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"Fotos für die Pressefreiheit 2024" dokumentiert in bewegenden Bildern und Texten Brennpunkte der Presse- und Informationsfreiheit.

Mit dem gesammelten Geld wird ein Teil der Druckkosten gedeckt. Der Gewinn aus dem Verkauf des Fotobuchs kommt direkt unserer Menschenrechtsarbeit zugute.
Datenschutzhinweis
Finanzierungszeitraum
01.03.24 - 29.04.24
Realisierungszeitraum
Erscheint am 03. Mai 2024
Website & Social Media
Mindestbetrag (Startlevel): 12.000 €

Mit dem gesammelten Geld wird ein Teil der Druckkosten gedeckt. Der Gewinn aus dem Verkauf des Fotobuchs kommt direkt unserer Menschenrechtsarbeit zugute.

Stadt
Berlin
Kategorie
Journalismus
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08.03.2024

Ein erster Blick auf das neue Fotobuch

Nora Wächter
Nora Wächter3 min Lesezeit

Inas Abu Maamar hält ihre getötete fünfjährige Nichte Saly im Arm. Die 36-jährige Palästinenserin entdeckte das Mädchen im Nasser Hospital im Süden von Gaza, wo sie nach einem israelischen Luftangriff am 17. Oktober hingebracht worden war. © Mohammed Salem / Reuters


Liebe Freund*innen der Pressefreiheit,

als Dankeschön für Eure bisherige Unterstützung möchten wir Euch heute den Titel unseres neuen Fotobuchs zeigen.

Die diesjährige Ausgabe „Fotos für die Pressfreiheit“ zeigt auf dem Titel die besonders traurige Lage im Nahen Osten, die uns seit dem 07. Oktober nicht mehr loslässt und deren Ausmaß kaum zu fassen ist. Auf dem Titelfoto des Fotobuchs 2024 seht Ihr Inas Abu Maamar. Sie hält ihre fünfjährige Nichte Saly im Arm. Die 36-jährige Palästinenserin entdeckte das Mädchen im Nasser Hospital im Süden von Gaza, wohin sie nach einem israelischen Luftangriff¬ am 17. Oktober hingebracht worden war. Nach dem brutalen Massaker der palästinensischen Hamas am 7. Oktober in Israel bombardierte das israelische Militär auch viele zivile Ziele in Gaza. Saly hat den Angriff nicht überlebt. Ein großer Teil der mehreren zehntausend Opfer waren Kinder. Foto: Mohammed Salem / Reuters

Mehr als 70 Medienschaffende wurden zwischen dem 7. Oktober und Weihnachten 2023 in Israel, Gaza und dem Libanon ums Leben getötet. Kein anderer Krieg im 21. Jahrhundert hat für Reporter*innen so tödlich begonnen wie dieser. Reporter ohne Grenzen hat beim Internationalen Strafgerichtshof Anzeigen eingereicht, damit Kriegsverbrechen gegen Medienschaffende untersucht werden. Dazu gehört auch das Schicksal des jüdischen Fotografen Roee Idan, der den Überfall der Hamas auf den Kibbuz Kfar Aza am 7. Oktober filmte und von Terroristen ermordet wurde – ebenso wie seine Frau und drei weitere Journalistinnen und Journalisten.

Den Ereignissen in Israel und in Gaza nach dem Massaker der Hamas am 7. Oktober widmen wir uns weiter ab S. 34 des Fotobuchs aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Der Fotojournalist Tamir Kalifa war in Israel unterwegs und zeigt ein Land im Schockzustand. Die palästinensische Fotojournalistin Samar Abu Elouf dokumentiert in ergreifenden Bildern das Leid in Gaza.

Seit nun bereits 30 Jahren ist die deutsche Sektion von Berlin aktiv und finanziert sich hauptsächlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen, aber auch mit Hilfe des Fotobuchs. Internationale Fotograf*innen stellen seit 1994 ihre Bilder zur Verfügung, damit wir die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen des jeweiligen Vorjahres dokumentieren können. Seit einigen Jahren ergänzen zudem Autor*innen Essays mit ihren Texten, in denen sie von der Arbeit der Fotojournalist*innen erzählen.

Dank Euch - den Unterstützer*innen und Käufer*innen des Fotobuchs - können wir unseren Kampf für Pressefreiheit und Demokratie fortsetzen.

Als besonderes Dankeschön bieten wir in diesem Jahr eine Fördermitgliedschaft an.
Als gemeinnützige spendenbasierte NGO freuen wir uns besonders über langfristige Unterstützung. Die Lage der Pressefreiheit war nie so schwierig wie aktuell und unseres besonderes Mandat gehört dem Schutz der Journalist*innen und dem Kampf gegen Zensur weltweit.

Herzlichen Dank, dass Ihr uns dabei unterstützt!

In den kommenden Wochen könnt Ihr euch auf weitere Einblicke in das neue Fotobuch freuen!

Euer diesjähriges Fotobuch-Startnext-Team
Nora, Nadja, Prisca, Max, Pauline, Veronika und Daniela

Das Crowdfunding-Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen. Das Unterstützen und Bestellen ist auf Startnext nicht mehr möglich.

  • Die Abwicklung getätigter Bestellungen erfolgt entsprechend der angegebenen Lieferzeit direkt durch die Projektinhaber:innen.

  • Die Produktion und Lieferung liegt in der Verantwortung der Projektinhaber:innen selbst.

  • Widerrufe und Rücksendungen erfolgen zu den Bedingungen der jeweiligen Projektinhaber:innen.

  • Widerrufe und Stornos über Startnext sind nicht mehr möglich.

Was heißt das?
Impressum
Reporter ohne Grenzen e. V.
Maik Thieme
Postfach 304108
10756 Berlin Deutschland
USt-IdNr.: DE174470713

Eingetragener Verein

08.04.24 - Liebe Unterstützer*innen der Pressefreiheit,...

Liebe Unterstützer*innen der Pressefreiheit,

da wir noch einige Inhalte haben, die wir mit euch teilen wollen, werden wir die Laufzeit des Projekts um zwei Wochen verlängern. Seid gespannt auf die nächsten Einblicke in das neue Fotobuch und freut euch auf den 03. Mai, den internationalen Tag der Pressefreiheit!

Wir freuen uns natürlich auch, wenn ihr das Projekt mit euren Freund*innen und Bekannten teilt. Sämtliche Erlöse fließen direkt in unsere Menschenrechtsarbeit.

Herzliche Grüße
Nadja

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