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Projekte / Film / Video
Tabuthema: Gewalt gegen Frauen. Leni, Moritz und Tobi haben vor ein paar Wochen damit begonnen, einen Song zu diesem Thema zu schreiben. Parallel zur Produktion von Text und Musik ist die Idee entstanden, die Geschichte aus dem Lied zu verfilmen. Wir erzählen bewusst eine wahre Begebenheit, um andere dazu zu ermuntern, über Gewalt gegen Frauen zu sprechen.
Rostock
1.625 €
5.000 € Fundingziel
9
Fans
24
Unterstützer
26 Tage
 Lass mich los

Projekt

Finanzierungszeitraum 17.11.2016 06:51 Uhr - 05.01.2017 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Oktober 2016 - Februar 2017
Fundingziel 5.000 €
Stadt Rostock
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Leni, Moritz und Tobi haben vor ein paar Wochen damit begonnen, Text und Musik zu einem Lied zum Thema "Gewalt gegen Frauen" zur schreiben. In einem etwa 7-minütigen Kurzfilm wollen wir, szenisch aufwendig und mit einer Choreografie von Stephan Brauer, das Thema aufgegriffen und der Song in bewegten Bildern erzählen.

Das Projekt ist keine Musik-Clip Produktion. Sie ähnelt, was Crew, Cast, Ausstattung und Technik betrifft, eher einer Filmproduktion. Aktuell wird das Projekt weder durch öffentliche Mittel, noch durch Organisationen oder Unternehmen getragen. Wir machen also einen echten Independentfilm. Ohne Eure Unterstützung geht das nicht, denn auch Independentfilm kostet Geld. Unterstützt Ihr das Projekt, werdet ihr Teil davon.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das Ziel ist ein Kurzfilm, der das gesellschaftliche Tabuthema "Gewalt gegen Frauen aufgreift.

Wir wollen Menschen erreichen, die Opfer solcher Gewalttaten waren und sie mit dem Film ermutigen, über das Geschehene zu sprechen. Menschen ohne Bezug zum Thema möchten wir mit der Problematik konfrontieren und Denkanstöße liefern. Wir wollen, dass bei Redebedarf auch geredet werden darf.

Dazu werden wir “Lass mich los” bei bundesweiten und internationalen Filmfesten wie dem FiSH und anderen Festivals einreichen, Schulen begleitete Filmvorführungen anbieten und mit dem Film auf Tour gehen, damit wir möglichst viele Menschen erreichen.

Wir wollen mit dem Musikvideo eine Diskussionsplattform eröffnen (beispielsweise im Rahmen unserer Premierenveranstaltung mit thematisch passendem Vortrag und Filmgespräch), bei der alle zu Wort kommen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir wollen aufmerksam machen, ermuntern, Plattform schaffen. Gewalt gegen Frauen geht alle an. Das Thema braucht Unterstützung.

Wir wollen unabhängig sein in unserer Ausdrucksform. Das braucht Unterstützung.

Es wird zu viel geredet, zu wenig gemacht. Damit sich das ändert, braucht es Mut und Energie. Wir wollen ein bisschen zum "Machen" beitragen. Das braucht Unterstützung.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Alle an der Filmproduktion beteiligten arbeiten ohne Gagen und/oder Honorare. Bei erfolgreicher Finanzierung wird das Geld für folgende Dinge verwendet:

- Kostüme und Maske
- Lichttechnik
- Ausstattung
- Location Nebenkosten
- Catering
- Techniktransport
- ergänzende Kameratechnik

Im Falle einer Überfinanzierung möchten wir den Mehrbetrag aufteilen:

- 20% werden als Aufwandsentschädigung an Produktionscrew und Schauspieler ausgeschüttet
- 20% möchten wir an die "Societät Rostock maritim e.V." spenden, die uns die Location kostenlos überlassen hat
- 60% gehen als Spende an ein Frauenhilfsprojekt in Rostock.

Der Film soll Ende Januar/ Anfang Februar 2017 gedreht werden. Wir halten euch hier, auf Facebook und Instagram mit Neuigkeiten und Geschichten rund um das Projekt auf dem Laufenden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wer ist alles dabei?
Hier bekommt Ihr eine kleine Übersicht zu all den wundervollen Menschen, die sich am Projekt beteiligen und was sie bisher so gemacht haben.


Lena Amtsberg
Filmemacherin und Musikerin, Studentin der Universität Rostock (Spanisch/ Medien- und Kommunikationswissenschaften).
"Kay Pachamanta Chayma" (2016, Doku, 19min, Ecuador).

Studio van Rauschen:
Tobias Wolff
Musiker, Komponist/Liedtexter, Musikproduzent, Vocal Coach.
Moritz Busch
Toningenieur und Musikproduzent.

Stephan Brauer
Ausgebildeter Musicaldarsteller, freischaffender Regisseur und Choreograph für Musicaltheater.
"My Fair Lady" - Grillo Theater Essen
"La Cage aux Folles" - Volkstheater Rostock

Jean-Pierre Gehrke
Director of Photography.
LAVA (R: M. Gleschinski, Kurzspielfilm)
Hollywoodtürke (R: M. Ünal, Langspielfilm)
Wildes Herz kennt keine Ruh (R: C. Hübner, Dokumentarfilm)

Florian Thongsap Welsch
Schauspielstudent (Hochschule für Musik und Theater in Rostock 2014 - 2018). Individuelle Ausbildung zum Bewegungskünstler.
"Gott liebt ein menschliches Weib", 2016, R: Max Gleschinski

Patricia Biemann
Kulturwissenschaftlerin, Studentin der Bildungswissenschaften (Master an der Universität Rostock), Tanzunterricht seit 20 Jahren, Rollen in mehreren Musikvideos.
Feine Sahne Fischfilet - "Ich glaube dir", 2014.

Helena Schleifer
Mitorganisatorin des Queerfilmfest Rostock, Filmemacherin, Bundes Freiwilligen Dienst an der Werkstattschule Rostock.

Max Gleschinski
Student der Anglistik und Philosophie an der Uni Rostock, Autor und Regisseur diverser Kurzfilme und Musikvideos.

Tino Ammersdörfer
Geschäftsfüher von MCR - Motion Concept Rostock ; (Ober-) Beleuchter / Bühnentechniker / Support für Film- und Fernsehproduktion.

Alice Biemann
Azubi für Veranstaltungstechnik, Freelancer für Licht-Und Videotechnik.

Jönna Zander
Mediengestalterin Bild/Ton, Studentin der Kunsterziehung an der Burg Giebichenstein Halle.

Franziska Herbes
Studentin an der Designakademie Rostock Fachrichtung Bühnen- und Kostümbild, Ausstatterin bei diversen Filmprojekten.

Julia Kröpski
Studentin Kommunikationsdesign und Medien, Fakultät Gestaltung in Wismar.

Carolina Hannasky
Maskenbildnerschülerin, Berlin.

Richard Jacobi
Geschäftsführer Rabauke Filmproduktion, Filmproduzent und Editor.

Kritzelkabbe
Illustratorin, Grafikerin.

Matthias Marx
Projektmanager, Fotograf, Rabauke Filmproduktion, Diva, Mädchen für alles.

Impressum
Lena-Brit Amtsberg
Borenweg 24
18057 Rostock Deutschland

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