Crowdfunding beendet
Latif, ein junger Delfin im Roten Meer vor Hurghada, wird sterben, wenn wir ihn nicht retten. Seit geraumer Zeit schleppt er ein Seil hinter sich her, das um seine Schwanzflosse gewickelt ist. Das Seil schneidet in Latifs Fleisch, verursacht Schmerzen und Infektionsgefahren. Irgendwann, so die Befürchtung, wird die Schwanzflosse durch das Seil amputiert werden - der sichere Tod für den Delfin. Aber Latif ist nicht der einzige mit dem Problem: Drei weitere Delfine leiden an Seilschlingen.
6.250 €
Fundingsumme
128
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 Rettet Latif den Delfin!
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 01.12.21 15:43 Uhr - 28.02.22 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 2022
Kategorie Umwelt
Stadt Pulheim

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Die Delfine im Roten Meer vor Hurghada (Ägypten) könnten wie im Paradies leben - wenn sie nicht vielfältigen Lebensgefahren ausgesetzt wären.
Eine dieser Gefahren sind Seile aus der Fischerei: Die neugierigen Tiere verfangen sich darin. Die Fischer schneiden sie zwar los, wenn sie einen lebendigen Delfin finden, aber sie können die Seile nicht entfernen.
Die Delfinschutzorganisation "Dolphin Watch Alliance" will einen oder mehrere Delfine in einer aufwendigen, gefährlichen Aktion befreien: Professionelle Tierfänger warten zurzeit schon auf ihren Einsatz, Delfin-Experten und natürlich Tierärzte.
Das Seil um Latifs Schwanz muss in einer gewagten, schnellen Operation entfernt werden.
Da das Problem der Fischerei-Seile weitgehend unbekannt ist, soll die Aktion professionell gefilmt werden. Der Film wird dann allen Interessierten in mehreren Sprachen kostenlos zugänglich gemacht.
Denn über die Befreiung eines oder mehrerer Tiere hinaus soll öffentlicher Druck ausgeübt werden, um langfrisitig die Art der Fischerei zu ändern und das Problem mit den Seilen auf diese Weise zu beenden.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das Projekt hat zwei Ziele: Zum einen die Rettung eines jungen Delfins, zum zweiten das Dokumentieren der Rettungsaktion durch professionelle Kamerateams.
Zielgruppe sind Naturfreunde, Tierschützer, Taucher, Unterwasserfilmer und -fotografen, Ägyptenurlauber, Hoteliers, Ausflugstouren-Veranstalter, Tauchbasen usw.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Die Rettung der Meere ist eine gewaltige Aufgabe, die vermutlich für die gesamte Menschheit kaum zu bewältigen ist.
Doch mit der Rettung eines oder mehrerer Delfine kann jeder einen kleinen Beitrag leisten.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird zwei Zwecke erfüllen: Zum einen wird es helfen, die komplizierte Rettungsaktion durchzuführen, zum anderen wird ein Filmteam bezahlt (Reisekosten, keine Honorare!) , dass die Aktion mit mehreren Kameras dokumentieren wird. Die Verbreitung des Films über möglichst vielen Kanälen (Youtube, Social Media, TV, Direktversand etc.) ist ebenfalls inbegriffen.

Ab 3000 € kann sich das Team 2 Wochen (1 Kameramann, ein Assistent) in El Gouna aufhalten, inkl. Flugtickets und rund 150 kg Übergepäck. In dieser Zeit werden wir versuchen, Latif möglichst oft zu finden und sowohl über als auch unter Wasser zu filmen., Die Rettungsaktion kann mit einer Kamera unter Wasser, sowie Actioncams über Wasser gefilmt werden.

Ab 5000 € können wir über Wasser einen weiteren Kameramann mit professioneller Kamera einsetzen.

Ab 10.000 € können wir zusätzlich eine Kameradrohne einsetzen (Genhemigung durch Marine und Küstenwache vorausgesetzt) und wir können den Genesungsfortschritt Latifs nach der Operation dokumentieren oder weitere Delfingeschichten erzählen.

Da die Natur und wilde Tiere unberechenbar sind, ist es möglich, dass die Rettungsaktion fehlschlägt oder nicht durchgeführt werden kann. In diesem Fall wird das Geld für ein anderes Delfinschutzprojekt der Dolphin Watch Alliance und die Berichterstattung darüber verwendet.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt stehen der preisgekrönte Filmemacher Ulf Marquardt, sowie die Dolphin Watch Alliance, eine Naturschutzorganisation, die sich um das Wohlergehen der Indopazifischen Tümmler im Roten Meer kümmert.

www.dolphinwatchalliance.org
www.ulf-marquardt.de

Unterstützen

Kooperationen

Angela Ziltener, Dolphin Watch Alliance

Angela erforscht die Delfine vor Hurghada seit vielen Jahren. Sie kennt hunderte von Delfinen mit Vornamen - sie hat sie selbst getauft. Zu ihren Erfolgen gehören u.a. die Errichtung von Schutzzonen für Delfine im Roten Meer.

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