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Du bekommst keinen Kredit, keinen Handy-Vertrag, und auch bei der Bewerbung um die schöne Wohnung ziehst Du dauernd den Kürzeren. Woran das liegt? An der SCHUFA natürlich! Wirklich? Benachteiligt die SCHUFA eine Gruppe von Menschen gegenüber einer anderen? Verstärkt sie Ungerechtigkeiten? Das wollen wir herausfinden. Und dazu brauchen wir Dein Geld (wenig) – und Deine Daten (möglichst viele)!
43.368 €
50.000 € 2. Fundingziel
853
Fans
1828
Unterstützer
Projekt erfolgreich
06.07.18, 13:07 AlgorithmWatch
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, die Datenspende von OpenSCHUFA läuft jetzt seit sieben Wochen. Wir wollen Euch ein Update zum Fortschritt des Projekts geben, aber auch zu den Herausforderungen: Was haben wir bisher erreicht? Mehr als 2.300 Menschen haben ihre Selbstauskunft über www.openschufa.de gespendet. Das Thema Scoring und die Geschäftspraktiken SCHUFA waren Gegenstand einer kritischen Berichterstattung und werden von einer breiten Öffentlichkeit debattiert. Beteiligung an der Datenspende niedriger als erhofft Von den mehr als 26.000 SCHUFA-Selbstauskünften, die über www.selbstauskunft.net/schufa beantragt wurden, sind bislang weniger als 10 Prozent gespendet worden. Hier müssen wir offen sagen, dass wir aktuell hinter unseren Erwartungen liegen. Ein Grund dafür kann sein, dass das Verfahren der Datenspende für viele noch zu komplex und aufwendig erscheint. Dass das Verfahren so aufwendig ist, liegt vor allem daran, dass die SCHUFA möglicherweise nicht konform zur neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) operiert. Wie in einem Bericht der Welt festgestellt wurde, muss eine Auskunftsanfrage, die digital gestellt wird (etwa per Mail) auch digital beantwortet werden. Die SCHUFA handelt aber nicht so. Derzeit prüft das der Hessische Datenschutzbeauftragte. Also, falls Ihr noch nicht eure Daten gespendet habt, oder jemanden kennt der die Selbstauskunft beantragt habt, unser Projekt freut sich sehr über die Datenspende! Nach der DSGVO: SCHUFA gibt weniger Daten heraus Ursprünglich hatten wir vor, bis Ende September dieses Jahres Daten einzusammeln. Seit Inkrafttreten der DSGVO erteilt die SCHUFA jedoch nicht mehr die gleiche Art der Auskunft. Sie nutzt dafür eine unserer Meinung nach schwammige Formulierung in der DSGVO. Dort heißt es in § 15 Artikel 3 "Der Verantwortliche stellt eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung“ . Im alten Bundesdatenschutzgesetz §34 hieß es dagegen: "Die verantwortliche Stelle hat dem Betroffenen auf Verlangen Auskunft zu erteilen über … die zu seiner Person gespeicherten Daten, auch soweit sie sich auf die Herkunft dieser Daten beziehen” . Die SCHUFA gibt also nicht mehr die Übersicht über alle Scores (Branchenscores) in einer kompletten Tabelle heraus, sondern nur noch vereinzelte Scores (wenn die in den letzten 12 Monaten angefragt wurden) sowie den sogenannten Basisscore. Wir sammeln weiterhin auch diese neue Art der Auskünfte ein, können aber die ursprünglich geplante umfassende Analyse der Tabelle in der Form nicht durchführen. Wie geht es weiter bei OpenSCHUFA? Die Datenjournalisten von BR und Spiegel Online werden die Daten auswerten, die bislang gespendet wurden. Im Herbst veranstalten wir eine Diskussionsrunde, in der wir mit Politiker*innen, Datenschützer*innen und gerne auch der SCHUFA über das Thema Fairness und Scoring diskutieren werden. Bis dahin bitten wir euch weiterhin, eure Selbstauskünfte anzufordern und eure Daten zu spenden - auch wenn es nur der Basisscore ist. Vielen Dank für eure Unterstützung und sommerliche Grüße vom OpenSchufa-Team
16.05.18, 06:35 AlgorithmWatch
Es ist soweit: Ab sofort könnt Ihr unter  www.openschufa.de  Eure SCHUFA-Daten spenden. Bereits mehr als 20.000 Menschen haben seit Beginn unserer Kampagne über  www.selbstauskunft.net  ihre kostenlose Selbstauskunft beantragt. Wenn Ihr Eure Auskunft von der SCHUFA erhalten habt, könnt Ihr jetzt mit der Web App Eure Daten hochladen.  So könnt Ihr uns helfen herauszufinden, ob das Scoring-Verfahren von Deutschlands größter Auskunftei wirklich so gerecht und fehlerfrei ist, wie die SCHUFA behauptet. Mehr über die mangelnde Kontrolle der Auskunfteien erfahrt Ihr in den aktuellen Beiträgen vom Bayerischen Rundfunk , Spiegel Online und tagesschau.de . Die Entwicklung der Open-Source-Software und die Umsetzung des Projekts wurde durch die Hilfe von mehr als 1800 startnext-Unterstützer*innen per Crowdfunding ermöglicht. Die Datenspende soll bis September laufen. Im Juni werden wir erste Zwischenergebnisse veröffentlichen. Helft uns, weitere Datenspender zu finden und sagt es weiter! Wir möchten repräsentative und aussagekräftige Ergebnisse erhalten. Dafür brauchen wir nicht nur möglichst viele Datensätze, sondern auch Daten von Menschen niedrigen Score-Werten, denen die SCHUFA also ein  erhöhtes , hohes  oder  kritisches Risiko  für einen Kreditausfall bescheinigt hat. Helft uns, weitere Datenspender zu finden – vor allem solche, die durch ihren SCHUFA-Score Probleme bekommen haben. Wir würden uns freuen, wenn sich Mieterschutzvereine, Schuldnerberatungen oder Sozialverbände Betroffenen von OpenSCHUFA berichten und zur Teilnahme ermutigen. Über selbstauskunft.net kann man weiterhin die kostenlose Schufa-Auskunft beantragen. Außerdem sind wir an Kooperationen mit Regional- und Lokalredaktionen interessiert, die mit uns zusammenarbeiten möchten, um die Menschen in ihrem Verbreitungsgebiet auf OpenSCHUFA aufmerksam zu machen. Erzählt anderen von OpenSCHUFA und empfehlt Freunden, Bekannten und Kollegen ihre Selbstauskunft zu beantragen und teilt Sie den Aufruf zur Datenspende auf  Twitter  und  Facebook .
19.04.18, 12:45 AlgorithmWatch
Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer, wir wollen Dich kurz informieren, was Stand der Dinge bei OpenSCHUFA ist: 1. Wir treffen uns dieser Tage mit allen Beteiligten, um die Auswertung der Daten und die Arbeitsaufteilung zu planen. In diesem Rahmen geht es auch um Datenschutz und Datensicherheit: Ein kompliziertes Thema, bei dem wir uns auch juristisch beraten lassen. 2. Die Datenspende-Software befindet sich in der Entwicklung. Um den 10. Mai 2018 herum soll der Launch stattfinden und ab dann kannst Du Deine SCHUFA-Auskunft an uns übertragen. Der Code der Software wird zum gleichen Zeitpunkt als Open Source veröffentlicht. Oben siehst Du eine Vorschau der Startseite auf einem Mobiltelefon. Falls Du auf der Netzkonferenz re:publica in Berlin bist und mit uns persönlich in Kontakt treten willst: Am 3.5.18 um 12.30 gibt es eine"> https://18.re-publica.com/en/session/openschufa-crowdsourcing-algorithmic-accountability">eine Session zu OpenSCHUFA auf Stage 2. Wenn Du Fragen hast, melde Dich! Viele Grüße, Dein OpenSCHUFA-Team
16.03.18, 02:21 AlgorithmWatch
Gestern endete die Crowdfunding-Kampagne für OpenSCHUFA und dank Eurer Unterstützung sind 43.344 Euro für die Umsetzung des Projekts zusammengekommen. Dafür sagen wir, die Open Knowledge Foundation Deutschland und AlgorithmWatch , vielen Dank. Ihr ermöglicht mit Euren Spenden die Umsetzung des großangelegten Crowdsourcing-Vorhabens. Danke auch an die über 16.700 Menschen, die während der Kampagne bereits ihre kostenlose SCHUFA-Selbstauskunft angefordert haben. Wie geht es weiter? Wir entwickeln jetzt die Open-Source-Software, mit deren Hilfe die Daten gespendet werden können. Die Datenspende-Plattform soll ab Mai online gehen. Damit können alle, die ihre Selbstauskunft von der SCHUFA bekommen haben, per Smartphone bzw. per Scan die Tabelle aus der SCHUFA-Auskunft erfassen und zusammen mit freiwilligen persönlichen Angaben übermitteln. Die Veröffentlichung erster Zwischenergebnisse ist für Juni geplant. Helft uns, weitere Datenspender zu finden! Über selbstauskunft.net kann man weiterhin die kostenlose Schufa-Auskunft beantragen. Wer seine Auskunft bereits erhalten hat, sollte diese bis Mai gut aufbewahren und/oder ein gutes Foto/Scan davon anfertigen. Erzählt anderen von OpenSCHUFA und empfehlt Freunden, Bekannten und Kollegen, ihre Selbstauskunft zu beantragen! Knapp 10 Prozent der 70 Millionen Menschen, die laut Angaben der SCHUFA ein Profil haben, haben ein oder mehrere Negativmerkmale. Um möglichst repräsentative und aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, brauchen wir auch Daten von Menschen niedrigen Score-Werten, denen die SCHUFA also ein erhöhtes, hohes oder kritisches Risiko für einen Kreditausfall bescheinigt hat. Helft uns, weitere Datenspender zu finden – vor allem solche, die durch ihren SCHUFA-Score Probleme bekommen haben. Wir würden uns freuen, wenn sich Mieterschutzvereine, Schuldnerberatungen oder Sozialverbände an uns wenden und Betroffenen von OpenSCHUFA berichten. Außerdem sind wir an Kooperationen mit Regional- und Lokalredaktionen interessiert, die mit uns zusammenarbeiten möchten, um die Menschen in ihrem Verbreitungsgebiet auf OpenSCHUFA aufmerksam zu machen. Tretet mit uns per E-mail in Kontakt: info-at-openschufa.de! Bleibt auf dem Laufenden! Informiert Euch sich über OpenSCHUFA auf Twitter und Facebook sowie auf www.openschufa.de
08.03.18, 14:02 AlgorithmWatch
Einige von Euch haben schon den Brief mit der Selbstauskunft der SCHUFA erhalten und fragen jetzt: Wie geht es weiter? Sobald die Crowdfunding-Kampagne erfolgreich abgeschlossen ist (Ende: 15. März) entwickeln wir die Open Source-Software, die es ermöglichen wird, Scans/Fotos der Haupttabelle zusammen mit zusätzlichen freiwilligen Angaben an die Datenspende-Plattform zu übermitteln. Die Datenspende beginnt voraussichtlich ab Mai. Bis dahin bitten wir Euch, die Selbstauskunft aufzubewahren und/oder ein gutes Foto/Scan von der Haupttabelle II. Aktuelle Wahrscheinlichkeitswerte (siehe Bildergalerie oben) zu machen. Auf Facebook , Twitter und www.openschufa.de halten wir Euch auf dem Laufenden und informieren über den Start der Datenspende. Unterstützt uns noch bis zum 15. März auf startnext und sagt es weiter!
01.03.18, 15:00 AlgorithmWatch
Vor zwei Wochen startete die Kampagne OpenSCHUFA. Wir melden den Zwischenstand und sagen Danke: Bislang haben mehr als 1200 Unterstützer über 31.000 Euro gespendet. Das bedeutet, wir haben das erste Fundingziel von 30.000 Euro erreicht und können dank Eurer Hilfe die Open-Source-Software entwickeln. Diese wird es ermöglichen, die SCHUFA-Bescheide einzuscannen, die Daten auszulesen, sicher zu übertragen und zu speichern. Mehr als 9000 SCHUFA-Anfragen wurden bislang über selbstauskunft.net gestellt! Die große Resonanz in den Medien , aber auch Euer persönliches Feedback und Eure Erfahrungsberichte zeigen, wie relevant das Thema SCHUFA-Scoring ist. In zahlreichen Emails am [email protected] haben Betroffene geschildert, wie intransparent das Verfahren ist und welche Konsequenzen ein schlechter Score für viele Menschen hat. Jetzt nochmal alles geben damit wir gemeinsam das große Fundingziel erreichen: 50.000 Euro Helft mit, in den verbleibenden zwei Wochen noch die verbleibenden 19.000 Euro zusammenbekommen, damit wir die gespendeten Datensätze von Experten auswerten lassen und die Ergebnisse veröffentlichen können! Unterstützt uns bei startnext, fordert eure SCHUFA-Auskunft über selbstauskunft.net an und sagt es weiter!
01.03.18, 00:19 AlgorithmWatch
Berichterstattung über die Kampagne OpenSCHUFA: Tagesschau.de , 15.2.2018 SpiegelOnline , 15.2.2018 BR (Artikel) , 15.2.2018 BR (Video) , 15.2.2018 WDR , 15.2.2018 n-tv , 16.2.2018 Golem , 15.2.2018 heise , 15.2.2018 Gruenderszene , 15.2.2018 futurezone , 15.2.2018 WIRED , 16.2.2018 netzpolitik.org , 15.2.2018 Deutschlandfunk , 15.2.2018 piqd , 16.2.2018 rbb24 , 16.2.2018 Handelsblatt , 16.2.2018 Wirtschaftswoche , 16.2.2018 Radio Fritz, Trackback , 17.2.2018 Stuttgarter Zeitung , 19.2018 detektor.fm , 20.2.2018 neues deutschland , 21.2.2018 Berliner Morgenpost Hamburger Abendblatt , 21.2.2018 DerWesten 21.2.2018 rbb super.markt , 26.2.2018
19.02.18, 16:31 AlgorithmWatch
Tag 5 der OpenSCHUFA-Kampagne: Dank Eurer Unterstützung erreichen wir demnächst das erste Fundingziel. Neben vielen Spenden haben uns auch Eure Fragen zum Projektvorhaben erreicht, von denen wir hier die wichtigsten kurz beantworten: 1. Wie ist der Ablauf von OpenSCHUFA? Bei selbstauskunft.net fordert Ihr kostenfrei Eure SCHUFA-Auskunft an. Sie kommt nach etwa 4 bis 6 Wochen per Brief. Nach erfolgreichem Crowdfunding (Phase 1) entwickeln wir eine Datenspende-Plattform. Ab Mai 2018 (Phase 2) können Scans/Fotos der Haupttabelle der SCHUFA-Auskunft und Angaben zu Alter, Geschlecht, PLZ usw. an uns über die Website openschufa.de übermittelt werden. Diese ergänzenden demografischen Angaben sind wichtig, um die Daten der Selbstauskunft genauer analysieren zu können und um belastbare Aussagen zum Scoring-Verfahren zu treffen. Die erste Analysen der Daten werden wir voraussichtlich im Juni 2018 veröffentlichen. 2. Was passiert mit meinen Daten? Wenn Ihr bei der SCHUFA Daten abfragt, landen sie erstmal bei Euch im Briefkasten. Uns interessiert von Eurer SCHUFA-Auskunft nur die Haupttabelle. Euren Namen, genaues Geburtsdatum und genaue Anschrift wollen wir nicht wissen. Des Weiteren bitten wir Euch um ergänzende demografischen Angaben, damit wir die Daten der Selbstauskunft genauer analysieren können. Wir wollen anhand der Daten verstehen, wie unterschiedliche Profile von der SCHUFA unterschiedlich behandelt werden. Eure Identität ist dafür nicht relevant. Die Daten, die Ihr uns spendet, dienen alleine der Analyse der SCHUFA-Arbeitsweise. Wir werden sie nicht an Dritte herausgeben oder verkaufen. Wir speichern die Daten verschlüsselt auf unserem Server und sie werden auch Ende-zu-Ende-verschlüsselt übertragen. 3. Werden meine Daten veröffentlicht? Wir werden Analysen veröffentlichen, in denen Eure Daten in verarbeiteter Form enthalten sind. Ob wir den Datensatz oder einen bereinigten Teil aller gesammelten Daten als Open Data veröffentlichen, werden wir (datenschutz-)rechtlich durch externe Expert/innen prüfen lassen. Wichtig ist dabei, dass die veröffentlichten Daten keine Rückschlüsse auf einzelne Personen zulassen. 4. Baut Ihr den SCHUFA-Algorithmus nach? Wir wollen versuchen, seine Funktionsweise zu verstehen und werden versuchen, ein Modell der SCHUFA-Formel zu entwickeln. Ob es uns gelingen kann, die Funktionsweise exakt zu ergründen, können wir heute noch nicht sagen. 5. Wird der OpenSCHUFA-Algorithmus veröffentlicht? Eine Beschreibung der Logik, soweit wir sie verstanden haben, veröffentlichen wir. Ob wir die von uns erarbeiteten Formeln offenlegen können, müssen wir zuvor rechtlich prüfen lassen. 6. Wofür benötigt ihr 50.000 Euro? 22.000 Euro sind für die Softwareentwicklung (Open Source) veranschlagt; 11.000 Euro fließen in Analysen & Veröffentlichungen; 6.000 Euro sind für Projektmanagement & Öffentlichkeitsarbeit vorgesehen; 6.000 Euro (ca.) werden an Mehrwertsteuer für externe Dienstleistungen fällig (wir können die Mehrwertsteuer als gemeinnützige Organisation nicht durchreichen); 5.000 Euro fallen für Bankgebühren und Startnext (die Crowdfunding-Plattform) an. 7. Kann ich meine Spende von der Steuer absetzen? Ja. Die Finanzen laufen über AlgorithmWatch, eine gemeinnützige Gesellschaft (gGmbH). Auf Wunsch können wir eine Spendenquittung ausstellen. 8. Wie kann ich Euch noch unterstützen? Wir brauchen vor allem auch Auskünfte von Personen, die einen problematischen SCHUFA-Score haben. Wenn Ihr jemanden kennt, auf die/den das zutrifft, animiert sie bitte zum Spenden ihrer Daten! Auch sind wir an der Zusammenarbeit mit Sozialberatungen, Mieterschutzvereinigungen usw. interessiert – bitte macht sie auf unsere Kampagne aufmerksam! Wir freuen uns auch weiterhin, wenn Ihr uns von euren Erfahrungen mit der SCHUFA berichtet per Mail an [email protected] .

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gründer, Erfinder und Kreative stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

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