Projekte / Food
Orientalisch-mediterranen Foodservice in einem alten schwäbischen Gemäuer. Deutsch-syrisches Gemeinschaftsprojekt.
Horb am Neckar
12.170 €
11.000 € Fundingziel
35
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69
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Projekt erfolgreich
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Projekt

Finanzierungszeitraum 05.12.17 11:41 Uhr - 14.02.18 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 04.12.2017 - 14.02.2018
Fundingziel erreicht 11.000 €
Das gesamte Geld wird für das Projekt eingesetzt. Die 11.000,- EUR decken das absolute MUSS ab, damit wir starten können. Wir freuen uns über jeden EUR mehr.
Stadt Horb am Neckar
Kategorie Food

Worum geht es in dem Projekt?

Horb ist ein schönes Städtchen im Schwäbischen, das auch das Tor zum Schwarzwald genannt wird. Eine der ältesten Kneipen am Ort ist die alte Buß, ein wahrhaftiges Urgestein in Horb. Dieses alte Gemäuer möchten wir mit neuem Leben füllen. Darin soll ein orientalisch-mediterraner Foodservice mit dem Namen Morgenland entstehen – und damit Arbeit und eine neue Zukunft für die syrischen Flüchtlinge in unserem Projekt.
Verschenken Sie einen bunten, gemütlichen Abend in der Buß zu Weihnachten, kommen Sie selbst als Gast der ersten Stunde oder buchen Sie Ihr Firmen- oder Kochevent bei uns. Die Buß soll mit Ihrer Unterstützung im Frühjahr 2018 bereits ihre Tore zum Morgenland öffnen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Viele Jahre lang war die Buß bewirtschaftet und von vielen Horbern gerne besucht. Unser Ziel ist es, diesen besonderen Ort zu erhalten, Arbeitsplätze zu schaffen, Integration zu fördern und ein Synonym für Gastfreundschaft im Morgenland entstehen zu lassen. Wir möchten das alte Gemäuer mit unserem Projekt wiederbeleben und damit auch die Horber Altstadt und ihre Ladengeschäfte neben dem neuen Einkaufszentrum für Besucher attraktiv halten.
Zielgruppe sind Menschen, die Interesse an kulinarischer Vielfalt haben. Menschen, die die Arbeit der Flüchtlingshelfer in Horb unterstützen möchten. Menschen, die den alten Stadtkern lieben und wieder mehr Leben darin fördern möchten. Menschen, die mal wieder in die Buß gehen wollen. Menschen, die wie wir glauben, dass Integration auch durch den Magen geht.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Nach nichts sehnen sich syrische Flüchtlinge mehr als nach Arbeit. Das Gefühl, finanziell vom deutschen Steuerzahler abhängig zu sein, frustriert und beschämt sie. Ihre wunderbare Küche ist für uns in Deutschland eine unglaubliche Bereicherung: ihre märchenhaften Gerichte, die nach Aubergine, Granatapfel und Gewürzen duften.
Wir können viel über die Belebung alter Stadtgebiete sprechen. Wir können viel über die Integration von Flüchtlingen reden und wie es gelingen soll. Oder wir können es einfach tun. Uns trauen. Etwas wagen. Einfach machen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das gesamte Geld wird für das Projekt eingesetzt. Die Renovierungs- und Instandsetzungsarbeiten in der Buß umfassen die Instandsetzung des Herdes, Arbeiten an der Küchendecke und allgemeine Renovierungsarbeiten wie Maler- und Elektroarbeiten. Das Ambiente bekommt von uns etwas frischen Wind und hierfür benötigen wir ebenfalls Gelder, für neue Stoffbezüge für die Stühle, Lampen und die Dekoration der Gaststube und des Eingangsbereichs. Für den Foodservice benötigen wir Equipment und einen gebrauchten Transporter. Die 11.000,- EUR sind unser Minimum - wir freuen uns über jeden Euro mehr, dann können wir es noch schöner machen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir, das sind Abdul Rahim Khalaf und Alaa Eddin Al Jabara, beide im Sommer 2015 aus Syrien vor dem Bürgerkrieg geflohen. Beide haben in Deutschland Asyl erhalten und möchten ihr Talent in Sachen orientalischem Essen unternehmerisch umsetzen. Besucher des syrischen Abends im Kloster konnten sich bereits vom fabelhaften orientalisch/mediterranen Essen überzeugen, das die beiden Köche gezaubert haben.
Unterstützung bekommen die beiden von Eva Michielin und ihrer Familie, die seit 1980 in Horb lebt. Sie betreut seit Dezember 2015 die beiden Syrer im Rahmen des „Freundeskreis Asyl“ und hatte die Idee zu dem orientalisch-syrischen Foodservice. Sie zeichnet für das Konzept verantwortlich, wird die Gründung mittragen und das Projekt langfristig betreuen.

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