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Projekte / Sport
Max Morlock war Ikone und zugleich größter Fan des 1. FCN. Er hat das Wunder von Bern ermöglicht, war zweimal Deutscher Meister und Fußballer des Jahres. Dennoch blieb er seinem Verein immer treu. Statt dem Ruf des großen Geldes zu folgen, stand er lieber in seinem Kiosk in der Nürnberger Südstadt. Wir wollen ihm ein Denkmal setzen und das Nürnberger Stadion in Max-Morlock-Stadion umbenennen. Dafür brauchen wir Eure Hilfe. Lasst uns gemeinsam Geschichte schreiben!
801.250 €
800.000 € Fundingziel
4160
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
26.04.17, 16:21 Christian Wolff

Die wichtigsten Fragen, die wichtigsten Antworten zum Max-Morlock-Stadion und zum Crowdfunding haben wir hier für Euch aufgelistet:

Warum müssen wir einer Bank Geld geben? Warum legen die nicht gleich den Gesamtbetrag auf den Tisch?

Das Stadion gehört der Stadt Nürnberg und diese hat natürlich ein Wörtchen mitzureden. Wenn das Stadion erst einmal Max-Morlock-Stadion heißt, könnte es für sie beschwerlich werden, wieder zu einem konventionellen Sponsoring zurückzukehren. Die Lösung heißt Crowdfunding: Hier können die Fans ihr Engagement bündeln und zeigen, dass sie das Max-Morlock-Stadion wirklich wollen. Hätte ein Sponsor einfach nur Geld auf den Tisch gelegt, stünde die Stadt dem Max-Morlock-Stadion weniger offen gegenüber.


Wer verwaltet das gesammelte Geld?

Während des Finanzierungszeitraums verwaltet die Crowdfunding-Plattform Startnext das Geld auf einem Treuhandkonto. Nur wenn das Funding-Ziel erreicht wird, wird das Geld transferiert und zu 100% und unmittelbar in die Umbenennung in „Max-Morlock-Stadion“ investiert.


Warum investiert der Club nicht in etwas Wichtigeres?

Auch wenn der Club unsere Nummer 1 ist, geht es hier ausnahmsweise nicht um den 1. FCN. Das Stadion gehört nicht dem Club, sondern der Stadt Nürnberg. Der Stadion-Name hat also nichts mit dem Verein zu tun.


Und warum investiert die Initiative dann nicht in den FCN, um zum Beispiel bessere Spieler zu kaufen?

Die Idee der Initiative ist es, einen langjährigen Traum der Fans zu verwirklichen – sie möchte kein klassisches sponsoring, etwa für den 1. FCN, machen. Dabei geht es ihr um eine langfristige Wirkung für die Stadt und den Sport in Nürnberg.


Warum investiert die Initiative so viel Geld in Werbung? Könnten wir davon nicht locker die 800.000 € abdecken?

Die Kampagne kostet nicht so viel, wie viele denken. Denn viele Kampagnenelemente werden über Kooperationen realisiert. So wird die Plakatkampagne beispielsweise durch eine Kooperation mit der Stadtreklame realisiert und Radio Gong stellt uns Sendezeit zur Verfügung. Das ist auch eine Art von Unterstützung, die uns hilft, große Aufmerksamkeit für das Thema zu generieren.


Werde ich mit Werbung zugemüllt, wenn ich mitmache?

Nein. Das ist ausgeschlossen. Deine Daten werden nur im Zusammenhang mit der Crowdfunding-Aktion verwendet und nach Ablauf der Aktion gelöscht. Wir geben deine Daten auch nicht an Dritte weiter. Übrigens: Du musst auch kein Konto eröffnen oder Ähnliches.


Was bekomme ich für mein Geld?

Das Max-Morlock-Stadion! Und weil es sich bei unserem Crowdfunding nicht um einen Spendenmarathon handelt, bekommst du ein Dankeschön. Jeder Unterstützer, der 10 € oder mehr investiert, erhält eine exklusive Prämie. Je höher der Einsatz, desto hochwertiger die Prämie.


Wer bekommt eigentlich das ganze Geld?

Das Geld geht nicht an den Club und auch nicht an die Bank. Das Geld geht an die Stadt, denn der gehört das Stadion!


Was passiert mit meinem Geld, wenn das Ziel nicht erreicht wird?

Unterstützer, die per Sofortüberweisung oder Vorkasse bezahlt haben, erhalten ihr Geld binnen 14 Tagen zurück. Bei den Bezahlmethoden Lastschrift und Kreditkarte wird das Geld gar nicht abgebucht. Du musst nur dann etwas bezahlen, wenn das Crowdfunding-Ziel erreicht wird.


Der Vertrag läuft nach drei Jahren aus. Was passiert dann?

Die Initiative möchte im besten Fall nach drei Jahren ein Stadion übergeben, das auch ohne klassisches Namens-Sponsoring funktioniert. Ziel ist es, das Stadion langfristig „Max-Morlock-Stadion“ zu nennen – Auch über die dreijährige Vertragslaufzeit hinaus. Die Initiative ist bereit für Gespräche und einen Ideenaustausch mit allen Beteiligten.