Crowdfunding beendet
das schickSAAL* betreibt als kollektiv ein hostel mit café und kneipe. das projekt steht für selbstverwaltete arbeitsplätze und ein gemeinsames miteinander auf augenhöhe. uns gibt es seit 5 jahren, viel konzeptionelle arbeit und zwei jahre sanierungn unseres hause - welches wir mit dem mietshäuser syndikat gekauft haben - liegen hinter uns. seit mai 2019 haben wir geöffnet und hatten bislang viel spaß bei der arbeit und viele berührende rückmeldungen von unseren gästen. vielen dank!
11.821 €
Fundingsumme
127
Unterstütz­er:innen
Charlott Roth
Charlott Roth Projektberatung "Das war eine fantastische Crowd-Finanzierungsrunde."
Datenschutzhinweis
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 unterstützung für's   schickSAAL*
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 31.03.20 15:19 Uhr - 31.05.20 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 60
Kategorie Social Business
Stadt Lübeck

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Worum geht es in dem Projekt?

Als Hostel mit zehn von uns mit viel Herzblut eingerichteten Zimmern möchten wir euch eine federweiche Nacht und einen guten Start in den Tag bereiten. Am Freitag & Samstag bieten wir Frühstück an, größtenteils regional/saisonal/bio, sonntags einen Brunch. Jeden Nachmittag außer dienstags kannst du in unserem Café Barista-Kaffee-Kreationen und saftige Kuchen o. herzhafte Panini genießen und von Mittwoch-Samstag öffnet ab 19 Uhr unsere Kneipe mit diversen Getränkespezialitäten ihre Pforten.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Als Kollektiv in einer kapitalistisch gesprägten Welt möchten wir einen Beitrag dazu leisten, andere Wege jenseits der Profitmaximierung zu gehen und ein gutes leben für Alle zu erreichen. Ein Hostel mit Café und Kneipe erscheint uns als geeigneter Ort, um mit Menschen in Kontakt & Austausch zu kommen - über ökosoziale Formen des Zusammenlebens, des Arbeitens, der Kommunikation, der Organisation - ohne Hierarchien, dafür mit viel Raum für die jeweiligen Stärken, Schwächen, Träume und Ideen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil unser Projekt einfach genial ist, bei uns ne super Stimmung ist und Menschen sich im Hostel und im Cafè/Kneipe super wohl fühlen. Weil wir mit unserm Kollektivbetrieb aufzeigen, das andere Formen von Arbeit in unserer Gesellschaft möglich sind. Alles schon funktioniert hat und gut am laufen war und es nicht passieren darf, daß das nicht weitergeht.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Summe ist ein Puzzleteil und rettet ein bisschen mit.
Es hilft die Corona-Krise zu überstehen und wir da weitermachen können, wo wir waren. Im Alltag, der durch unseren Laden doch ganz erträglich war. Für uns im Kollektiv die Löhne zahlen, die Miete fürs Haus und alle laufenden Kosten tragen. Werbung für unser super Hostel machen. Für euch Küfa kochen, gute Konzerte buchen, die ihr gegen Spende besuchen könnt, weiterhin Veranstaltungen machen, die womöglich unsere/eure Weltsicht erweitert.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das kollektiv schickSAAL*
als Basiskollektivistas, die Verantwortung für das gesamte Projekt tragen sind es: Zowa, Telse, Svanny, Stanley, Ralf, Lea, Oona und Johanna.
Eng dabei oder auf‘n Weg ins Kollektiv sind noch Luc und Gunnar. Daneben noch viele solidarische menschen, ohne die alles nicht möglich gewesen wäre.

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