Crowdfunding beendet
Mit dem "Salon Libertatia" feiern wir am 1.8.2020 ein großes Fest für Liebhaber von Musik und einer offenen, vielfältigen und demokratischen Gesellschaft. Die kleine Kurstadt Bad Sobernheim wird dabei zum Hotspot für Musik und Diskurs. Internationale Newcomer sorgen für progressive Musik, die antreibt, aber auch sanft einhüllt. Darüber hinaus setzen sich verschiedene Aktionen mit relevanten Themen wie Rechtsextremismus & Klimawandel auseinander. Dafür brauchen wir eure Unterstützung!
1.882 €
Fundingsumme
49
Unterstütz­er:innen
Charlott Roth
Charlott Roth Projektberatung "Excellente Crowd-Finanzierungsrunde, ich bin gespannt wie es mit diesem Projekt weitergeht."
Datenschutzhinweis
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 Salon Libertatia. Musik & Diskurs
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 Salon Libertatia. Musik & Diskurs
 Salon Libertatia. Musik & Diskurs
 Salon Libertatia. Musik & Diskurs

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 16.12.19 13:14 Uhr - 15.02.20 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 01.08.2020
Startlevel 1.500 €

Damit können wir unser Festival grundlegend durchführen, wenn auch einiges an finanziellem Risiko bleibt.

Kategorie Musik
Stadt Bad Sobernheim

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Als wir uns dazu entschieden, die beiden Festivalprojekte "Auf Anfang!" und "Salon Libertatia" aus der Taufe zu heben, hieß das von Beginn an, nicht nur Musik auf die Bühne zu bringen. Wir haben ein visionäres ganzheitliches und translokales Festival-Konzept für den ländlichen Raum aufgelegt, das mittels Kunst und Kultur Freiräume schafft, das gesellschaftliche Miteinander und die Vernetzung zwischen ländlichen und städtischen Räumen fördert sowie kritische Auseinandersetzungen anstößt.

Zusammen mit einer vielfältigen regionalen und überregionalen Besucherschaft nahezu jeglichen Alters entsteht mitten auf dem Land ein spannender Ort der Begegnung und des Dialogs, an dem gesellschaftliche Herausforderungen und Potenziale in den Blick genommen werden und zu Reflexion, Zusammenhalt und Aufgeschlossenheit angeregt wird.

One world, one love: Libertatia!

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das sind unsere Ziele:
- aufstrebenden Künstlern eine Plattform bieten
- eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft fördern
- kulturelle Teilhabe- und Beteiligungsmöglichkeiten schaffen
- urbane und ländliche Räume vernetzen
- das bürgerschaftliche Engagement und den sozialen Zusammenhalt stärken
- den gesellschaftlichen Dialog fördern
- die Nahe-Region kulturell bereichern

Wen wollen wir erreichen?
Wir erzielen mit unseren Projekten immer eine sehr vielfältige Besucherschaft, die wegen frischer Musik und Kunst oder unseren demokratiefördernden Angeboten kommen. Wir rechnen mit 750-1000 friedlichen und weltoffenen Gästen aller Altersstufen mit lokaler, regionaler und überregionaler Herkunft. Der Salon wirkt aber auch weit über das eigentliche Festival hinaus.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Durch die Unterstützung unserer Aktionen helft ihr mit, ein kleines liebevolles und anspruchsvolle Festival im ländlichen zu ermöglichen, das nicht nur wundervoller Musik eine Bühne gibt, sondern auch noch ein starkes Zeichen für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft setzt. Und letzteres können wir gerade überall gebrauchen.
Nicht zuletzt warten unsre Dankeschöns natürlich auf euch, darunter Shirts, Taschen, limitierte Hardpaper-Tickets, kulinarische Festivalüberraschungen etc.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Sämtliche Gelder aus diesem Startnext-Projekt kommen zusammen mit Fördermitteln und Sponsoringeinnahmen direkt den Festivalausgaben zugute (Gagen für Musiker und Künstler, Bühnen- Licht- und Soundtechnik, Gestaltung, Videoproduktion, Sanitäranlagen etc.)

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir, die Initiative für Freizeit und Musikkultur e.V. (IFM), sind ein gemeinnütziger Verein, der für ein differenziertes Freizeit- und Kulturangebot in der ländlichen Nahe-Hunsrück-Region eintritt. Mit überraschenden und anspruchsvollen Musik- und Kunstaktionen schaffen wir offene Plattformen des gesellschhaftlichen Dialogs. Wir sehen Potenziale, fernab von etablierten Örtlichkeiten, Leute zusammenzubringen und fruchtbare Interaktionen zu ermöglichen, die sich gegen Rassismus, Rechtsextremismus und jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit richten.
Den Verein haben wir 2016 gegründet und eintragen lassen. Mittlerweile engagieren sich bereits 50 Mitglieder sowohl aus der Region als auch aus ganz Deutschland für unsere besonderen Festivalkonzepte.

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Salon Libertatia. Musik & Diskurs
www.startnext.com

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