<% user.display_name %>
Projekte / Kunst
Kunstream steckt in deinem Smartphone: Kunstausstellungen auf einen Blick. Die Kunstream-App gibt dem Kunstmarkt neue Impulse.
530 €
2.500 € Fundingziel
14
Unterstützer*innen
Projekt beendet
08.08.19, 17:55 Tiina Kern
Liebe UnterstützerInnen und Unterstützer! So sieht es aus: Fundingziel nicht erreicht. Unser Künstler sitzt also immer noch wie zur Steinzeit in seiner Höhle und wundert sich, wieso keiner kommt... An euch liegt es nicht. Von unserer Seite, Ralf und Tiina: Unser ganz, ganz, ganz herzliches Dankeschön an euer Vertrauen in unser Projekt. Danke an die Kunst-SpenderInnen, Danke an die Zeit-SpenderInnen, Danke an die Interview-PartnerInnen, Danke an alle, die uns immer noch folgen und mit uns von besseren Bedingungen für Kunst und KünstlerInnen träumen. So sieht es auch aus: Wir tüfteln am nächsten Plan. Kunstream 3.0. Inclusive einer APP. Der Höhlenkünstler im Video wird es vielleicht doch noch erleben, dass seine Kunst mit einem rauschenden Fest gefeiert wird. Man darf gespannt sein.
05.08.19, 19:08 Tiina Kern
Weil wir die Kunst lieben. Mit dieser Aussage stehen wir nicht alleine da. Weil wir die Kunstwelt digital aufgestellt sehen wollen. Mit diesem Anliegen sind wir auch nicht alleine. Weil wir nach Lösungen suchen: Mehrwert für die zeitgenössische Kunst durch ausgewählte Digitalisierungsmaßnahmen. Mit diesem Ideengut spielen wir. Ausdauernd und anhaltend. Auch jetzt, nach dem sich absehen lässt: Unsere Crowd ist noch nicht groß genug. Der Kampagne fehlt es an Öffentlichkeit. Fundingziel: Nicht erreicht. Zunächst also: Keine App. Aber ein Haufen neuer Ideen: Kunstream macht weiter! Woran wir arbeiten: Sichtbarkeit für die Kunst. Die App wird dafür eine Lösung bleiben. Wir werden aber weitere Bausteine entwickeln. Die Ideen purzeln. Unsere Webseite wird das Basislager bilden. Die Sozialen Medien dürfen zuarbeiten. Ihr findet uns. Facebook, Instagram, Twitter, Youtube. Becaus we love art. Bleibt auf dem Laufenden und besucht unsere Webseite. Danke, danke, danke an unsere Unterstützer. Danke den Spendern. Dank der Rückmeldungen im Hintergrund. Danke den Mitdenkern aus verschiedensten Gesprächs-Situationen. Danke auch an die bei Fuß stehenden Programmierer.
03.08.19, 12:56 Tiina Kern
Keine Lust auf rechtliche Grauzonen? Bleib Herr und Frau über dein Bildmaterial und Informationen zu deinen Ausstellungen. Was bei Kunstream landet gehört weiterhin dir. Du willst wissen, wie oft geguckt wurde. Kunstream sagt es dir. Nur dir. Du willst wissen, ob die Besucherzahlen steigen. Kunstream schafft die Vorausseztung für gute Wahrnehmung. Mit jedem neuen Kunstream-Eintrag und Kunstream-User erwirbst du ein breiteres Publikum. Gute Gründe für Kunstream. Wir freuen uns über Rückmeldung und ganz besonders: Unterstützung!
30.07.19, 19:02 Tiina Kern
Ganz einfach. Deine Ausstellung. Die Kunst. Das Publikum. Viel Planung. Viel Motivation. Alles bereit? Die Einladungen gedruckt, die Presse benachrichtigt, der Sekt steht kalt, die Tür ist offen? Alles klar! Auf deiner ToDo-Liste stand auch: Meldung an KUNSTREAM. Deadline: Egal wann. Aber: Je früher je besser. Wie Meldung machen? Auf der KUNSTREAM-Webseite findest du das Formular für den Eintrag (d)einer Ausstellung. Künstler-Namen, Ort, Titel, Zeitraum, den Tag der Vernissage, bis zu drei Fotos von den ausgestellten Arbeiten, alles von dir autorisiert. Das Kästchen zum Einverständnis und AGBs zur Veröffentlichung: Los! Kein Abbuchungsauftrag? Dann eben: Per Rechnung zum Eintrag. Mit der Bezahlung bist du mit deiner Ausstellung dann öffentlich. KUNSTREAM trägt die Daten ein. Du bekommst noch einen Link zur Map. Zeitaufwand: geschätzte 30 Minuten. Reichweite: so weit das Internet trägt. Sichtbarkeit: je nach Nutzung. Deine Community weiß Bescheid. Die Party kann steigen. Für die Kunst.
25.07.19, 15:41 Tiina Kern
Das Interview mit Kunstream unter #crowdtalk und #gründertalk des Magazins Startup-Valley Link zum Interview . Keine Frage: Ohne Rückmeldungen läuft nix. Die anfänglichen Hemmungen, unser Projekt zu kommunizieren sind längst passé. Eure Ansichten und Meinungen sind nicht nur ein bisschen, sondern durch und durch erhellend. Deshalb machen wir damit weiter. Spätestens, wenn die Beta-Version vorliegt, dann gehen wir mit der nächsten Frage rund: Was hälst du davon? Und: Was können wir besser machen? Eine spannende Sache. Wir sind immerhin der Meinung, dass viel zu viele Apps und Tools im Kunstbereich nur scheinbar hilfreich sind. An der Kunst vorbei entwickelt. Oversized. Überfrachtet. Zugemüllt. Gerne wollen wir von euch wissen: Wie hättet ihr es gern? Ausstellungen lassen sich nicht in das Smartphone oder auf den Desktop verpflanzen. Der Besuch einer Ausstellung ist immer Teil des Erlebens. Dimension. Atmosphäre. Die anderen Gäste.
19.07.19, 18:58 Tiina Kern
In Nürtingen dreht sich derzeit alles um sie. Jeder will sie sehen. Sie zeigt sich nicht nur an den üblichen Orten. Sie belegt ein ganzes ehemaliges Lehr- und Firmengebäude. Sie macht sich auf beiden Neckarseiten breit. Sie ist sogar im Schatten der Stadtkirche präsent. Kunst. In allen Ausarbeitungen. Zu sehen: In der FKN, in der HfWU, der Kreuzkirche, im Schauraum... Eine der Abschlussarbeiten der Kunsttherapie-Studierenden hat sich der Gender-Frage angenommen. Der Gang aufs Örtchen wurde zur Geschlechterfrage. Der Platz in den eiligen Hallen der Erleichterung war beständig gut belegt. Ob weiblich oder männlich oder irgendetwas dazwischen: Reichlich Publikum strömte durch die umfunktionierten Räumlichkeiten. Ein Abschluss ist eben nicht irgendwas. Das darf gefeiert werden. Da kommen die Verwandtschaft und der Freundeskreis doch gerne und zuhauf. Und die Kunst hat zeigt sich: Teils provozierend, teils schüchtern. Teils laut, teils leise, teils hell, teils dunkel. Toll! Wäre unser App schon am Start und zählte sie auch noch die Besucher, dann wäre ganz Nürtingen unter dem Pin kaum mehr zu sehen. Kunst-Dichte wie sie größer kaum sein könnte. Mit deiner Hilfe: Kunstream zeigt sie. Die Kunst. FKN-Rundgang Schauraum entkernt.Abschluss.HfWU KreuzkircheNürtingen
16.07.19, 17:14 Tiina Kern
Über Kunst lässt sich trefflich streiten. Zum Beispiel: Wenn ich mich mit gutem Vorlauf und den besten Freundinnen als Begleitung aufmache zum Gruppen-Kunst-Gucken. Nicht gerade vor der Haustür, also mit einigem Umstand machen wir uns auf den Weg. Wegen unerwarteten Baustellen-Situationen noch ein paar Umwege. Aber schließlich und endlich stehen wir vor der richtigen Tür und erhalten den diesmal kostenpflichtigen Zutritt. Und ja, da ist die Kunst. In Inseln angeordnet, weitflächig zu erlaufen. Die Entdeckerlust hat uns schnell gepackt. Das Augentier sieht und findet, hört und staunt. Das macht Spaß. Das ermüdet. Der Ausstellungsmacher und Kunst-Arrangeur hat mitgedacht: Hier und da sind Bildschirme plaziert. Weiche Kissen, lange Kabel. Am Ende der Lautsprecher. Prompt finde ich mich hingesunken, der Umwelt entzogen, den Blick in die Kiste, das Ohr voller Ton. Aber Bitte, jetzt. Das ist doch fast wie zu Hause! Kunst gucken gehen und dann vor einem Flimmerkasten enden? Na ja. Ich halte mich einigermaßen aufrecht, rutsche nicht in Liegeposition. Das Vesper bleibt in der Tasche. Ausgehen, Kunst gucken und auf einen Bildschirm stoßen. Reality. Nur die Geschichte, die gezeigt wird, will sich nicht anpassen. Sie erzählt von Dingen und Erfahrungen, die auf unseren heimischen Geräten nicht zu empfangen sind. Kunst eben. Oder? Wie hätten Sie's denn gern? Ein Kollege, Mathias Hackenbracht, tüftelt an der Realisierung von Kunst-Konvent . Draußen. Grün. Natur. Wow! Ein Dauer-Pin in unserer Kunstream-App! Versprochen.
12.07.19, 14:51 Tiina Kern
"Die Kunst ist einsam", sprach eine Besucherin beim Blick durch das Fenster. "Richtig", wollte ich sagen. "Und das wollen wir ändern!" Da war sie schon wieder weg. Wäre sie geblieben, dann hätte sie allerhand zu hören bekommen. Ralf Braun hat seinen Vortrag kurzerhand in eine Diskussion umfunktioniert. Online-Vermarktung von Kunst. Ein heißes Eisen? Irgendwie schon. Weil sich alleine schon am Vokabular die Geister scheiden. Es wurde diskutiert. Die Frage aller Fragen hat sich erst gegen Ende aus der Diskussion geschält: Wird es in Zukunft zwei Kunstwelten geben? Kunstream hat keine Antwort. Aber eine Lösung für die analoge Kunstwelt: Die App, die hilft in Ausstellungen zu finden. Dort, in den Ausstellungen, so finden wir, ist die Kunst am ehrlichsten. Dort zeigt sie ihr wahres Gesicht. Dort triffst du den Künstler, die Künstlerin, den Kunstinsterssierten. Einsam? Nur wenn du still bleibst und dich nicht rührst. Kunstream bewegt. Wir glauben: Kunst can sehr gut digital. Man muss digital nur zu nutzen wissen. Kunst von: Annette Trefz, Pia Scharr, Tina Schneider, Sabine Fessler. Danke für das grandiose Ambiente.
06.07.19, 20:44 Tiina Kern
Es ist Freitag. Zum Glück nicht der dreizehnte. Obwohl: Bei unserem Talent für Umwege und vermeintliche Abkürzungen hätten wir auch diese Unglückszahl noch ins Gegenteil verkehrt. Tatsächlich entpuppt sich unser Besuch in der Galerie Gedok als höchst motivierend. Der Rahmen für den Kampagnen-Start morgen, Sonntag, 7.7.2019 ist perfekt ! Die Ausstellung taufrisch#5 ist einfach sehenswert. Dank an die vier Neumitgliederinnen der Gedok: Annette Trefz, Pia Scharr, Sabine Fessler, Tina Schneider. Und der größte Dank gilt der Perle von Vorstandsvorsitzenden Christiane von Seebach. Sie macht uns den Auftakt in die Kampagne denkbar einfach. Kein aufwendiges Verwaltungs-Prozedere. Kein Wenn Aber Dann. Kurze Anweisung, Beamer und Schlüssel-Übergabe. Wir gehen ermutigt und gestärkt nach Hause. Jetzt muss es nur noch Sonntag werden. Wir sind bereit. Eingang in die Galerie: Um die Ecke. Auf: Ab 14 Uhr Adresse: Hölderlinstraße 17, Stuttgart West Foto: Tiina Kern; Hintregrund Annette Trefz: Malerei