Crowdfunding-Finanzierungsphase
Als Sozialistische Zeitung wollen wir getreu unserem Motto „Klima, Klasse, Widerstand“ Perspektiven jenseits des Kapitalismus stärken. Mit 2.500 Euro könnten wir unsere Internetseite professionalisieren und unsere Präsenz auf Social Media verbessern. https://www.sozonline.de/
2.055 €
Startlevel 2.500 €
17
Unterstütz­er:innen
27Tage
Hans Peter Meister
Hans Peter Meister vor 5 Tagen
Sina Reisch
Sina Reisch vor 7 Tagen
Wolfgang Feikert
Wolfgang Feikert vor 14 Tagen
Udo Bonn
Udo Bonn vor 22 Tagen
Wolfgang Cürten
Wolfgang Cürten vor 23 Tagen
Marc Hanisch
Marc Hanisch vor 24 Tagen
Helmut Schmitt
Helmut Schmitt vor 25 Tagen
Christian Haasen
Christian Haasen vor 26 Tagen
Datenschutzhinweis
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 Ohne Kapital läuft nix ! ?
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 08.06.22 10:01 Uhr - 31.07.22 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Sind schon dabei
Startlevel 2.500 €

Ab 2.500 Euro könnten wir unsere Internetseite erneuern und uns in Onlinemedien professioneller aufstellen.

Kategorie Journalismus
Stadt Köln

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Die Sozialistische Zeitung erscheint seit 1986 monatlich. Seit ein paar Monaten befinden wir uns in einem Erneuerungsprozess, der sich vor allem in der Printausgabe niederschlägt. Wir bieten bewegungs- und klassenorientierten Journalismus, unabhängig von einer Partei oder Unternehmen. Ökosozialismus steht dabei ganz oben auf unserer Agenda.
Die SoZ ist kein „Szeneblatt“, sie spricht eine breite Leser:innenschaft an und hat klare Standpunkte. Dafür steht auch ihr Untertitel: Klima, Klasse, Widerstand.
Wir verstehen uns als Teil der emanzipatorischen Bewegungen weltweit, deren Ziel die Befreiung der Menschen von Unterdrückung, Ausbeutung, Entfremdung und Gewalt ist.
Mit kritischem Journalismus schaffen wir Öffentlichkeit für emanzipatorische Kämpfe, liefern Fakten und Analysen zum Zustand der Welt, bieten einen Raum für Debatten und Ermutigung, dass der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte sein wird.
Mit Workshops wollen wir darüber hinaus noch mehr ermutigen, selbst in die Tasten zu hauen. Denn wer kann besser vom Alltag in der Fabrik, beim Jobcenter, der Ausländerbehörde oder überlasteten Verwaltungen erzählen, als die, die tagtäglich damit konfrontiert sind? Wer kann besser von den Kämpfen für eine bessere Welt erzählen, als die, die täglich ihrem Chef die Stirn bieten oder sich auf Bäumen der Zerstörung der Natur widersetzen?
Um diese Ziele zu erreichen, wollen wir neben der Printausgabe unsere Onlinepräsenz verbessern und über diesen Weg angesichts veränderter Lesegewohnheiten mehr Leser:innen erreichen. Printausgaben sind auf dem Rückzug, die gesellschaftliche Diskussionen finden zunehmend online statt.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

2.500 Euro würden uns ermöglichen, das langersehnte Projekt zur Aktualisierung unserer Internetseite (sozonline.de) umzusetzen. Mit noch mehr Einnahmen, könnten wir uns noch mehr darauf konzentrieren durch den Onlineauftritt die SoZ in Betriebe und Stadtteile zu bringen statt ständig zu kalkulieren, wie wir mit unserem kleinen Budget haushalten. Unsere Artikel erscheinen fast alle online, denn sie sollen gelesen werden und nicht Profit erwirtschaften. Das wollen wir ausweiten, um mehr Leser:innen zu erreichen und zur gesellschaftlichen Diskussion beizutragen.
Unsere Zielgruppe sind Menschen, die die herrschenden Zustände hinterfragen, sowie Aktivist:innen, Gewerkschafter:innen, kritische Wissenschaftler:innen und alle, die nicht länger hinnehmen wollen, dass im Kapitalismus Profit vor Mensch und Umwelt steht.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil die Zukunft dieser Welt jede:n betrifft. Für die Veränderung der Welt ist linke Gegenöffentlichkeit ein wichtiger Bestandteil. Und im Unterschied zu großen Medienkonzernen funktioniert sie nicht nach Markt- und Profitkriterien.
Unsere Zeitung blickt dabei nicht auf große Gewinne sondern will nützlich sein für solidarische Projekte und fortschrittliche Bewegungen und finanziert sich über Abonnent:innen. Fast alle unsere Artikel sind auch online zu lesen, um eine breite Leserschaft zu erreichen. Um die Kosten für die Weiterentwicklung unseres Webauftritts zu decken, sind wir daher umso mehr auf zusätzliche Einnahmen angewiesen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir haben jede Menge Ideen, um die SoZ bekannter zu machen. Mit 2.500 Euro ist unser erstes Ziel unsere Onlinepräsenz zu professionalisieren und die Internetseite attraktiver zu gestalten. Darüber hinaus wollen wir regionale Lesekreise anstoßen, Workshops für Aktivist:innen anbieten, regelmäßig Broschüren herausgeben, Reportagen finanzieren können, den Vertrieb personell professionalisieren… doch wie viel wir davon umsetzen können, hängt nicht zuletzt an der Finanzierung. Denn auch dies werden wir nur erreichen, wenn wir auf Onlinekanälen zeitgemäß unsere Zielgruppen erreichen können.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind eine kleine, etwa zehnköpfige feste Redaktion, die größtenteils unentgeltlich arbeitet. Wir sind im Alter zwischen 25 und 70 Jahren und bringen dadurch die Perspektiven und Erfahrungen verschiedener Generationen zusammen. Manche haben ihren Schwerpunkt in der Klimagerechtigkeitsbewegung, manche im gewerkschaftlichen Bereich, andere in Kunst und Kultur.
Unsere Zeitung lebt von den zahlreichen Zuschriften von vielen Autor:innen und politisch Aktiven, die die Zeitung verteilen und mit ihr arbeiten.
Herausgegeben wird die SoZ vom Verein für solidarische Perspektiven (VsP), der u.a. für die Förderung internationaler Gesinnung und Volks- und Berufsbildung gegründet wurde.

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