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Projekte / Musik
PORTER - die seit 2001 bestehende Kult-Alternativerockband aus Witten, Dortmund und Essen - holt aus zum nächsten Kapitel. Nach 4 selbst produzierten EPs und dem Überraschungsalbum "WOLKENSTEIN" von 2013, folgt 2017 ein wahrer Meilenstein, der auf den Namen "GENOSHA" hört und den PORTER-Sound revolutioniert. Ein professionelles Album einer kleinen Band wie PORTER - VON Musikfans FÜR Musikfans - kann heutzutage nur via Crowdfunding funktionieren. Unser Traum liegt in Euren Händen.
Dortmund
3.300 €
5.000 € Fundingziel
43
Fans
71
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 PORTER GENOSHA

Projekt

Finanzierungszeitraum 23.02.17 17:04 Uhr - 12.04.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Spätestens 9 Monate
Fundingschwelle 3.000 €
Fundingziel 5.000 €
Stadt Dortmund
Kategorie Musik

Worum geht es in dem Projekt?

PORTER sind eine seit 2001 in dieser Form bestehende, (mit Ausnahme eines Songs) englischsprachige Alternative-Rockband aus Witten / Dortmund / Essen mit hohem Anspruch an qualitativ hochwertiges Songwriting und Texten mit gesellschaftlich relevanter Aussage, sowie einer politischen Haltung jenseits von "I love you and you love me"-Lyrik.

Bestehend aus 5 gestandenen Musikern, die allesamt schon seit Anfang der 90er Jahre - teilweise auch zusammen - Musik machen und Tonträger produzieren, haben wir mit Porter bereits 4 EPs in Eigenregie und auf eigene Kosten, sowie 2013 via Cowdfunding unseren bis dahin größten musikalischen Traum "Wolkenstein" aufgenommen. Nach zu hören und natürlich gratis down zu loaden unter www.porter-online.de oder http://soundcloud.com/porter-the-band.

Eine Besonderheit von PORTER ist sicherlich die stilistische Offenheit. Der Stil setzt sich aus den äußerst unterschiedlichen Vorlieben der einzelnen Musiker zusammen und hat auch keinerlei Angst vor "rockexotischen" Instrumenten wie der Mandoline oder einem Akordeon und so schleicht sich zwischen den straighteren Rocknummern auch schon mal eine Polka ein. So gibt es neben dem vollen Rockbrett auch ein akustisches Set vieler PORTER-Songs.

Da wir jedoch allesamt keine Profimusiker sind und uns unsere künstlerische Unabhängigkeit unter allen Umständen bewahren wollen, ist es jedes mal geradezu ein Kraftakt für uns, das Geld fürs Studio und für die Produktion aufzubringen.

In diesem Projekt geht es darum, die ohnehin hohe Eigenleistung der Band zur Produktion des neuen, ambitionierten Albums "Genosha" mit dem nötigen Budget zu unterfüttern, eine vollwertige CD mit 10 Songs aufzunehmen, zu produzieren und zu mastern - im Prinzip den Wunsch der zahlreichen und treuen Live-Fans nach einem neuen, kompletten Album umzusetzen.

Da wir in unseren Reihen einen professionellen Grafiker und Kommunikations-Designer haben, fallen alle Kosten für das Art-Work der CD schon einmal weg. Ebenso haben wir uns über die Jahre eine gute Homebase geschaffen und können in einem Dortmunder Studio Sonderkonditionen beanspruchen, was den Produktionsprozess finanziell extrem verschlankt.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel ist es zum Einen ganz klar, unseren Fans und Freunden des vielschichtigen Alternative-Rocks der 90er Jahre, angereichert mit modernen Elementen aus allen Bereichen der Rockmusik, einen Tonträger (bzw. die dazu gehörigen digitalen Soundfiles) in die Hand zu geben, den sie gerne und voller Stolz weiterempfehlen und der unseren wuchtig emotionalen Livesound möglichst genau wieder zu geben vermag. Wir fühlen uns als Teil einer DIY-Szene, die nur allzu oft am Geld scheitert und glauben so sehr an unsere Musik, dass wir niemals in Erwägung gezogen haben, aufzugeben - wie leider sehr viele - viel zu viele - unserer Freunde und Weggefährten.

Die Zielgruppe besteht erfahrungsgemäß - was das Publikum bei unseren Auftritten und die Käufer unserer Produktionen angeht - sowohl aus Musikliebhabern der härteren Spielarten wie Metal, als auch aus Leuten, die "mainstreamigere" Rock-Acts wie die Foo Fighters oder Biffy Clyro bevorzugen. Die Altersstruktur ist dabei recht fließend zwischen 18 und 50, wobei die meisten wohl zwischen den späten 20er und den frühen 40ern zu verorten sind.
Eben jene, die die Geburt der Alternative Nation in den 90er zwischen Grunge, Crossover und Metal miterlebt haben.

Was wir nicht, nie und nimmer sein wollen ist die reine Hintergrundberieselung, die beiläufig konsumiert wird oder seelenlose Gebrauchsmusik. Wir sind nicht fucking Nicklback.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil es uns immer noch gibt. Und das nicht alleine deshalb, weil wir so hartnäckig wären, sondern weil es immer Menschen gegeben hat, die uns unglaublich viel zurück gegeben haben. Und das war kein Geld.

Das Projekt ist vielleicht alleine deshalb unterstützenswert, weil es all denen, die nicht an die Beständigkeit von Künstlern und ihrem Willen etwas Großes zu schaffen glauben, zeigen kann, dass es sich lohnt einen langen Atem zu besitzen und für seine Träume zu kämpfen.

Alle unsere Dankeschöns sind hochwertige Original Artikel, bzw. emotionale und hochexklusive Leistungen der Band, DIY-Geschenke, die es so sonst nirgendwo gibt.

Wir lieben was wir tun - und das ist keine Plattitüde.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Ziele des Projekts sind, mit dem erreichten Budget einen Teil der externen Kosten wie Studio und Produktion abzudecken. Wir haben eine Finanzierungsschwelle von 3000 Euro eingerichtet und sollten wir darüber hinaus unser komplettes Fundingziel erreichen, könnten wir unseren ohnehin zu erbringenden Eigenanteil weiter minimieren und das Mastering davon bezahlen, um – das ist dieses mal das erklärte Ziel – soundtechnisch ein Produkt auf Bundesliga-Niveau zu erhalten.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht in erster Linie IHR, ansonsten wäre das alles hier sinnlos – zudem die Alternativerock-Band PORTER mit Proberaum, und damit festem Stützpunkt, in Dortmund.
Namentlich waren das schon immer, sind das und werden immer sein: Christian Schwarz (Gesang, Gitarre), Lars Daum (Gitarre, Mandoline), Frank M. Stewen (Gitarren, Sounds), Volker Fabiunke (Bass, schlimm zu Tode erschreckende Geräusche) und Markus G. Sänger (Drums, Schrott).

Das GENOSHA-Projekt wird zudem von produktionstechnischer Seite getragen von unseren Freunden Lars Schlüter und Massimo Sarti, Musiker der Band The Flaw.

Die Songs von PORTER vereinen einnehmende musikalische Melancholien mit textlicher Wut zu einem expressiven Statement gegen jegliches totalitäre Gedankengut, und werden nicht selten mit ihren teils hymnischen Refrains zu einem Fanal für Demokratie und Freiheit. In Zeiten, da diese allzu oft der vorgeschobenen Sicherheit geopfert wird, werfen PORTER hier die Frage auf, in welcher Gesellschaft wir leben wollen.

Impressum
Porter
Markus G. Sänger
Unterer Pustenberg 11
45239 Essen Deutschland

Partner

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