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Projekte / Kunst
Gelebtes Kulturerbe Tango Argentino / Weil Pyramiden nicht tanzen.
Besondere kulturelle Schöpfungen der Menschheit werden im UNESCO Weltkulturerbe geschützt. Zumeist sind dies prachtvolle Bauten. Weniger bekannt ist das immaterielle Weltkulturerbe. Hier geht es nicht um in Stein gemeißelte Zeugen vergangener Epochen, sondern um lebendige Ausdrucksformen einer Kultur. 1997 wurde Tango Argentino zum immateriellen Kulturerbe ernannt. Was macht diesen Tanz so besonders? Wer sind die Menschen, durch den er lebt? Ich bin diesen Fragen auf die Spur gegangen.
9.378 €
9.320 € Fundingziel
176
Fans
83
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Gelebtes Kulturerbe Tango Argentino / Weil Pyramiden nicht tanzen.

Projekt

Finanzierungszeitraum 14.11.12 11:55 Uhr - 20.12.12 23:59 Uhr
Fundingziel erreicht 9.320 €
Stadt Hamburg
Kategorie Kunst

Worum geht es in dem Projekt?

Der argentinische Tango wurde 1997 von der UNESCO zum immateriellen Weltkulturerbe ernannt. Als ich begann, mich mit dem Thema zu beschäftigen, dachte ich, Tango wäre ein Tanz. Nach meinem Aufenthalt in Buenos Aires weiß ich: Es ist viel mehr! Das möchte ich euch in meiner Ausstellung zeigen.

Immaterielle Kulturgüter existieren durch die Menschen, die sie leben und die sie von Generation zu Generation weiter tragen. Die Immaterialität ist schwer durch Abbildendes zu fassen. Ich habe es trotzdem versucht.

Fotografiert man ein tanzendes Paar, hat man sich dem Phänomen nur ein kleines Stückchen genähert. Mit jedem Tanz und mit jedem Tänzer kommt ein anderer Aspekt zum Ausdruck. Und doch gibt es eine Schnittmenge  eine Art gemeinsame Idee, die immer wieder neu interpretiert wird. Es ist der Mensch, durch den der Tango lebt. Er stiftet eine gemeinsame Identität, die ganz unterschiedliche Persönlichkeiten vereint  stille Träumer, kühle Geschäftsleute, junge Sinnsucher, alte Schönheiten und sanfte Poeten. Sie alle verbindet ein Lebensgefühl. Ich habe Menschen getroffen, die tanzen, dichten, Musikinstrumente spielen oder reparieren, die singen oder unterrichten. Ihre Teilhabe am Weltkulturerbe Tango, habe ich versucht einzufangen. Großformatige fotographische Porträts sollen dem Wesen dieses schwer greifbaren Phänomens ein Gesicht verleihen und das Lebensgefühl seiner Protagonisten transportieren.

Die Ergebnisse meiner Arbeit möchte ich in meiner Ausstellung "Gelebtes Kulturerbe Tango Argentino" vom 31.01. - 04.02.2013 im LOKAL e.V. in Hamburg zeigen. Dazu brauche ich eure Unterstützung.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel dieses Projektes ist es, dem Phänomen des Weltkulturerbes Tango eine Ausstellung zu widmen. Durch Porträts von Menschen, durch die der Tango lebt, soll ein intuitiver Zugang zu dem Thema ermöglicht werden. So erhält das immaterielle Kulturerbe Tango ein Gesicht, dem sich der Betrachter gegenüberstellen kann.

Der Besuch der Ausstellung ist für alle interessant, die sich für Fotografie, für Portraits von Menschen und deren Geschichten begeistern. Für alle, die sich Tanz, Leidenschaft und Lebensgefühl nähern möchten. Und für alle, die sich für ein kulturelles Phänomen interessieren, dass weltweit als so einmalig und schützenswert angesehen wird, dass die UNESCO es zum Welterbe ernannt hat.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Durch die Auseinandersetzung mit einem immateriellen Kulturerbe soll die Ausstellung für die Kostbarkeit, aber auch die Fragilität eines leidenschaftlich gelebten Kulturphänomens sensibilisieren. Deine Unterstützung ermöglicht, ein unbekanntes Thema der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld fließt in die Entwicklung und Produktion der Exponate, die Miete der Ausstellungsfläche und die praktische Durchführung der Ausstellung inkl. Vernissage. Deine Unterstützung wird ausschließlich zur Finanzierung der Fremdkosten wie z. B. Materialeinsatz oder Miete verwendet!

Rahmendaten:
Ausstellungszeitraum: 31. Januar - 4. Februar 2013
Ort: LOKAL e.V., Max-Brauer-Allee 207, 22765 Hamburg (www.lokal-hamburg.de)

Wer steht hinter dem Projekt?

Mein Name ist Kristina Steiner. Ich wurde an der Ostseeküste geboren und lebe seit 2 Jahren in Hamburg. Mein Fotodesign-Studium hat mich nach Berlin und Mexiko gebracht. Schwerpunkt meiner fotodokumentarischen Arbeit waren die zapatistischen Rebellen in Mexiko über deren Alltag ich berichtet habe. Heute arbeite ich als Porträtfotografin. Mein Interesse gilt vor allem Menschen und ihren Geschichten im Kontext von Kultur, Widerstand und Fragen der Identität.

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