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Projekte / Film / Video
LA PASADA - Die Überfahrt (Spielfilm)
„LA PASADA – Die Überfahrt“ ist die Geschichte von Flora (Erni Mangold), einem alten Mädchen, das es gewagt hat, ihren Lebensplan rücksichtslos zu verwirklichen. Es ist auch die Geschichte von Ariel (Flavio Schily), einem frühreifen Jungen, der durch die Aufdeckung ihrer Lebenslüge beginnt, ein Mann zu werden. LA PASADA erzählt auch vom leidenschaftlichen Zorn einer belogenen Tochter. Und von der souveränen Ruhe eines Entwurzelten, der die Relativität von „Wahrheit“ längst begriffen hat.
Wien
16.575 €
16.000 € Fundingziel
80
Fans
57
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 LA PASADA - Die Überfahrt (Spielfilm)

Projekt

Finanzierungszeitraum 20.05.15 15:26 Uhr - 15.07.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Juli bis November 2015
Fundingziel 16.000 €
Stadt Wien
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Mit "LA PASADA - Die Überfahrt" wird ein europäischer Film über eine universale menschliche Tragikomödie gedreht, die im jüdischen Wien ihren Ausgang nimmt und an den Rändern dieses Kontinents endet. Leidenschaftliche Individualisten werden ins Grenzland zwischen Bühne und Film, Ich und Du, Frau und Mann, Europa und Afrika, Land und Meer, Leben und Tod gesetzt.

LA PASADA zeigt, dass Familie immer noch eine der heißesten Kampfzonen ist und die Vereinbarkeit von Kindererziehung und selbstbestimmtem Leben gerade zu kriminelle Energie erfordert - in einer Gesellschaft, die uns vorgaukelt, das Problem wäre längst gelöst.

LA PASADA ist ein abendfüllender Spielfilm mit Erni Mangold, Gioia Osthoff, Flavio Schily, Martin Schwanda, Doina Weber und David Wurawa. Regie: Anna Maria Krassnigg, Kamera: Christoph Hochenbichler.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel ist, mit einem unausrottbaren menschlichen Konflikt, der unverändert spaltet und provoziert, aufzuregen und zum Lachen und Weinen zu bringen: Wie lebe ich meine Freiheit, ohne sie anderen (den Nächsten!) zu stehlen.

Ziel ist definitiv, die Zuseher/innen in eine emotionale Geisterbahn einzuladen, deren Kurven und Wendungen unabsehbar sind, obwohl die Themen "Lüge", "Verrat", "Verdrängung", "Reue", "Tod" und "Liebe" jeden mindestens ein Mal im Leben existenziell aus der Bahn schleudern: Man muss für das Leben kämpfen, das man führen will - Kollateralschäden inbegriffen.

Unser Zielpublikum ist möglichst heterogen und kann sich darauf freuen, einen archaischen Stoff weder zur Klassik erstarrt, noch zur Vorabendserie heruntergekocht zu sehen und einem Experiment beizuwohnen, das Bühnenspiel und Lichtspiel aufeinander hetzt und zu etwas Neuem verbindet.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Als Unterstützer/in leisten Sie einen wertvollen Beitrag dazu, dass abseits von den klassischen, öffentlich geförderten Projekten ein alternativer Weg für neue Erzählweisen, unkonventionelle Dialoge und frische Verbindungen in Inhalt, Form, Bild, Narration, Schauspielführung umgesetzt werden kann.

Dieses Projekt fällt, da es zwischen Theater und Film angesiedelt ist, in kein Förderschema - eben darin liegt freilich sein Reiz und seine Sprengkraft:

LA PASADA ist ein Experiment: Ein Schauplatz der Handlung ist ein altes Wiener Filmtheater und etwa die Hälfte der Szenen spielt an diesem Ort. Die andere Hälfte haben wir bereits in Niederösterreich und in Andalusien gedreht. Die gesamte Geschichte wird als "Bühnenschau", als Live-Theater verknüpft mit Filmsequenzen am Originalschauplatz gezeigt.

Um die für den Film notwendigen Bühnensequenzen ebenfalls filmen zu können und daraus wie geplant den gesamten Spielfilm zu produzieren, brauchen wir Ihre Hilfe!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die ersten beiden Drehphasen wurden bereits mit viel Eigenleistungen aller Beteiligten vor und hinter der Kamera realisiert.
Die finanziellen Mittel werden ausschließlich für die letzte Drehphase des Spielfilmes LA PASADA verwendet. Darunter fallen beispielsweise Kosten für Kamera-, Licht- und Tontechnik, Verpflegung, Unterkünfte sowie Honorare für Darsteller und Crew.

Wer steht hinter dem Projekt?

Anna Poloni / Drehbuch
Zweisprachig aufgewachsen in Syrakus, Rom und Wien, schreibt Lyrik, Prosa und Dramatik. Dramatik verlegt bei Theaterverlag Jussenhoven & Fischer. Viel beachtete Uraufführungen in Wien und Luxemburg mit "Camera Clara" und "Carambolage". Drehbuchförderung des Österreichischen Filminstituts für "LA PASADA" .

Anna Maria Krassnigg / Regie
Regisseurin und Regiedozentin, geboren 1970 in Wien, verant-wortete seit 1994 zahlreiche Inszenierungen und Textfassungen für deutschsprachige Stadt- und Staatstheater (u.a. Staats-theater Braunschweig, Theater in der Josefstadt, Schauspiel-haus Wien). Freie Theaterarbeit mit dem eigenen, internationalen Ensemble in Zürich, Wien, Luxemburg und mit den Partnern Theaterhaus Gessner Allee, Theaterspektakel Zürich, Grand Théâtre Luxemburg, TNL, Ruhrfestspiele Recklinghausen. Vor allem in diesem Rahmen Filmtheaterproduktionen, das heißt Schauspiele für die Bühne mit erheblichen Filmanteilen, sowie narrativen Mischverfahren von Theater und Film. Seit 2008 künstlerische Leiterin des neuen Wiener Theaterformates Salon5 und Teil des Künstlerkollektivs Drama Shop.

Christoph Hochenbichler / Kamera
seit 2000 freiberuflich als Kameramann in Österreich tätig, zuvor einige Jahre in Los Angeles. Ausgebildet an der Filmakademie Wien und am American Film Institute in Los Angeles. Mehrere Preise und Auszeichnungen, u.a. Gewinner Max Ophüls Festival 1999, Gewinner Colin Higgins Award 2000, Los Angeles Silver Screen Award 2006, New York Festival Freddie Award 2006, PRIX VICTORIA IN GOLD 2006 und 2014.

Erni Mangold / Darstellerin
Film- und Bühnenkünstlerin seit über 70 Jahren. Unzählige Rollen im In- und Ausland. Professorin für Schauspiel.
Zuletzt: „Der letzte Tanz“ (Houchang Allahyari; 2013, Bester österreichischer Spielfilm, Diagonale 2014), „3096 Tage“ (Sherry Hormann; 2013), „Anfang Achtzig“ (Sabine Hiebler und Gerhard Ertl; 2011). Schauspielpreis Diagonale 2014.

Gioia Osthoff / Darstellerin
Aufgewachsen in Ecuador und im Schwarzwald; Ausbildung an der Schauspielschule „Malayerba“ Quito Ecuador sowie an der 1st filmacademy Wien; letzte Filmrolle in: „Die Mätressen des Wiener Kongresses“ (ARTE/ORF).

Flavio Schily / Darsteller
Schüler (geb. 1998), Mitwirkung in mehreren Kurz- und Spielfilmen: „Töten“ nach der Kurzgeschichte von Daniel Kehlmann (Hauptrolle; Regie: Tobias Dörr; Filmakademie Wien 2009), „Janek“ (Hauptrolle; Regie: Tobias Dörr; Filmakademie Wien 2010), „Am Ende des Tages“ (Regie: Peter Payer; Prisma Film 2011).

David Wurawa / Darsteller
David Wurawa begann seine professionelle Schauspielkarriere im “Bulawayo National Theatre” in Zimbabwe. Er führte seine Ausbildung u.a. bei Tutoren der “Neighborhood School of Theatre” (USA), “Act Up” (UK), “The Actor´s Centre” (UK), “London Academy of Media, Film & Television” (UK) fort. Seine Fähigkeit ein weites Spektrum an Charakteren darzustellen, hat ihm zahlreiche ausgezeichnete Rezensionen eingebracht. Mitwirkung in zahlreichen Film- Fernseh- und Theaterproduktionen, u.a. „Spooks: The Greater Good“, „Jack Strong“, „Frankfurt Coincidences“, „New Order“, „Braunschlag“.

Martin Schwanda / Darsteller
Ausbildung am Max Reinhardt Seminar. Stationen (Auswahl): Schauspielhaus Wien, Landestheater Linz, Salon5, Kosmos Theater, Totales Theater, Jeunesse Wien, Bremer Theater, Städtische Bühne Augsburg, Volkstheater Wien, Bremer Shakespeare Company, Wiener Festwochen. Kino: „Grenzgänger“ (Regie: Florian Flicker; Prisma Film 2011).

Doina Weber / Darstellerin
Engagements u.a. am Schillertheater Berlin, Freie Volksbühne Berlin, Staatstheater Stuttgart, Schauspielhaus Wien, Volkstheater Wien, Wiener Festwochen, Theater in der Josefstadt, mit Regisseuren wie Peter Zadek, Hans Neuenfels, Peter Pa-litzsch, Hansgünther Heyme. Darstellerin in zahlreichen Filmen u.a. von Jürgen Kaizik, Michael Kehlmann, zuletzt: „Der letzte Tanz“ (Houchang Allahyari; 2013, Bester österreichischer Spielfilm, Diagonale 2014).

Lydia Hofmann / Raum
Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien, Meisterklasse Erich Wonder. Bühne/Kostümbild u.a. am Max Reinhardt Seminar Wien, Salon5 Wien, Schlosstheater Schönbrunn, WUK, Kapuzinertheater Luxemburg, Theater Erlangen, Theater Ingolstadt, Wiener Festwochen.

Antoaneta Stereva / Kostüme
Studium für Modedesign an der Domus Academy, Mailand; zahlreiche Modepreise und Consultings in Italien, Japan, Deutsch-land und Wien, sowie Trendresearch für mehrere Bücher; arbeitet seit 2003 als Kostümbildnerin, Stylistin und Designerin für Theater und Film; Engagements u.a. für Vereinte Bühnen Bozen, Theater der Jugend Wien, Salon5.

Christian Mair / Musik / Produktionsleitung
Arbeiten als Komponist, Sound Designer, Musiker, Visual Designer, Cutter sowie als Produktionsleiter u.a. am Max Reinhardt Seminar Wien, Schauspielhaus Wien, Theater in der Josefstadt Wien, Théâtre National du Luxemburg, Grand Theatre Luxemburg, Ruhrfestspiele Recklinghausen, Festspiele Reichenau, Schauspiel Dortmund, Linz09. Co-Leitung Salon5 Wien und Teil des Künstlerkollektivs Drama Shop.

Impressum
iffland & söhne, Theater- und Filmverein
Christian Mair
Landstr. HStr. 107/4/102
1030 Wien Österreich

UID: ATU57776909

Künstlerische Leitung: Anna Maria Krassnigg
Administrative Leitung: Christian Mair

ZVR-Zahl: 374768050

Partner

Salon5: Etablissement für dramatisches Erzählen

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