtigen Shutdowns abzufedern, um den Fortbestand seiner Mitglieder zu sichern.
36.008 € 9 Tage