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Projekte / Film / Video
Dieser Film ist vor und hinter der Kamera inklusiv zusammengesetzt, d.h. Menschen mit und ohne Behinderung und/oder psychischer Erkrankung wirken gemeinsam vor und hinter der Kamera.
419 €
3.200 € Fundingziel
6
Fans
9
Unterstützer
Projekt beendet
 MAE goes AWAY

Projekt

Finanzierungszeitraum 20.03.17 12:21 Uhr - 18.04.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum April - September 2017
Fundingziel 3.200 €
Stadt Bremen
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Während Mae mit ihrem Imbisswagen vor ihrem Mann Chris zu fliehen versucht, setzt dieser mit seinem Assistenten Horst alles daran, sie wieder zurückzuholen. Gleichzeitig müssen die Herren alle möglichen legalen und illegalen Geschäfte tätigen, frei nach dem Motto „legal, illegal, total egal“.
Mit Unterstützung von Clara, die Mae nicht so ganz uneigennützig begleitet, und einer gewissen Magda gelingt es Mae, scheinbar zu entkommen. Aber am Ende wird sie stehenbleiben müssen, um diesem Mann Einhalt zu gebieten.
Dieser Film erzählt die Geschichte einer Frau, die sich mühsam aus der Abhängigkeit zu ihrem Mann zu befreien sucht.
Wird sie es lernen ihr Leben mehr und mehr in die Hand zunehmen?

MAE goes AWAY– so heißt der Film, den Menschen mit und ohne psychische Erkrankung und/oder Behinderung verschiedener Nationen, u.a. auch Geflüchtete gerade gemeinsam in Bremen entstehen lassen.
Die „compagnons cooperative inklusiver film“ bringt 100 Mitwirkende verschiedener Nationen in diesem Spielfilm-Projekt zusammen. Die Hälfte von ihnen hat eine psychische Erkrankung oder Behinderung, die andere Hälfte nicht.
Bei diesem dreijährigen Filmprojekt schrieben sieben Autor_innen das Drehbuch, die Produktionsleitung führte anschließend gemeinsam mit der Regie das Casting durch.
Die Auswahl der Schauspieler_innen für den Film erfolgte im Gesamtteam.
Ende April beginnen die Dreharbeiten und werden Anfang Oktober 2017 beendet sein.
Hinter der Kamera gibt es für die Teilnehmer_innen, Möglichkeiten technische und regierelevante Inhalte zu lernen.
In der Entstehung des Films sind alle als gleichberechtigte Partner_innen beteiligt.
Die Mitwirkenden bekommen Unterstützung von Film-Profis.
Beispielsweise wurden die Autor_innen von einer Dramaturgin unterstützt, der Schauspieltrainer Christoph Jacobi bereitet die Mitwirkenden auf die Dreharbeiten vor.
Michael Dreyer, Roland Mayer (Kamera), Jürgen J. Köster (Projektleitung und Regie), Achim Ballhausen (Produktionsleiter) und Team begleiten die Mitwirkenden während der Dreharbeiten.
Begleitend entsteht eine Filmdokumentation über die Dreharbeiten („Making of“).
Der Spielfilm wird im Februar 2018 Premiere in Bremen haben. Danach soll der Film bundesweit und im deutschsprachigen Raum präsentiert werden. Eine TV Ausstrahlung ist angestrebt.
Träger ist die Bremer „Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V.“ unterstützt von der „Aktion Mensch“.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Kreatives Schreiben und Filmprojekte sind Möglichkeiten, sich gesellschaftlich selbstbewusst darzustellen.
Handicaps sollen nicht versteckt, sondern als Normalität in einer vielfältigen Gesellschaft wahrgenommen werden.
Außerdem gibt es einfach die Lust der Teilnehmer_innen etwas öffentlichkeitswirksames professionell zu erschaffen und es zu präsentieren.
Aufgrund der Erfahrung des letzten Filmprojektes („Apostel und Partner“, www.apostelundpartner.com) sind wir sicher, dass der Film zu „MAE goes AWAY“ zu einem öffentlichkeitswirksamen Erfolg führen wird.

Zielgruppe des Projektes sind Menschen mit und ohne Behinderung und/oder psychischer Erkrankungen, die Interesse haben, an einer Filmproduktion mitzuwirken. Der Film soll eine breite Öffentlichkeit über die Kinopräsentation und ggf. TV Ausstrahlung erreichen. Gezielt werden auch psychosoziale Vereine und Einrichtungen angesprochen, um eine inklusive Zusammenarbeit zu präsentieren.
Speziell dazu wurde ein Workshop, einschl. Filmpräsentation und Präsentation des „Making of“ konzipiert.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Dieser Film bringt Menschen mit Spaß an der Filmarbeit zusammen. Über Inklusion wird hier nicht nur geredet - hier wird sie gelebt.
Eine Unterstützung des Projektes ist damit auch ein Beitrag für eine vielfältige Gesellschaft.
Uns ist es wichtig, eine inklusive Zusammenarbeit im internationalen Zusammenhängen direkt erfahrbar zu machen.
Konkret unterstützen Sie ein Projekt in dem Menschen, mit was und ohne auch immer, Lebensmut und neue Perspektive entwickeln und sich über diese Filmarbeit emanzipieren können.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die izsr hat durch die Vorleistung das Projekt ermöglicht. Zur Reduzierung dieser Ausgaben wird das Geld eingesetzt. Außerdem sollen Requisiten und Drehorte finanziert werden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Die „compagnons cooperative inklusiver film“ produzieren inklusive Filme auf allen Ebenen der Filmproduktion, http://www.compagnons-film.com
Über die Idee, Drehbuch, Dreharbeiten, Postproduktion und Präsentation sollen Menschen mit was auch immer, repressionsfrei, kompetenzbezogen und inklusiv wirken können.
Das Erfahrungswissen der Mitwirkenden ist Ausgangspunkt und Inhalt unserer Filmprojekte.
Wir sind ein internationaler Zusammenschluss von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung, die auf unterschiedlichen Ebenen vor und hinter der Filmkamera miteinander arbeiten.
Einige von uns haben jahrelange Erfahrung mit der Filmarbeit, andere wollen ihr Wissen und ihre Fähigkeiten erweitern.
Informationen zu unserem sehr geschätzten Träger „Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V.“ finden Sie hier:
http:// www.izsr.de

Die Realisierung in allen Bereichen übernimmt die Gruppe:
„compagnons cooperative inklusiver film“
Regie und pädagogische Leitung: Jürgen J. Köster
Produktionsleitung: Achim Ballhausen, Gudrun Neugebauer, Gerlinde Klawitter, Sybille Schmidt, Laura Henke
Drehbuch: Isabel Gersiek, Roland Heinsch, Laura Müller-Hennig, Elizabeth Dinh, Jürgen J. Köster, Reinhard Nitzschke, Ulrike und Thomas Wiedemann
Hauptrollen: Elizabeth Dinh, Isabel Gersiek , Reinhard Nitzschke, Michael Muscheid, Rebekka Otterstedt, Oliver Kurschat
Kamera: Michael Dreyer, Roland Mayer
Ton: Marcel Behrens
Cutter: Arno Schumann
Filmmusik: Manuel Martin
Schauspieltrainer: Christoph Jacobi
Requisite: Christine Sterl
Dramaturgin: Regina Weber
Fotos: Laura Müller-Hennig
Finanzen: Ilka Rossi-Köster
Drehzeit: 24.04.2017 bis 24.09.2017
Format: Full HD
Filmlänge: 90 min
Filmpräsentation/ Kinopremiere/ Vertrieb: Februar 2018

Impressum
Initiative zur sozialen Rehabilitation e. V.
Waller Heerstr. 193
28219 Bremen Deutschland

Vereinsregister Amtsgericht Bremen: VR 3809

Gemeinnütziger Verein
Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V.
Waller Heerstr.193
D-28219 Bremen
Fon (0421) 47 877 0
Fax (0421) 47 877 193
E-Mail: info@izsr.de

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